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Vorteile für Elektromobilität

Das bringt die Steuerreform 2016!

Vorsteuerabzugsmöglichkeit

Ab 1.1. 2016 werden Elektroautos, die als Firmenfahrzeuge genutzt werden, vorsteuerabzugsfähig. Beim Vorsteuerabzug ist jedoch die „Luxustangente“ zu beachten. Dies bedeutet, dass ein Vorsteuerabzug nur für Anschaffungskosten bis Euro 40.000,-- voll genutzt werden kann. Die Anschaffungskosten werden voraussichtlich bei über 80.000,- Euro gedeckelt sein. Liegt der Kaufpreis des E-Autos zB. also über 80.000,- Euro, soll die Möglichkeit des Vorsteuerabzuges zur Gänze entfallen. Bei Anschaffungskosten zwischen 40.000,-  und 80.000,- Euro erfolgt der Vorsteuerabzug anteilsmäßig.

 

Kein Sachbezug für Elektroautos

Unter „Sachbezug“ versteht man die teilweise oder völlig kostenlose Nutzung eines KFZ des Dienstgebers durch einen Dienstnehmer für außerbetriebliche Fahrten. Das Ausmaß wird zwischen Dienstnehmer und Dienstgeber vereinbart. Dieser Sachbezug stellt einen „geldwerten“ Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar. Dafür werden dem Dienstnehmer Lohnsteuer und Sozialversicherung abgezogen, wodurch das Nettogehalt verringert wird. Bei reinen Elektroautos als Firmenfahrzeuge gibt es ab 2016 eine Sachbezugsbefreiung.

 

Keine NoVA – keine Versicherungssteuer

Wie bisher bleiben rein elektrisch angetriebene PKW von der NoVA befreit. Die „motorbezogene“ Versicherungssteuer wird gemeinsam mit der Haftpflicht eingehoben, auch hier sind – wie bisher – rein elektrisch angetriebene PKW befreit.