th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

News Ticker

Aktuelles aus Gesundheitswirtschaft und Gesundheitspolitik 

Neue Entwicklungen aus der Gesundheitswirtschaft und der Gesundheitspolitik bringen wir hier immer aktuell für Sie ein. Zukunftsforscherinnen und -forscher sowie Ökonominnen und Ökonomen sehen im Thema "Gesundheit“ den größten Innovations- und Technologieschub der Zukunft. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden.


Juli

 

++ Regionaler Innovationshub für Life Science: Mit 2,4 Mio. Euro Förderung  für das neue Innovationslabor HealthGateway.Austria wird nun eine regionale Anlaufstelle und Drehscheibe für europäische  Forschungszusammenarbeit im Rahmen von „EIT Health“ geschaffen. Das European Institute of Innovation & Technology (EIT) Health ist ein Innovationszentrum unter dem Dach des EU-Forschungsrahmenprogramms „Horizon Europe“. PRESSEINFO 

++ Boehringer Ingelheim errichtet neues Forschungsgebäude in Wien: Ein neues Forschungsgebäude schafft zusätzlichen Raum für die Krebsforschung in Wien und bietet für über 150 Forscherinnen  und Forscher ein hochmodernes, energieeffizientes und nachhaltiges Arbeitsumfeld. Dafür investiert Boehringer Ingelheim rund 60 Mio. EUR. PRESSEINFO 

++ Neue Kampagne für mehr digitale Gesundheitskompetenz: Auf https://www.pfizer.at/verantwortung/check-deine-quellen/ des Pharmaunternehmen Pfizer finden Nutzer/innen Tipps und Checklisten, die das Filtern von Inhalten auf Webseiten, Suchmaschinen oder Social Media-Kanälen erleichtern. Zudem wird auf die Bedeutung von Begrifflichkeiten bei der Suche nach therapiebegleitenden Maßnahmen, sowie auf typische  Probleme bei der Informationssuche eingegangen. PRESSEINFO


++ Neuer Call für innovative Lösungen zur Gesundheitsförderung: Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) und die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) suchen im Rahmen des neu gegründeten Open Innovation in Science Impact Lab „Caring Communitites for Future“ nach innovativen Lösungen für die komplexen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft. Durch die Schaffung von Teilhabemöglichkeiten und einem besseren Zusammenspiel von zivilgesellschaftlichen Initiativen, kommunalen Verwaltungen und professionellen Angeboten, sollen die Lebensqualität und Gesundheit von BürgerInnen gehoben sowie das Gesundheits- und Pflegesystem entlastet werden. Einreichfrist für Projektvorschläge bis 14. Oktober 2022. INFOS DAZU 

++ Hirntumore mithilfe von KI exakt diagnostizieren: Eine aktuelle Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) zeigt eine teilweise Überlegenheit des Einsatzes von KI und physiologischen Bilddaten bei der Klassifikation von Hirntumoren auf. INFOS DAZU 

++ KI sorgt in Österreich für gerade Knochen: Das Orthopädische Spital Speising in Wien ist weltweit eine der ersten Kliniken, in der Künstliche Intelligenz bei Beinverlängerungen eingesetzt wird. PRESSEINFO


Juni

++ Gründung der österreichischen Adipositas-Allianz: Die letzten Prognosen der OECD für Europa zeigen, dass Adipositas zwischen 2020 und 2050 das österreichische BIP im Schnitt um 2,5% pro Jahr reduziert. Miteingerechnet werden hier auch indirekte Kosten wie Krankenstände, vorzeitige Pensionierungen, etc. Bezogen auf das BIP 2021 von 403 Milliarden Euro ginge es also um jährlich rund 10 Milliarden Euro. PRESSEINFO 

