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News Ticker


+ Gangmessdaten visualisieren und analysieren: Viele Menschen sind von Störungen oder Auffälligkeiten im Gangbild, etwa aufgrund funktioneller Defizite, betroffen. Um die behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten während der Therapie zu unterstützen, entwickelt die FH St. Pölten im Rahmen eines Forschungsprojekts Werkzeuge, die die Diagnose von Gangstörungen auf Basis komplexer Messdaten erleichtern: KAVAGait (Knowledge-Assisted Visual Analytics for Clinical Gait Analysis) ermöglicht, die Daten zu speichern, zu durchsuchen, zu visualisieren und mit Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen und zu teilen. PRESSEINFO 

+ Gesundheitsdetektive – Seltenen Erkrankungen auf der Spur: Für eine Woche übernehmen wieder die Kids das Kommando an der Medizinischen Universität Wien. Bereits zum 16. Mal finden 105 Lehrveranstaltungen mit insgesamt 6.300 Studienplätzen statt. Die Zukunft der Medizin liegt in der personalisierten Medizin, der so genannten Präzisionsmedizin. Dabei geht es darum, die Patientinnen und Patienten in Bezug auf ihre individuellen, genetischen Eigenheiten hin gezielt zu behandeln. PRESSEINFO 

+ Demenz fordert Heime und Krankenhäuser: Die MAS Alzheimerhilfe will Pflegeheime, Krankenhäuser und deren Teams unterstützen und entlasten und bietet eine Aktivierung von Personen mit Demenz, ein Know-How für Pflegeteams und Versorgung mit Trainingsmaterialien an. Das Alten-und Pflegeheim Ried im Innkreis (Oberösterreich) und das Krankenhaus Laas (Kärnten) sind aktuelle Herzeigebeispiele für eine neue Versorgungsqualität. Die Aus-und Weiterbildung motiviert die Pflegeteams, weil sie Erfolge im Umgang mit Menschen mit Demenz bringt. PRESSEINFO


 


Juli

+ Trends am österreichischen Retail-Markt im Juni 2018: Der gesamte Retail-Markt (öffentliche Apotheken und ärztliche Hausapotheken) zeigt im Juni 2018 ein Wachstum von 0,7 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Der Absatz weist ein leichtes Plus von 0,1 Prozent aus. Die Entwicklung im Segment der öffentlichen Apotheken lag ebenfalls im Plus bei 0,5 Prozent, während der Umsatz im Hausapothekenmarkt um 2,2 Prozent zulegte. Prozentueller Marktanteil von Generika am Retailmarkt im Mai 2018: Umsatz: 15,9 %; Absatz: 38,4 % . MEHR DAZU

+ Österreich übernimmt EU-Ratsvorsitz: Am 1. Juli hat Österreich den Ratsvorsitz der Europäischen Union übernommen. Neben den zwei großen Herausforderungen Brexit und Finanzrahmen des EU-Budgets nach 2020 gibt es auch einige Ziele im Gesundheitsbereich. Mit der Übernahme des Ratsvorsitzes hat Österreich im Gesundheitsbereich viel vor. Im Zusammenhang mit der unter Bulgarien begonnenen Bewertung von Gesundheitstechnologien werden vor allem die Themen Health Technology Assessment, eHealth und Public Funding im Fokus stehen. Den roten Faden durch die Präsidentschaft wird auch der Bereich Digitalisierung bilden. Ersten Medienreaktionen zufolge werde vor allem interessant sein, in welcher Weise Österreich in seiner Rolle als federführendes EU-Land wahrgenommen wird. Das Programm im Detail finden Sie HIER. 

+ News zu "Health, demographic change and wellbeing" in Horizon 2020: Alle Themen der neuen Ausschreibungsrunde (Call 2019) im Programm "Health, demographic change and wellbeing" in Horizon 2020 sind vorveröffentlicht. Ein Gesamtbudget von 730 Mio EUR steht für Ihre Projektideen zur Verfügung, die Einreichfristen reichen vom 2. Oktober 2018 (1. Stufe der zweistufigen Themen) bis April 2019. MEHR DAZU

+ Therapien und Gesundheitsleistungen messbar machen: Der Nutzen einer neuen medikamentösen Therapie soll messbar gemacht werden, um auf dieser Grundlage Entscheidungen über Preis und  Erstattungsmodalität treffen zu können. Die EU-Kommission arbeitet daran, einen  solchen Bewertungsprozess EU-weit zu vereinheitlichen. Das Health Technology Assessment, kurz HTA, ist eines  der Instrumente, mit dem eine solche Nutzenbewertung erfolgen kann. Bislang  werden HTAs auf nationalstaatlicher Ebene durchgeführt. Die EU-Kommission beabsichtigt zwar, EU-weite Kriterien für  das HTA einzuführen, doch die Harmonisierung gestaltet sich schwierig. PRESSEINFO

+ Das neue Gesundheitsberuferegister : Beschäftigte in Gesundheits-und Pflegeberufen sind ab 1.Juli 2018 verpflichtet, sich hier aufnehmen zu lassen, um ihren Beruf auch künftig ausüben zu können. PRESSEINFO

