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Investitionen in Wettbewerbsfähigkeit

Ausgabe 1/2016 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Die österreichische Wirtschaft ist zwischen 2012 und 2015 vier Jahre in Folge mit weniger als 1 %  gewachsen, in diesem Zeitraum haben auch die Investitionen einen negativen Wachstumsbeitrag geleistet. Investitionen von privaten Akteuren in die Erneuerung bzw. den Ersatz von Technologien, Maschinen und Ausstattung sind Voraussetzung für Innovation und technischen Fortschritt und bestimmen maßgeblich die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Damit sichern Investitionen Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand. 

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 1/2016

Ausgewählte Beiträge 

Mehr Wachstum für Europa – Wege und Irrwege | Georg Busch

Mehr als acht Jahre nach dem Ausbruch der internationalen Finanzkrise kämpft Europas Wirtschaft immer noch gegen die Stagnation. Nachfrage und Produktion erlitten die schwersten Rückschläge der Nachkriegszeit. Im Einklang mit der Entwicklung in ganz Europa hat sich das Wirtschaftswachstum auch in Österreich stetig verlangsamt. In den letzten vier Jahren blieb die Wachstumsrate stets unter 1% und der langjährige Wachstumsvorsprung im internationalen Vergleich ging verloren. Zudem stagnieren Investitionen und der private Konsum.  

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Georg Busch


Unternehmensbesteuerung und Standortattraktivität | Christian Keuschnigg

Digitalisierung, Strukturwandel, internationaler Wettbewerb und die Finanzierung des Sozialstaates in einer alternden Bevölkerung fordern die österreichische Wirtschaft heraus. Die zunehmende Internationalisierung erfordert raschere Innovation und beschleunigten Strukturwandel. Der Wohlstand und die Positionierung im internationalen Einkommensvergleich hängen somit von der Fähigkeit der Wirtschaft zu nachhaltiger Innovation und Wachstum ab. 

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Christian Keuschnigg


Forschung und immaterielle Investitionen als zentrale Elemente für die Zukunftssicherung moderner Volkswirtschaften | Brigitte Ecker, Helmut Gassler

Moderne Volkswirtschaften sind an die technologische Grenze gekommen und müssen vor allem in Bildung, Innovation und Strukturwandel investieren, um diese Grenze weiter auszuweiten. Gerade die Forschung muss als Zukunftsinvestition angesehen werden. Denn schließlich ist die Wissenschaft ein wichtiger Impulsgeber für Innovation, und Innovation der wichtigste Wirtschaftsmotor in hochentwickelten Volkswirtschaften. 

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Brigitte Ecker



Standort-Sentiment als Determinante der Investitionstätigkeit – Zur Erklärungskraft von internationaler Medienberichterstattung und nationaler Perzeption für Standortentscheidungen | Christian Helmenstein, Philipp Krabb, Tobias Thomas

Investitionen sind Voraussetzung für den Fortbestand von Unternehmen und in Folge für den Erhalt des Wohlstands einer Gesellschaft. Sie erneuern und vergrößern den verfügbaren Kapitalstock und tragen wesentlich zur Diffusion von Innovationen bei, die wiederum Wachstum und Beschäftigung generieren.

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Christian Helmenstein


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