++ Parkinson durch KI frühzeitig erkennen: Eine US-Erfinderin hat eine KI-gestützte App entwickelt, die zur frühzeitigen Erkennung der Parkinson-Krankheit dient. Damit ist sie als einer von drei Finalisten für den Young Inventors Prize 2022 des Europäischen Patentamtes (EPA) nominiert. FacePrint nimmt Videos auf und nutzt anschließend Gesichtserkennung und KI-Techniken, um in der Mimik winzige Anzeichen für die frühen Stadien der Parkinson-Krankheit zu erkennen. Die App wurde bereits erfolgreich in Großversuchen an der Stanford Medical School erprobt und steht damit kurz vor der Marktreife. MEHR DAZU 

++ Sehkraft per KI vorhersagen: Die Deep-Learning-Methode ermöglicht das Vorhersagen des Gesichtsfelds der Patienten anhand der Bilder, ohne dass die darin enthaltenen Merkmale zuvor von Experten oder Ärzten gekennzeichnet wurden. Wurde der Prozess über beide Bildgebungsarten hinweg ausgeführt, konnten die Forscher eine noch höhere Genauigkeit erzielen. MEHR DAZU


Mai

++ EU-Matchmaking im Gesundheitsbereich am 6./7.6. 2022: Die EU unterhält mit EURAXXESS ein Programm, das Forschung und Unternehmen verbindet. Making-Events führen dabei Forscher:innen und Unternehmer:innen zusammen. Aktuell laden die Partner aus der Slowakei, Tschechien, Frankreich, Albanien, Spanien und Irland Firmen zu einem gemeinsamen virtuellen Matchmaking ein. INFOS UND ANMELDUNG (bitte mit dem Anhang verlinken) 

++ Ausgezeichnete Gesundheitsförderung im Haus der Barmherzigkeit: Die digitale Mitmachaktion „HB läuft“ überzeugte beim ersten Firmen Fitness-Award. Nahezu 80 Mitarbeiter*innen waren dieses Jahr wieder beim Herzlauf am Start. Unter dem Titel „HB läuft“ liefen zahlreiche Mitarbeiter*innen im Sommer 2020 und 2021 jeweils in zwei Monaten mehr als 2.000 Kilometer. Über eine

Mitarbeiter*innen-App motivierten sich die Kolleg*innen zu Höchstformen und sammelten gemeinsam Kilometer. PRESSEINFO 

++ Rückenschmerzen vorbeugen und aktiv behandeln: Etwa 80 Prozent der Betroffenen leiden an „unspezifischen“ Rückenschmerzen. Das sind Schmerzepisoden, bei denen kein gefährlicher Auslöser feststellbar ist. In diesen Fällen kann viel selbst dazu beigetragen werden, um die Schmerzen zu lindern und wieder fit zu werden. .“ Tipps und Übungen zum Nachmachen für die Behandlung unspezifischer Rückenschmerzen, aber auch für die Prävention finden sich im neuen Ratgeber der MedUni Wien, ebenso wie Hinweise, in welchen Fällen unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden muss. PRESSEINFO


++ Mit KI Herzerkrankungen besser behandeln: Das Leuchtturmprojekt „Digitale Herz-OP“ will die Behandlung von Herzerkrankungen mit Hilfe von KI präziser und schonender machen. Im Rahmen des Projekts kooperiert die Technische Universität München (TUM) mit dem Deutschen Herzzentrum München (DHM) sowie dem Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI). Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung neuer Präzisionsinstrumente für OP, Herzkatheterlabor und Intensivstation. MEHR DAZU

++ Gesundheitszentrum für Selbständige ist Österreichs erste ambulante Einrichtung mit ELGA-Facharztbefund: Die neue Digitalisierungsmaßnahme des Gesundheitszentrums spart den Versicherten Zeit und erhöht die Patientensicherheit. PRESSEINFO 

