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Duale Ausbildung Industrie 4.0

Anforderungen an die Lehre 2030


Chancen sowie Herausforderungen der Digitalisierung nützen

Zitat: „Wir fürchten nicht die neuen, sondern die alten Technologien!“
Alrik Danielson CEO-SKF  

Österreichs Lehrlinge sind dank unseres dualen Ausbildungssystems europa- und sogar weltweit Spitze. Zahlreiche Auszeichnungen und Siege bei internationalen Wettbewerben zeugen davon. Faktum ist aber auch, dass die zunehmende Digitalisierung die Produktion verändert und massive Auswirkung auf viele Berufsbilder hat. Vor diesem Hintergrund muss auch die duale Berufsausbildung - allen voran in den Produktionsbetrieben - die Chancen nützen und die Herausforderungen von Industrie 4.0 annehmen. Das regelmäßige Überprüfen der Berufsbilder auf ihre Aktualität und die Steuerung der Ausbildungsprozesse in den Betrieben sowie Berufsschulen sind wichtiger denn je. 

Folgende Fragen sind zu klären:

  • Über welche Kompetenzen müssen die Fachkräfte 2030 verfügen?
  • Welche, von den handwerklichen Fähigkeiten abgesehen, neuen Kompetenzen
    benötigen die Lehrlinge?
  • Was sind die neuen Anforderungen an die Ausbildner, welche Rolle nehmen sie zukünftig ein?

Digitaler Wandel verlangt neue Ausbildungskonzepte 

Der digitale Wandel verlangt, dass die Unternehmen ihre Lehrlinge schon jetzt für die Herausforderungen der Digitalisierung fit machen müssen. Die Fachkräfte von morgen müssen vor allem den Umgang mit Komplexität beherrschen, d.h. mit neuerster Steuerungs- und Antriebstechnik, Software, IT-Systemen und ihren verschiedensten Fertigungs-Verknüpfungen.

Lehrlinge müssen zu Fachkräften ausgebildet werden, die mit der Digitalisierung und ihrer Vernetzung bestens vertraut sind. Sie müssen sich in einer vernetzten Welt voller neuer Tätigkeitsfelder wohlfühlen. 

Informieren Sie sich an Hand von Best Practice-Beispielen wie sich erfolgreiche Unternehmen schon heute darauf vorbereiten.

Duale Ausbildung Industrie 4.0
v.l.n.r.: Ing. Claus Haaser, Mag. Felix Stecher, Dipl.-Ing. Christoph. Hinteregger, KommR Ing. Rudolf Mark, Dr. Heinz Moosbauer Foto: WKOÖ, Sparte Industrie
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