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Studien

Plattform Gesundheitswirtschaft
Stand:

 

Auswirkungen der Gesundheitswirtschaft auf die Volkswirtschaft
Gesundheitssatellitenkonto für Österreich

Build and Beyond: The (r)evolution of healthcare PPPs
Health Research Institute

Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2010: Gesundheitswirtschaft
Die wirtschaftliche Lage stabilisiert sich insgesamt weiter, und die wirtschaftliche Entwicklung der Gesundheitswirtschaft bleibt im Branchenvergleich überdurchschnitt-lich – wie bereits seit Krisenbeginn 2008. Doch ihr Vorsprung schrumpft. Das ist Er-gebnis der neuesten Sonderauswertung Gesundheitswirtschaft der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage vom Herbst 2010. Über 28.000 Unternehmen haben hieran teilgenommen, davon über 800 aus der Gesundheitswirtschaft

How to design a successful disease-management program
Five characteristics can help ensure that a disease-management program achieves its clinical and financial goals.

Der Life-Science-Sektor in Österreich

44 % der österr. Life Science Unternehmen wurden vor 1999 gegründet…
... Machten 2007 8,7 Mrd. € Umsatz und Bruttoinvestitionen von 590 Mio. € jährlich…
…Haben eine Forschungsquote von fast 10%...
... Finanzieren Forschungsausgaben durch inländische Mutterfirmen bzw. ausländische verbundene Unternehmen…
… 80% haben derzeit weniger als 50 Mitarbeiter, aber befinden sich im Wachstum…

Accenture Citizen Experience Study
Measuring People’s Impressions of Health Care
How do citizens rate the quality of health care in their countries? How do they view government’s role in supporting—and improving—health and health care? What government actions do individuals consider important to making improvements, and how do they rate government’s performance in carrying out those actions? Through this year’s Accenture Citizen Experience Study, we’re exploring those and other questions. This overview provides key findings from the 16 geographies we surveyed.

Volkswirtschaftlicher Vergleich von altengerechten Wohnversorgungstypen
Wer länger zuhause bleiben will, braucht flexible und vielfältige Betreuungsangebote!

Gesundheitswirtschaft im Aufwind
Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland wächst mit dreifacher Schubkraft. Der demografische Wandel, der medizinisch-technische Fortschritt und das zunehmende Gesundheitsbewusstsein sorgen dafür, dass die Branche weiterhin deutlich stärker expandiert als das Bruttoinlandsprodukt. Damit bietet der Sektor gute Ansatzpunkte für eine mehr binnenorientierte Wachstumsstrategie.

Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland
Man spricht heute nicht mehr nur vom Kostentreiber Gesundheitswesen, sondern auch vom Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft. Um diesen vollständig erfassen und berechnen zu können, haben Experten im Auftrag des deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das so genannte "Satellitenkonto Gesundheitswirtschaft" entwickelt.  Hintergrund: Bislang hat das Statistische Bundesamt nur Teilaspekte erfasst. Im Gesundheitsbereich sind beispielsweise Krankenhäuser, Arzneimittel, Medizintechnik und gesunde Lebensmittel in völlig verschiedenen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung untergebracht.  Nun gibt es erstmals einen seriösen Gesamtüberblick, der alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft erfasst sowie ein Modell, das eine solche Berechnung auch für die Folgejahre ermöglichen würde. Danach steht die Gesundheitswirtschaft in Deutschland mittlerweile für den wichtigsten deutschen Wirtschaftssektor mit 5,3 Mio. Beschäftigten im Jahr 2005 und mutmaßlich 7 Mio. im Jahr 2020. Der Wertschöpfungsanteil am Bruttoinlandsprodukt steigt im selben Zeitraum von 10,1 auf 12,8 Prozent.

Diabetes in Österreich
Die neu gegründete "Diabetes Initiative Österreich“ DIÖ, eine interdisziplinäre Interessensgemeinschaft, die die wesentlichen Akteure der österreichischen Diabeteslandschaft unter einem Dach vereint, veröffentlichte die erste umfassende Bevölkerungsstudie zum Thema Diabetes in Österreich. Im Rahmen der Umfrage wurden 4.000 Personen  ab 15 Jahren zum Thema Diabetes befragt. Die Ergebnisse wurden, im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt, in der der Leiter der Abteilung für Sozial- und Gesundheitspolitik der Wirtschaftskammer Österreich und Mitgbegründer der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, Dr. Martin Gleitsmann, betonte: "Eine fundierte Folgekostenabschätzung ist auch für Österreich dringend notwendig, wenn man sich diesen möglichen volkswirtschaftlichen Schaden  vor Augen führt. Die Wirtschaft geht letztlich davon aus, dass gesündere Arbeitnehmer, aber auch medizinisch gut betreute Diabetiker, neben geringeren Gesundheitskosten auch weniger Fehlzeiten und Krankenstände in Unternehmen verursachen und normal am Erwerbsleben teilhaben können. Deshalb sind gute Therapie und Maßnahmen zur Diabetes-Früherkennung auch aus Sicht der Unternehmen wünschenswert.“

E-health Wachstumsperspektiven für die Telekommunikationsbranche
Die Studie "e- health Wachstumsperspektiven für die
Telekommunikationsbranche“ von Roland Berger Strategy Consultants, April 2009 analysiert die immensen Wachstumspotentiale im Bereich e- health. Weiters werden Best Practice Beispiele aus Europa dargestellt. 