++ Innovationsschub bei Arzneimitteln: Die Arzneimittel-Innovationsbilanz für Österreich zeigt das Potenzial der Medikamenten-Entwicklung. Fast 400 innovative Arzneimittel wurden in den letzten zehn Jahren auf den Markt gebracht. Ein Report von AGES und FOPI zeigt, dass 95 % aller mit Hepatitis-C-infizierten Menschen dank einer Kombinationstherapie geheilt werden konnten, um 37 % die Sterblichkeitsrate bei kardiovaskulären Erkrankungen gesunken ist, um 31 % die Sterblichkeitsrate bei Diabetiker:innen durch neue Therapien zurückgegangen ist und um 94 % die Todesfälle bei HIV-Infizierten gesenkt werden konnten. PRESSEINFO


++ Österreichischer Gesundheitskompetenz-Preis: Um ein Qualitätsverständnis für Maßnahmen der Gesundheitskompetenz zu transportieren, schreibt die ÖPGK erstmals einen bundesweiten Gesundheitskompetenz-Preis aus, der in den Kategorien Praxis, Forschung und Medien verliehen wird. Die Einreichfrist endet am 10. Juni 2022. Die Verleihung des Preises erfolgt im Rahmen der Jahreskonferenz. Weitere Informationen finden Sie hier.  

++ PflegeKompass Bildungs- und Karrieremessen für den Pflegebereich: 3 Präsenzmessen im Mai, sowie eine digitale Messe im November - der Besuch ist kostenlos. PRESSEINFO 

++ Romana Ruda wird Business Development Director im Future Health Lab: Das Future Health Lab wurde letztes Jahr als interdisziplinäre Innovationsplattform für das österr. Gesundheitswesen von Siegfried Meryn gegründet. Ruda gilt als profunde Kennerin des österr. Gesundheitssystems und war zuletzt in der ÖGK als Leiterin der Abteilung Versorgungsmanagement sowie des Competence Centers Integrierte Versorgung tätig. Sie startet mit Mai ihre Aufgabe. PRESSEINFO


März

++ Neue digitale Zusammenarbeit zur Gewinnung von Krankheitserkenntnissen: Das Softwareunternehmen für Präzisionsmedizin Lifebit Biotech, Ltd. wird Boehringer Ingelheim beim Aufbau einer skalierbaren Daten-, Analyse- und Infrastrukturplattform innerhalb seiner IT-Umgebung unterstützen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, translationale Krankheitserkenntnisse aus großen externen Biobanken des Gesundheitswesens zu gewinnen und den Wert der Daten für die Arzneimittelforschung und Präzisionsmedizin zu maximieren. PRESSEINFO 

++ Wie KI den Pflegenotstand lindern kann: Vier Gebiete auf, in denen KI wertvolle Dienste leisten kann sind Kommunikation, Alarmmanagement, Dokumentation sowie Routenplanung der Pflegedienste. MEHR DAZU

++ Rund 9% aller Sterbefälle im Jahr 2021 aufgrund von COVID-19: Im Jahr 2021 starben in Österreich den aktuellsten Ergebnissen von Statistik Austria zufolge insgesamt 90.434 Personen. Dies waren um 9,1% bzw.  Personen mehr als in den fünf Jahren vor der Pandemie (Durchschnitt 2015 bis 2019: 82.875 Verstorbene). MEHR DAZU


++ Erstversorgungsambulanzen und Primärversorgungseinheiten werden in Wien weiter ausgebaut: Stadt Wien und ÖGK stärken die kinder- und jugendpsychiatrische sowie die kindermedizinische Versorgung. PRESSEINFO 

++ Neue Stiftungsprofessur für Pflegewissenschaft: Das Land Niederösterreich finanziert eine Stiftungsprofessur an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften mit dem Ziel, Forschung zu den Schwerpunkten „Person Centred Health Care“ und „Dementia Care“ durchzuführen. PRESSEINFO 

++ Neues mehrsprachiges Erklärvideo zum österreichischen Gesundheitssystem: In 12 Sprachen beantwortet ein neues Video der Gesundheit Österreich GmbH allerlei Fragen zum Gesundheitssystem.  Vieles kann unklar sein, nicht nur, wenn man neu nach Österreich gezogen ist. Einfach und klar werden grundsätzliche Informationen zur Gesundheitsversorgung in Österreich erklärt. Hier geht’s zum Link.