+ Niederösterreich baut die Primärversorgung weiter aus und beschließt die Errichtung von 6 neuen Gesundheitszentren: Bis zum Jahr 2021 entstehen 14 neue Gesundheitszentren in Niederösterreich. Ab Oktober 2018 starten die ersten drei Gesundheitszentren im Rahmen eines Pilotprojektes – je eines in Böheimkirchen, Schwechat und St. Pölten. Gleichzeitig wurde vereinbart, künftig weitere drei Einrichtungen in der Nähe von oder in einem NÖ Landesklinikum sowie Einrichtungen, die als Netzwerk organisiert sind, umzusetzen. Die Finanzierung übernimmt überwiegend die NÖ Gebietskrankenkasse, unter Co-Finanzierung des Landes Niederösterreich. Nach einer laufenden Evaluierung sollen die Pilotprojekte in den Regelbetrieb gehen. PRESSEINFO

+ e-Impfpass löst Papierimpfpass ab: Die ELGA GmbH wurde mit der Pilotierung beauftragt, die bis Ende 2020 abgeschlossen werden soll. PRESSEINFO


Juni 

+++ Boehringer Ingelheim investiert 230 Mio Euro in das “Biologicals Development Center” (BDC): BDC wird ein neues Entwicklungszentrum für biopharmazeutische Medikamente in Biberach/Deutschland. Es wird die biopharmazeutische Entwicklung bündeln, die Kapazität erhöhen und 100 neue Arbeitsplätze schaffen. Der Fokus wird auf Therapiegebieten mit hohem medizinischem Bedarf wie Krebs und immunologische Erkrankungen liegen. PRESSEINFO 

+++ ÖGKV Landesverband Steiermark präsentiert ein Grundsatzpapier zum Leistungsprofil der Gesundheits- und Krankenpflege im Rahmen der Primärversorgung (PHC). PRESSEINFO 

+++ Mit den neuen Apps „MeineSV“ können Sozialversicherungs-Services auch ab sofort von unterwegs genutzt werden: „MeineSV Check“ und „MeineSV Cash“ stehen in den App Stores sowie für IOS und Android kostenlos zum Download bereit. Das Service-Portfolio reicht vom Einreichen der Wahlarztrechnung über die Antragstellung zur Selbstversicherung bis hin zur Beantragung der Kostenrückerstattung für Heilbehelfe. Außerdem gibt MeineSV einen Überblick zum Versicherungsdatenverlauf, zu allen Arztbesuchen und der Höhe des derzeitigen Pensionswertes. MeineSV ist ein wesentlicher Teil der Digitalisierungsstrategie der Sozialversicherung – wie auch eKOS, das elektronische Kommunikationsservice, mit dem ab 2019 Ärztinnen und Ärzte direkt Zuweisungen zur Bewilligung an die Krankenkasse übermitteln können werden PRESSEINFO 

+++ Zukunftsweisendes Förderkonzept für Selbsthilfeorganisationen: 1. zusätzliche Mittel zur Unterstützung von Aktivitäten von Selbsthilfegruppen auf lokaler und regionaler Ebene,  2. erstmalig Mittel zur Unterstützung von Aktivitäten bundesweiter themenbezogener Selbsthilfeorganisationen, 3. Implementierung des Bundesverbandes Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) als Zusammenschluss bundesweiter themenbezogenen Selbsthilfeorganisationen,  4. Schaffung einer eigenen nationalen Service-Stelle für Selbsthilfeorganisationen auf Bundesebene: Österreichische Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe (ÖKUSS). Die finanziellen Mittel dafür werden von den drei Finanzierungspartnern Sozialversicherung, BMASGK und Fonds Gesundes Österreich getragen. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180625_OTS0118/zukunftsweisendes-foerderkonzept-fuer-selbsthilfeorganisationen

 +++ Die neue Clinicall App bietet die bekannten ClinicAll Services auf Jedem mobilen Device : Die neue ClinicAll App macht erstmals Patienten und Krankenhäuser unabhängig von stationären Bedside Terminals am Patientenbett. Denn Klinik-Services können über die App direkt auf jedem mobilen Device abgerufen werden.  Ein besonderer Vorteil der ClinicAll App ist die Integration: Zahlreiche Software-Anbieter haben bereits spezifische Funktionen für Krankenhäuser entwickelt - jedoch können Patienten und Klinikpersonal schlecht für jede einzelne Funktion ein eigenes Programm auf ihrem Device installieren. Hier setzt die ClinicAll App an, indem sie ermöglicht, dass diese verschiedenen Funktionen über entsprechende Schnittstellen in einer einzigen App integriert werden. Die ClinicAll App läuft auf iOS- und Android-Geräten. Ein zentraler Server ermöglicht es, gezielt jedem einzelnen Patienten einen individuellen Zugang einzurichten. Somit fällt die Notwendigkeit weg, an jedem Patientenbett ein Bedside Terminal aufzustellen - der Installationsaufwand in Krankenhäusern wird enorm verringert. https://www.youtube.com/watch?v=esxuHiFP-ns



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