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Kreative Zerstörung 4.0 - Fokus Digitalisierung

Ausgabe 2/2016 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Wir leben in einer Welt permanenter und grundlegender Veränderungen – diese zeigen sich bzw. werden u. a. verursacht durch Globalisierung, Digitalisierung und Migration. Im Sinne der „kreativen Zerstörung“ nach Schumpeter werden alte Strukturen, Industrien, Prozesse sowie Produkte und Dienstleistungen fortwährend durch neue ersetzt. Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftspolitischen Blätter beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten von „Kreativer Zerstörung“, wobei der Fokus auf Veränderungen durch die Digitalisierung liegt. 

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 2/2016

Ausgewählte Beiträge 

Die Neuvermessung der Welt - Grundprinzipien und Konsequenzen der Digitalökonomie | Marie-Christin Rische, Henning Vöpel

Überall ist von digitaler Revolution die Rede. „Big Data“, „Internet of things“ und „Industrie 4.0“ sind nur einige der mittlerweile gebräuchlichen Schlagwörter. Hinter allen diesen Begriffen steht ein übergeordnetes Prinzip: Es werden massenhaft Daten erfasst und intelligent miteinander verknüpft. Diese Veränderungen bedeuten einen fundamentalen Systemwechsel für Wirtschaft und Gesellschaft.

In quasi allen Lebensbereichen kommen Computer zum Einsatz, viele Prozesse sind digitalisiert und Menschen aus aller Welt stark vernetzt. Der durch die Digitalisierung hervorgerufene Wandel wird bereits oftmals als „vierte industrielle Revolution“ bezeichnet.

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Henning Vöpel

Steffen Elstner, Lars Feld & Christoph Schmidt: Bedingt abwehrbereit - Deutschland im digitalen Wandel

Die Weltwirtschaft befindet sich inmitten eines umfassenden Umbruchs, getragen vom nahezu unerschöpflich scheinenden Potenzial der Digitalisierung. Diese wird in den kommenden Jahren enorme Kräfte der schöpferischen Zerstörung in Gang setzen und etablierte Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle herausfordern. In der Folge stehen die bisherigen Erfolgsmodelle ganzer Volkswirtschaften auf dem Prüfstand. Diese schöpferische Kraft des Wandels hat ein hohes Potenzial zur Steigerung der globalen Prosperität. 

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Christoph Schmidt

Digitale Revolution oder Digitale Evolution? | Jörg Lichter

Die digitale Revolution ist das beherrschende Thema der wirtschaftspolitischen Diskussion. Man erwartet große Produktivitätsschübe, erhofft sich einen spürbaren Wohlstandszuwachs – und befürchtet den Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund der rasanten Geschwindigkeit des arbeitssparenden technischen Fortschritts.

Doch aus Sicht des Autors wird das Entwicklungstempo systematisch überschätzt und Befürchtungen hinsichtlich der Flexibilität des Arbeitsmarktes  sind teilweise unbegründet. 

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Jörg Lichter

Im Zuge der Digitalisierung ist die Schumpetrische Theorie der Innovation hochaktuell. Radikale Innovationen und Neukombinationen von Produktionsfaktoren führen zu einer kompletten Neuordnung von Unternehmen oder Wirtschaftssystemen. Der Einfluss digitaler Intelligenz verändert derzeit maßgeblich die Art wie Menschen, Organisationen, ganze Branchen oder Wirtschaftssysteme funktionieren. Fokussierten Unternehmen in der Vergangenheit auf Produkt- und Prozessinnovationen, sind nun insbesondere Geschäftsmodellinnovationen wichtiger denn je.

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Oliver Gassmann


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