Jänner

++ Wiener Gesundheitspreis 2022: der Preis, vergeben von der Wiener Gesundheitsförderung, steht 2022 im Zeichen des Jahresschwerpunkts „Gesundheit und Sport/Bewegung“. PRESSEINFO 

++ Wien/Großer Andrang für neue Pflegeausbildung: Bei der Pflegefachassistenz handelt es sich um eine viersemestrige Ausbildung, für die man auch ohne Matura, ab dem 17. Lebensjahr, bewerben kann. PRESSEINFO 

++ Tägliche Bewegungseinheit in Ö: Sport- und Bildungsministerium werden bis zu 5 Millionen Euro für die Finanzierung von Modellregionen aus den Budgets der beiden Ressorts bereitstellen. Mit diesen Mitteln wird die schrittweise Umsetzung der täglichen Bewegungseinheit auf Basis des entwickelten "3-Säulen-Modells" in Schulen und Kindergärten ab dem Schuljahr 2022/23 in ausgewählten Pilotregionen ermöglicht. PRESSEINFO


Dezember

++ Präsentation des Jahrbuchs Gesundheit 2021: Am 11. Jänner 2022 um 9:30 Uhr lädt die WKÖ gemeinsam mit Sanofi zum hochkarätig besetzten Hybridevent mit einer spannenden Keynote von Hans-Peter Hutter, MedUni Wien – Zentrum für Public Health, zum Thema Die Solidarität im Gesundheitssystem - Über die Notwendigkeit von Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung ein. Melden Sie sich an. Nähere Informationen und Anmeldung 

++ Europas Plan gegen den Krebs: Bis 2030 sollten 90 Prozent aller betroffenen Patientinnen und Patienten in der EU Zugang zu nationalen onkologischen Spitzenzentren haben, die über ein neues EU-Netz verbunden sind. Im Jahr 2020 wurde bei 2,7 Millionen Menschen in der EU Krebs diagnostiziert. Weitere 1,3 Millionen Menschen starben an der Krankheit, darunter über 2.000 junge Menschen. Ohne schnelles und entschlossenen Handeln wird es bis 2035 rund 24 Prozent mehr Krebsfälle geben. Damit könnte die Krankheit zur häufigsten Todesursache in der EU avancieren. Der europäische Plan zur Krebsbekämpfung ist mit 4 Mrd. Euro ausgestattet. 1,25 Mrd. Euro stammen aus dem neuen Programm EU4Health. Website zu Europas Plan gegen den Krebs 

++ Mit KI Bluterkrankungen besser diagnostizieren: Eine deutsche Forschungsgruppe geht derzeit der Frage nach, wie sich Bluterkrankungen durch Zuhilfenahme von Künstlicher Intelligenz besser diagnostizieren lassen. MEHR DAZU



++ EU/Neue Regeln für die Bewertung von Gesundheitstechnologien: Der Rat der EU hat am 10.11.2021 grünes Licht für die Verordnung über die Bewertung von Gesundheitstechnologien gegeben. Die neuen Vorschriften sollen innovative, sichere und wirksame Gesundheitstechnologien für Patienten schneller verfügbar machen. Hersteller von Arzneimitteln und Medizinprodukten sollen von einfacheren Einreichungsverfahren profitieren. Die Mitgliedstaaten sollen bei klinischen Bewertungen und wissenschaftlichen Konsultationen mehr zusammenarbeiten. Ein künftig krisenresilientes und -resistentes Europa ist gerade auf dem Weg aus der Pandemie essentiell. PRESSEINFO 

