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Gesundheitsmanager des Monats Juni 2017

Ana Argelich-Hesse
Ana Argelich-Hesse

Ana Argelich-Hesse ist Geschäftsführerin von Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H in Österreich.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Barcelona begann Ana Argelich ihre berufliche Laufbahn in der Telekommunikation, wo sie unter anderem auch einige Jahre in Wien gelebt und gearbeitet hat. Nach weiteren Stationen in der Unternehmensberatung wechselte sie in die pharmazeutische Branche zu MSD in Madrid, Spanien. Dort war sie zuständig für Primary Care, Impfstoffe und Women´s Health und war intensiv in Transformationsprojekte involviert.

Ana Argelich-Hesse ist gebürtige Deutsche und wuchs in Barcelona auf. Sie ist verheiratet, Mutter von 2 Kindern und lebt in Wien.


Interview:

1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Was ich besonders an meinem Beruf schätze ist die Tatsache, dass man jeden Tag für eine tolle Sache arbeiten darf und etwas bewegen, etwas vorantreiben kann. Und das alles gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Arten von Menschen und Persönlichkeiten, von denen ich immer wieder Neues dazulerne. Das finde ich persönlich äußerst spannend. Gleichzeitig finde ich es sehr bereichernd, andere dabei unterstützen zu können, sich weiterzuentwickeln. 

2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Ich bin ein richtiger Familienmensch und verbringe – wann immer möglich – Zeit mit meiner Familie, die sehr groß ist und in ganz Europa verstreut. Sehr gerne bin ich auch in der Natur und nutze die vielfältigen Kulturangebote hier in Wien.

3. Was ist das Besondere an Merck Sharp & Dohme Ges.m.b.H?

MSD kann auf eine 125 jährige Tradition an Forschung, Entwicklung und Innovation zurückblicken – das ist schon etwas ganz Besonderes. Dieser Weg wird intensiv weitergegangen, das ist an unserer ausgezeichneten Pipeline zu sehen, die auch sehr vielfältig ist: Impfstoffe, immun-onkologische Präparate, Medikamente gegen seltene Erkrankungen, Diabetes, um nur einige zu nennen. Bei MSD steht der Patient im Zentrum, das merkt man auch ganz deutlich an unserer Unternehmenskultur und an den Personen, die dafür arbeiten.

4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Es ist mir persönlich sehr wichtig, als gleichwertiger Partner im Gesundheitswesen anerkannt zu werden. Wir verfügen über eine sehr hohe Expertise in den verschiedensten Bereichen und ich bin der festen Überzeugung, dass nur ein Zusammenspiel aller beteiligten Player sinnvoll und zielführend ist, um den Patienten innovative therapeutische Lösungen anbieten zu können unter Berücksichtigung der Leistbarkeit des Gesundheitssystems.

5.  Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?  

Nicht zuletzt aufgrund hervorragender medizinischer Leistungen und innovativer Medikamente wird die Bevölkerung immer älter – damit verbunden wird es mehr chronisch Kranke geben. Man wird vermehrt Lösungen finden müssen, um den Patienten bestmöglichst zu helfen und zu unterstützen. Dabei wird die Digitalisierung eine immer größere Rolle spielen, das heißt, es werden immer mehr kreative, digitale Lösungen gefragt sein.