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Wachstum ohne Schulden

Ausgabe 3/2015 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Wirtschaftswachstum ist notwendig, um den erreichten Wohlstand auch in Zukunft sicherstellen, Arbeitslosigkeit verringern und die sozialen Sicherungssysteme aufrechterhalten zu können. Gleichzeitig bringt eine Staatsverschuldung von 84,2 % des BIP die Notwendigkeit einer Schuldenredukktion mit sich.

Diese Ausgabe der Wirtschaftspolitischen Blätter beschäftigt sich mit der zentralen Fragestellung, wie Wirtschaftswachstum angekurbelt werden kann, ohne gleichzeitig die Staatsverschuldung zu erhöhen.

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 3/2015

Ausgewählte Beiträge

Vom Mittelmaß zum Spitzenreiter - eine Bildungsstrategie für die Zukunft | Andreas Salcher

Andreas Salcher

Das Bildungsniveau bestimmt maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit entscheidet langfristig über den Wohlstand eines Landes. Das österreichische Schulsystem ist u.a. dadurch gekennzeichnet, dass es das viertteuerste der Welt und das zweitteuerste innerhalb der EU ist.

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Die Industrie ist das Herzstück der österreichischen Volkswirtschaft | Herwig W. Schneider

Herwig W. Schneider

Eine solide Industriebasis stellt eine Grundvoraussetzung für den Wohlstand und den wirtschaftlichen Erfolg Europas dar. Musste sich die Industrie lange mit dem Schlagwort De-Industrialisierung herumschlagen, so wird gegenwärtig immer wieder von Re-Industrialisierung gesprochen. Vor allem die empirische Erfahrung, dass Länder mit einer starken Industriebasis die Krise besser gemeistert haben, hat in der Europäischen Union prinzipiell ein neues Bewusstsein für die Bedeutung der Industrie hervorgerufen.

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Reformoptionen des österreichischen Pensionssystems und ihre finanziellen Auswirkungen | Michael Christl und Dénes Kucsera

Michael Christl

Das österreichische Pensionssystem zeigt sich auf Basis dieser Fakten nicht nachhaltig, wie sowohl von der Europäischen Kommission als auch von der OECD kritisiert wird. Demographische Entwicklungen wie niedrigere Fertilität, steigende Lebenserwartung, die Pensionierung der Baby-Boom-Generation in Kombination mit einem stagnierenden Pensionsantrittsalter beeinflusst die Ein- und Auszahlungen in das System substanziell.

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