++ D/Die freiwillige Corona-Datenspende: In Deutschland können mittlerweile mehr als eine halbe Million Deutsche Gesundheitsdaten für die Coronavirus-Forschung analysiert werden. MEHR DAZU 

++ Ö/Studie „Armutsbetroffene und die Corona-Krise 2.0“: Die vom Sozialministerium beauftragte und von der Österreichischen Armutskonferenz durchgeführte Studie zeigt, dass für die befragten armutsgefährdeten Personen vor allem die psychischen Beeinträchtigungen prioritär waren. Bis Ende 2022 werden von der Sozialversicherung 300.000 zusätzliche Therapiestunden für Psychotherapie auf Krankenschein geschaffen. Zudem werden aufgrund der Covid-19-Krise zusätzlich 13 Millionen Euro für niederschwellige psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt. PRESSEINFO


Oktober

++ ÖGK setzt Physiotherapie auf Kassenkosten um: Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) erweitert ihr Versorgungsnetz: Ab 2022 soll erstmal auch die Physiotherapie in ganz Österreich auf Kassenkosten verfügbar werden. Ziel sind 590 niedergelassene Planstellen im ganzen Land – flächendeckend gut erreichbar. PRESSEINFO 

++ kostenlose Webinare der ÖGK zu mentaler Gesundheit: Expertinnen und Experten zeigen Entspannungsübungen und geben Tipps zur Burnout-Prävention. Sie bieten hilfreiche Strategien, um im Alltag widerstandsfähiger zu werden und besser für den Familienalltag gewappnet zu sein. Ebenso erfährt man, wie man Positives aus Krisen mitnimmt und „digitale Demenz“ bekämpft. PRESSEINFO 

++ Intern. Umfrage zur Langzeitpflege: im Rahmen des Projekts InCARE werden - kofinanziert von der EU - aktuell Einstellungen, Erwartungen und Erfahrungen zum Thema Langzeitpflege  erhoben. Machen Sie mit! MEHR DAZU


 September

++ KI hilft bei der Erkennung einzelner kranker Zellen: Ein in München entwickelter neuer Algorithmus auf Basis Künstlicher Intelligenz soll Zellen kranker Personen mit einem Referenzatlas gesunder Zellen vergleichen. Dadurch sollen Ärzte kranke Zellen genau identifizieren können. MEHR DAZU 

++ Big Data für den Kampf gegen Krebs: Das Universitäts-Spital Basel nutzt künstliche Intelligenz bei der Auswertung großer, komplexer Datenmengen, um die Forschung an personalisierten Immuntherapien gezielt voranzutreiben. MEHR DAZU 

++ Wie Reisende in Österreich gegen das Virus gurgeln: Mit einer eigens entwickelten PCR-Testung des österreichischen Unternehmens LEAD Horizon, die bereits in weiteren 13 Ländern zur Anwendung kommt, werden die Tests selbstständig vom Gast im Hotelzimmer durchgeführt und anschließend an diversen Annahmestellen abgegeben. Das Ergebnis liegt innerhalb eines Tages vor und ist – neben der Impfung – als „Eintrittstest“ für Gastronomie, Theater und andere Urlaubsaktivitäten gültig. MEHR DAZU


August

++ KI entschlüsselt das Gesundheitswesen der Zukunft: In Deutschland entsteht derzeit im Rahmen des evolutionären Projektes AIQNET des BMWi ein digitales Ökosystem, das große Datenmengen des Gesundheitswesens dezentral und datenschutzkonform sammelt und per KI auswertbar macht. Dabei sorgt ein spezielles Gateway dafür, dass die entsprechenden Daten eine gemeinsame Sprache sprechen. MEHR DAZU 

++ KI soll Darmkrebsvorsorge verbessern: ein in Deutschland entwickeltes Verfahren mit künstlicher Intelligenz (KI), soll die Diagnose bei Darmspiegelungen noch zuverlässiger zu machen MEHR DAZU 

