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Studien

Plattform Gesundheitswirtschaft


OECD: Health at a Glance Europe 2020

Europa konzentriert sich auf die Auswirkungen der COVID-19-Krise. Kapitel 1 enthält eine erste Einschätzung der Widerstandsfähigkeit der europäischen Gesundheitssysteme gegenüber der COVID-19-Pandemie und ihrer Fähigkeit, die schlimmste Pandemie des vergangenen Jahrhunderts einzudämmen und darauf zu reagieren. Kapitel 2 befasst sich mit der enormen Gesundheits- und Wohlfahrtsbelastung durch Luftverschmutzung als einem weiteren wichtigen Problem der öffentlichen Gesundheit in europäischen Ländern und unterstreicht die Notwendigkeit nachhaltiger Anstrengungen zur Reduzierung der Luftverschmutzung, um ihre Auswirkungen auf Gesundheit und Sterblichkeit zu verringern. Die fünf anderen Kapitel bieten einen Überblick über Schlüsselindikatoren für Gesundheit und Gesundheitssysteme in den 27 EU-Mitgliedstaaten, 5 EU-Kandidatenländern, 3 Ländern der Europäischen Freihandelsassoziation und dem Vereinigten Königreich. 


Weißbuch Medizinprodukte

Das Buch ist im Zuge der Corona-Krise entstanden und wurde am 30. November 2020 von der AUSTROMED veröffentlicht. Es schlägt einen Pflock ein für eine dringend notwendige Neuorientierung zum Thema Medizinprodukte – und setzt einen Startpunkt für den Dialog mit Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, aber auch mit der breiten Öffentlichkeit. 

 

Wiener Bericht „Sozialer Status und chronische Erkrankungen“

Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitslosigkeit und eine niedrige formale Bildung die bedeu­tendsten Risikofaktoren für chronische Erkrankungen darstellen. Die Bedeutung des Ein­kommens zeigt sich am starken Zusammenhang zwischen Einkommen und Depression. Armut erhöht die psychische Vulnerabilität deutlich. Zudem ist in Bezirken mit niedrigem Durchschnittseinkommen die Sterberate an bestimmten körperlichen Erkrankungen wie Lungenkrebs höher. Der Einfluss des Migrationshintergrundes ist variierend und zeigt sich zum Beispiel an der hohen Depressions-Prävalenz bei Personen mit Migrationshintergrund von außerhalb der EU. Unterschiede nach Geschlecht existieren nur bei Personen ab 50 Jahren: Während Männer häufiger ischämische Herz-Kreislauferkrankungen und Dia­betes mellitus aufweisen, berichten Frauen häufiger von Depression. 

 

Weißbuch Version 2020 PRAEVENIRE „Zukunft der Gesundheitsversorgung“

Das Weißbuch beinhaltet Handlungsempfehlungen für Bund und Länder und zeigt, wie ein modernes, faires und krisenfestes Gesundheitssystem aussehen soll. Neue Meilensteine werden insbesondere im Bereich Prävention, Finanzierung, Rehabilitation und Pflege präsentiert.


OECD-Report: Trustworthy AI in health
In einem kürzlich für die G20-Task Force für digitale Wirtschaft erstellten OECD-Bericht werden die wichtigsten politischen Fragen untersucht und hervorgehoben, die die politischen Entscheidungsträger in einer unsicheren Landschaft beantworten müssen. Diese Fragen werden mit fortschreitender KI immer wichtiger und werden die laufenden Arbeiten der Regierungen zur Operationalisierung der G20-KI-Prinzipien, die sich auf die KI-Prinzipien der OECD stützen, beeinflussen.


OECD-Studie: Artificial Intelligence in Society, 2019

Vermittelt Einblicke in die Entwicklungsgeschichte künstlicher Intelligenz und gibt Empfehlungen für weltweit gültige Verhaltensregeln, die Ethik und Fairness im Umgang mit künstlicher Intelligenz garantieren.

 

Zukunftschance Demographie, 2018

Beleuchtung der wirtschaftlichen Chancen die sich aus der bereits einsetzenden demographischen Verschiebung hin zu einer älteren Gesellschaft ergeben. Eine Studie der WKÖ.

 

Betriebliche Gesundheitsberichterstattung – Metaanalyse Kombi AG, 2018

Erhebung gesundheitsbezogener Aspekte im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung inklusive der Ermittlung psychischer Belastungen für die Arbeitsplatzevaluierung

 

Gesundheitssatellitenkonto für Österreich, 2018

Das Institut für Höhere Studien analysierte die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft. Eine Studie der WKÖ.

 

Fehlzeitenreport, Jährlich
Krankheits- und unfallbedingte Fehlzeiten in Österreich. Eine Studie der WKÖ.