Durch Trends wie die demografische Entwicklung entstehen völlig neue Herausforderungen an das Gesundheits- und Finanzierungssystem. Um diese Anforderungen gerecht werden zu können ist der vermehrte Einsatz von Information und Kommunikationstechnologie unabdingbar.

Diese Entwicklung sollte daher dem Segment e-Health in den nächsten Jahren spürbaren Rückenwind bescheren. Experten rechnen mit einem Wachstum des e-Health-Marktes von stattlichen 11% pro Jahr ab 2010.

Um erfolgreich zu sein, ist es aufgrund der komplexen Struktur dieses Marktes, seine Heterogenität und sein unterschiedlicher Reifegrad in Europa sowie die pluralistische Finanzierungsstruktur unerlässlich auf den länderspezifischen Gesundheitsmarkt sowie auf die wichtigsten Trends einzugehen.

TREND- UND ZUKUNFTSBAROMETER IM GESUNDHEITS- UND MEDIZINTOURISMUS 2009
Das Kohl & Partner Trend- und Zukunftsbarometer im Gesundheitstourismus untersucht erstmalig langfristige Trends und den Bereich Zukunft und Innovation. Zielgruppen der Analyse waren einerseits österreichische Gesundheits- und Medizintourismusbetriebe, d.h. Gesundheitszentren, Kliniken, Kurzentren, Medical Spas, Health Resorts, sowie Gesundheitshotels. Andererseits standen österreichische und deutsche Gesundheits- und Medizindestinationen im Analysefokus.

Die Studie fordert für eine positive weitere Entwicklung des Gesundheits- und Medizintourismus unter anderem eine Stärkung der qualitativen und präventiven Angebotsleistung sowie die Berücksichtigung moderner Volkskrankheiten wie zum Beispiel Diabetes und "Burn Out“. 

Wie Kohl & Partner ist auch die Plattform Gesundheitswirtschaft für eine klare Positionierung auf betrieblicher Ebene und zum Ausgleich des Risikos die Entwicklung eines branchenübergreifendes Dienstleistungsclusters auf Destinationsebene.

Krankenhaus: Wachstumsspritze für die Wirtschaft
Die Studie "Krankenhaus: Wachstumsspritze für die Wirtschaft“ wurde von ao. Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber vom Institut für Volkswirtschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt im Auftrag der Vinzenz Gruppe erstellt. Sie misst die Wirkung der 270 österreichischen Spitäler auf heimische Wertschöpfung und Beschäftigung.

Die Studie unterstützt ein wichtiges Anliegen der Plattform Gesundheitswirtschaft: Anstelle einer von Ängsten geprägten politischen Diskussion "Gesundheit“ wieder positiv besetzen. Gesundheitsausgaben müssen auch im Zusammenhang mit ihren positiven Wirkungen auf Wirtschaft und Beschäftigung gesehen werden.

Euro Health Consumer Index (EHCI) 2009
Im Euro Health Consumer Index (EHCI) 2009 werden 33 europäische Länder einem Komplett-Check unterzogen. In die Wertung einbezogen werden Patientenrecht, e-Health, Wartezeiten, Angebot und Reichweite der Behandlungsmethoden und der Zugang zu Medikamenten – 38 Indikatoren in sechs Bereichen. Österreich belegt den 4. Platz. Das ist gut, aber zu Spitzenergebnissen hat es seit 2007 nicht mehr gereicht

Was uns schon 2008 fehlte, sind die nötigen Punkte im Bereich e-Health. Gewinner im Bereich eHealth ist Portugal mit 67 Punkten gefolgt von Dänemark und den Niederlanden auf Platz 2. Portugal erzielt beste Ergebnisse in dem Bereich Vernetzung. Bei aller berechtigten Kritik an der Ergebnisqualität von Umfragen ist doch ein eindeutiger Trend zu erkennen. Österreich verpasst den Anschluss im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie. Weder verfügt das österreichische Gesundheitssystem bis dato über ein funktionierende elektronische Aufzeichnung bzw. Austausch von Patientendaten, noch über die Möglichkeit einer elektronischen Terminvereinbarung oder Medikation. Jahrelange Diskussionen müssen endlich ein Ende finden und effiziente Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet werden.



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