++ Wiener Forscher finden eine mögliche Achillesferse des Coronavirus: Ein Team unter der Leitung von Forschern des Wiener IMBA hat möglicherweise die Achillesferse des Coronavirus gefunden: Zwei zuckerbindende Proteine behindern SARS-CoV-2-Varianten am Eindringen. PRESSEINFO


Juni

++ KI unterstützt Pflegepersonal auf der Intensivstation: Sie ist mit der Krankenhaus-Infrastruktur vernetzt und gibt jederzeit fachlich Auskunft: Mona. Ausgestattet mit Künstlicher Intelligenz und 5G garantiert die Hardware-Software-Plattform hochverschlüsselte Telemedizin. MEHR DAZU

++ KI für das Gesundheitswesen: Eine spezielle Embedded-Plattform mit KI-Unterstützung für das medizinische Umfeld soll Bilddaten auswerten und Big Data analysieren. MEHR DAZU

++ Mit KI zur personalisierten Diagnose: Rückenschmerzen gelten gemeinhin als Volkskrankheit. Aktuelle KI-basierte Verfahren könnten hier die Diagnosestellung optimieren. MEHR DAZU


Mai

++ Gesundheit am Arbeitsplatz mit smartem Stresswächter am Handgelenk: Im Kooperationsprojekt Cello wollen Ärzte, Psychologen und Informatiker eine selbstlernende und geräteunabhängige App entwickeln, die das momentane Stresslevel des Nutzers individuell erkennen und ihn darauf hinweisen kann. Das System soll nicht nur stressauslösende Faktoren bewusst machen, sondern zusätzlich personalisierte Angebote zur Stressreduktion unterbreiten. MEHR DAZU

++ Chancen und Grenzen von Künstlicher Intelligenz in der Pflege: Ob Serviceroboter oder intelligente Rollatoren, künstliche Intelligenz soll dem Menschen dienen und Angehörige und Pflegekräfte bei ihrer oft aufopferungsvollen Arbeit entlasten. Ein mögliches Szenario zeigt, was möglich wäre. MEHR DAZU 

++ Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern aus EKG-Daten erkennen: Wissenschaftler haben einen Chip entwickelt, der EKG-Daten hochgenau auswertet. Wird die Signalverarbeitung nicht benötigt, wird sie schlafen gelegt. Dabei helfen nicht-flüchtige Speicher, das spart 95 Prozent der Energie ein. Mit dabei das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS. MEHR DAZU


März

++ Negative Auswirkungen von Lockdown auf die Gesundheit: Nach einem Jahr Pandemie gelangen die Kollateralschäden der Lockdown-Maßnahmen zunehmend in den Fokus der Wissenschaft. Die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit sind beträchtlich, ein britischer Krebsforscher vermutet gar: Der Schaden war größer als der Nutzen. PRESSEINFO

++ Neue Studie der MedUni Wien zu Präzisionsmedizin bei Brustkrebs: Anders als die konventionelle Statistik betrachtet die Entscheidungstheorie nicht nur eine einzige Zahl, nämlich die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (z.B. ‚Rezeptor-positiv‘), sondern auch die Wahrscheinlichkeiten für andere Möglichkeiten (‚möglicherweise Rezeptor-positiv‘, und ‚sicher nicht Rezeptor-positiv‘ = ‚Rezeptor-negativ‘). Diese umfassendere Sicht verbessert die Ergebnisqualität: die Methodik ist weit über Brustkrebs hinaus anwendbar, und kann überall, wo aus zahlreichen Befunden gleichzeitig Folgerungen zu ziehen sind, auch wenn die Befunde einander widersprechen, eingesetzt werden. PRESSEINFO 

