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Health Research Award: Ausgezeichneter Nachwuchs trifft Gesundheitsunternehmen

Preisverleihung im Rahmen des 6. österreichischen Gesundheitswirtschaftskongresses – Innovative Konzepte für Gesundheitswirtschaft prämiert
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Bereits zum dritten Mal wurden gestern, Mittwoch, herausragende Arbeiten von DiplomandInnen der österreichischen Gesundheits-Fachhochschulstudiengänge mit dem „Health Research Award“ prämiert. Der Health Research Award ist ein Preis für angewandte Forschung der österreichischen Fachhochschulstudiengänge des Fachbereichs Gesundheit und der Plattform Gesundheitswirtschaft, einer Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Der Preis wird in den vier Kategorien Management im Gesundheitswesen, Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und E-Health verliehen.

„Die jährlich vergebene Auszeichnung soll FachhochschulabsolventInnen zur Forschung und Publikation rund um nationale und internationale Fragestellungen im Gesundheitsbereich anregen. Darüber hinaus ist die Preisverleihung, die im Rahmen des 6. österreichischen Gesundheitswirtschaftskongresses stattfindet, eine hervorragende Gelegenheit, um im Bereich Gesundheit den Nachwuchs mit den Unternehmern zusammenzubringen“, sagte Prof. (FH) Erwin Gollner, Koordinator des Health Research Awards seitens der österreichischen Fachhochschulen. Der Health Research Award wird unterstützt vom FOPI - Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich, der Vinzenz Gruppe, der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und der WKÖ.

Die diesjährigen GewinnerInnen sind Katharina Bauer in der Kategorie Management im Gesundheitswesen (Management Center Innsbruck), in der Kategorie Gesundheitsversorgung Nadine Mittl (FH Burgenland), in der Kategorie Gesundheitsförderung Julia Bernardi und Laryn McLernon (Management Center Innsbruck) und in der Kategorie E-Health Sebastian Zutz (FH Joanneum).

Innovative Ansätze zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems
„Die Wirtschaftskammer Österreich steht für mehr Qualität und Effizienz im österreichischen Gesundheitswesen. Dazu braucht es vor allem Innovation“, sagte Martin Gleitsmann, Leiter der WKÖ-Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit. „Die Preisträgerinnen und Preisträger des Health Research Award zeigen mit ihren Arbeiten auf beeindruckende Art und Weise, wo und wie Verbesserung durch Innovation im Gesundheitssystem möglich ist. Dazu gratulieren wir den Prämierten und den Gesundheits-Fachhochschulstudiengängen sehr herzlich.“

SVA-Obmann Stv. Peter McDonald meinte zur heurigen Preisverleihung im Rahmen des Health Research Award 2014: „Bei der Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitssystems müssen in Zukunft die Gesundheitsförderung und die Prävention mehr und mehr in den Fokus rücken. Die heute ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträger liefern uns hier mit ihren Abschlussarbeiten spannende und innovative Denkansätze.“

„Als offizielle Interessensvertretung der forschenden pharmazeutischen Industrie möchten wir unseren Beitrag zur innovativen Weiterentwicklung unseres Gesundheitswesens leisten. Mit dem Health Research Award stärkt FOPI die Akteure und ihre Ideen für die Gesundheitswirtschaft von morgen und kurbelt die disziplinübergreifende Zusammenarbeit in dieser Wachstumsbranche weiter an. Anreize für Wissenschaft und Forschung zu schaffen ist für FOPI eine enorm wichtige Investition in die Zukunft von Österreich. Wir gratulieren den PreisträgerInnen ganz herzlich zu ihren großartigen Konzepten, und unser Dank geht an all jene, die diese hervorragende Initiative ermöglichen“, erklärte Ingo Raimon, Präsident des FOPI.

„Das Gesundheitswesen zählt international zu den spannendsten und herausforderndsten Bereichen unserer Wirtschaft“, erklärte Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe. „Wir haben die Aufgabe, für alle Menschen den gleichen Zugang zu bester medizinischer Versorgung sicherzustellen und gleichzeitig die Finanzierbarkeit zu gewährleisten. Dafür legen wir heute den Grundstein für morgen. Die Vinzenz Gruppe ist davon überzeugt, dass für diese Aufgabe jungen Menschen unbedingt die Möglichkeit zur Mitgestaltung gegeben werden muss.“
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