++ Neue Studie der FH Krems zu gesünderen Pflegenden Angehörigen: In Österreich pflegt etwa jeder vierte Haushalt Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, darunter etwa Kinder mit Entwicklungsstörungen, Demenz-Betroffene oder Personen mit einer neurologischen Erkrankung. Pflegende Angehörige, die mit ihren Tätigkeiten zufrieden sind, zeigen weniger Anzeichen einer Depression, sind weniger ängstlich und gestresst. PRESSEINFO

++ Wie Smartwatches für freie Spitalsbetten sorgen: Im Kampf gegen die Corona-Pandemie können Wearables Leben retten und das System vor dem Kollaps bewahren. MEHR DAZU 

++ Zwei Jahre digitales Sicherheitssystem für rezeptpflichtige Arzneimittel in Ö:  Vor zwei Jahren, im Februar 2019, startete ein gesamteuropäisches Projekt gegen Medikamentenfälschungen. Seither durchlaufen rezeptpflichtige Arzneimittel, bevor sie an Kunden und Patienten abgegeben werden, ein digitales Sicherheitssystem. Damit wird erfolgreich verhindert, dass Fake-Medikamente in die legale Lieferkette gelangen. PRESSEINFO 

++ Künstliche Intelligenz entschlüsselt genetische Codes: Ein deutsch-amerikanisches Wissenschaftlerteam konnte mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) komplexe Anweisungen der Genregulation in der DNS entschlüsseln. Zum Einsatz kam dabei ein neuronales Netzwerk. MEHR DAZU


Februar

++ Intensivstation und Data Center in der Lehre: Die FH Technikum Wien setzt mit der „Intensivstation ICU“ und dem „Health & Care Data Center HCDC“ neue Standards in der Ausbildung für Medical Engineering & Integrated Health. PRESSEINFO 

++ Forschung ist der Schlüssel im Kampf gegen Krebs: Die Entwicklung effektiver Medikamente mit modernsten Technologien ist ein aufwändiges und langwieriges Verfahren. Deshalb benötigen die Unternehmen stabile und kalkulierbare gesetzliche Regelungen, um neue Therapien in der Krebsforschung entwickeln zu können, die in wenigen Jahren möglicherweise Krebs heilbar machen oder zur chronischen Erkrankung reduzieren können. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein innovationsfreundliches Umfeld entscheidend. Dazu gehört ein starkes Patentrecht ebenso wie Fördersysteme für lokale Produktion und Forschung. PRESSEINFO 

++ Europa an die Spitze der Krebsimmuntherapie: T2EVOLVE ist eine neue zukunftsweisende Allianz von Wissenschaftlern und Branchenführern im Bereich der Krebsimmuntherapie im Rahmen der Innovative Medicines Initiative (IMI) der Europäischen Union. Das Hauptziel von T2EVOLVE besteht darin, die Entwicklung zu beschleunigen, mehr Bewusstsein zu schaffen und Krebspatienten den Zugang zu Immuntherapien mit Immunzellen zu erleichtern sowie Leitlinien für die langfristige Integration dieser Behandlung in das Gesundheitssystem der EU entwickeln. PRESSEINFO

++ Drogenbericht 2020 zeigt stabile Lage in Österreich, Rauchen ist die am meisten verbreitete Sucht: Jede/Jeder vierte bis fünfte Österreicherin/Österreicher gibt an, täglich zu rauchen, ein Drittel davon hat im Lauf des letzten Jahres erfolglos versucht, mit dem Rauchen aufzuhören.    Generell lassen sich in puncto Alkohol positive Entwicklungen beobachten: Der problematische Alkoholkonsum, alkoholassoziierte Erkrankungen und Todesfälle sind seit Jahren rückläufig. Auch bei den Jugendlichen zeigt sich insgesamt im Einklang mit der Entwicklung in vielen anderen EU-Ländern ein Rückgang des Alkoholkonsums. PRESSEINFO 

++ FH Campus Wien, Aktuelle Podcast-Folgen zu Covid-19-Impfungen, Tests und Virusmutationen: Mit dem Impfstoff kommen die Fragen – dabei sind die Impftechnologien und Wirkungsweisen mediales Dauerthema. Gleiches gilt für die verschiedenen Möglichkeiten des Testens und der häufiger auftretenden Mutationen des Virus. Sie sorgen für Unsicherheiten und werfen neue Fragen auf. Expert*innen aus der Molekularen- Biotechnologie und der Biomedizinischen Analytik führen in den drei neuesten Folgen des FH Campus Wien-Podcasts „neunmalklug“ leicht verständlich durch das Coronavirus-Dickicht. PRESSEINFO 

++ MedUni Wien, Moderne Krebsmedikamente wirken über kleinste molekulare Bewegungen: Moderne immuntherapeutische Krebsmedikamente unterstützen einen natürlichen Mechanismus des Immunsystems, um das Wachstum von Tumorzellen zu unterbinden. Sie docken an einen bestimmten Rezeptor der Killer-Zellen an und verhindern deren Abschaltung durch die Krebszellen. In einer molekulardynamischen Studie wurde analysiert, dass kleinste molekulare Bewegungen entscheidend sind. PRESSEINFO

++ Internet of Bodies: Das „Internet der Dinge“ gab uns fahrerlose Autos, Video-Türklingeln und intelligente Kühlschränke – Alltagsgegenstände, die mit Sensoren und Netzwerkverbindungen neu gemacht wurden. Das „Internet der Körper“ könnte Ärzten helfen, Anzeichen von Krankheiten früher zu erkennen, Krankenhäusern dabei unterstützen, ihre Patienten besser zu versorgen und präziser zu behandeln und dem Gesundheitssystem helfen, die Kosten zu senken. Datensicherheit spielt hier mehr denn je eine große Rolle. MEHR DAZU 

++ Digitale Zwillinge sorgen für bessere Therapiemöglichkeiten: Wissenschaftler der Forschungskooperation BioTechMed-Graz haben einen neuen Weg gefunden, digitale Zwillinge des menschlichen Herzens zu erstellen. Die Methode soll die bessere Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neue Möglichkeiten in der klinischen Diagnostik ermöglichen. MEHR DAZU 

++ Technologie-Trends 2021: Konnektivität ist alles, sei es in der Wirtschaft, im Bildungssektor oder im Gesundheitswesen. MEHR DAZU


Jänner

++ Digital Health: 60.000 Förderung für KMU - Einreichfrist 03.02.2021: Das EU-Projekt „DIGI-B-CUBE“ (Nr. 824920) ist auf der Suche nach Kooperationsprojekten, im Rahmen derer KMU aus dem Gesundheits- und IT-Sektor zusammen an digitalen Innovationen arbeiten. Der Fokus liegt auf der Entwicklung neuer Produkte und Services im Bereich medizinischer Diagnostik. > DIGI-B-CUBE Call 

++ How can we get COVID-19 under control in 2021: Governments will have to do worldwide a better job of consistent and persuasive messaging. Rather in chasing the virus they will need to convincingly demonstrate that they have a strategy to get ahead of it. Worldwide together. Refer to the Article by Jamie Shea 

++ Verbesserte Krankheitsprävention durch gemeinsamen Einsatz von KI und Genomik: Im neuen Horizon 2020-Projekt INTERVENE hat sich das Hasso-Plattner-Institut (HPI) mit weiteren 16 Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um neue Methoden und Verfahren für die Prävention, Diagnose und personalisierte Behandlung von Krankheiten zu entwickeln, zu evaluieren und in die klinische Anwendung zu bringen. Ziel ist es KI-basierte Technologien auf einen großen Pool von genomischen Gesundheitsdaten anzuwenden, um statistische Vorhersagen zum individuellen Erkrankungsrisiko und Krankheitsverläufen von Volkskrankheiten zu machen. PRESSEINFO


Archiv

Nachlesen: News 2020, 2019, 2018