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Kreative Zerstörung 4.0: Alle Beiträge und Autoren

Abstracts zur Ausgabe 2/2016 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Inhalt



Marie-Christin Rische/Henning Vöpel: Die Neuvermessung der Welt - Grundprinzipien und Konsequenzen der Digitalökonomie

Der derzeitig voranschreitenden Digitalisierung wird durch ihre teils disruptive Wirkungsweise eine besonders hohe Umbruchskraft attestiert. Unternehmen und Kunden bieten sich Chancen auf neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, der Wertschöpfungsprozess wird reorganisiert. Diese erheblichen Veränderungen, die alte Geschäftsmodelle, Wirkungsweisen und Strukturen aufheben, haben bedeutende Herausforderungen für die Politik zur Folge. Besondere Brisanz kommt dabei der Verschiebung bisheriger Marktstrukturen und Veränderungen der Wettbewerbssituation sowie Beschäftigungswirkungen zu. 

Die potenzielle Entstehung von Marktmacht einiger weniger Unternehmen und breiter technologiebedingter Arbeitslosigkeit droht mögliche Wachstumszuwächse und Gewinne einiger durch Wohlfahrtsverluste anderer zu kompensieren. Die Politik ist somit gefragt die Umbrüche so zu gestalten, dass die erwarteten hohen Wachstumspotenziale ohne Wohlfahrtsverluste realisiert werden können.

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Steffen Elstner/Lars P. Feld/Christoph M. Schmidt: Bedingt abwehrbereit - Deutschland im digitalen Wandel 

Die Weltwirtschaft befindet sich inmitten eines umfassenden Umbruchs, getragen vom hohen disruptiven Potenzial der Digitalisierung. In Deutschland wird vor allem die Digitalisierung des Verarbeitenden Gewerbes („Industrie 4.0“) als möglicher Auslöser einer neuen industriellen Revolution gesehen. Hingegen hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wiederholt gemahnt, dass vor dem Erfolg die Anstrengung stehen muss.

Deutsche Unternehmen weisen im internationalen Vergleich bislang Defizite bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auf. Zudem haben junge Unternehmen in Deutschland gerade in der Wachstumsphase große Finanzierungsprobleme. Schließlich ist der deutsche Arbeitsmarkt nur bedingt auf den jetzt anstehenden Strukturwandel vorbereitet. An diesen Stellschrauben muss die Wirtschaftspolitik nun mit allen Kräften arbeiten, um die Attraktivität des Wirtschafts- und Investitionsstandorts zu stärken.

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Jörg Lichter: Digitale Revolution oder Digitale Evolution? Eine wirtschaftshistorische Einordnung 

Die digitale Revolution ist das beherrschende Thema der wirtschaftspolitischen Diskussion. Man erwartet große Produktivitätsschübe, erhofft sich einen spürbaren Wohlstandszuwachs – und befürchtet den Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund der rasanten Geschwindigkeit des arbeitssparenden technischen Fortschritts.

In der vorliegenden Analyse wird der Frage nachgegangen, ob das Entwicklungstempo nicht systematisch überschätzt wird. In diesem Falle wären die Befürchtungen hinsichtlich der Flexibilität des Arbeitsmarktes überzeichnet und teilweise unbegründet, und eine technologische Revolution noch lange keine ökonomische Revolution. Am Bespiel der Diskussion um eine „Neue Ökonomie“ und Technologien wie Roboter oder 3-D-Drucker wird gezeigt, dass kein Kernelement der proklamierten digitalen Revolution wirklich neu ist. Wir stehen nicht am Beginn eines tiefgreifenden digitalen Wandels, wir befinden uns bereits mitten im Transformationsprozess, der langsamer verläuft als vielfach angenommen.

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Brigitte Ecker/Klaus Weyerstraß: Industrie 4.0 als Chance für eine stärkere Industrie, als Schlüssel für mehr Wettbewerbsfähigkeit

Österreich zählt neben Deutschland zu jenen Ländern, deren Industrieanteil – entgegen dem allgemeinen Trend zur Tertiarisierung – in den letzten beiden Jahrzehnten leicht gestiegen und damit fast unbeschadet durch die letzte Weltwirtschaftskrise gekommen ist. Die Entwicklung der Beschäftigungsanteile zeigt allerdings, dass die Anzahl der Beschäftigten im Industriesektor erheblich gesunken ist, nicht zuletzt aufgrund von verkürzten Produktionsprozessen.

Dass die Wiederbelebung der Industrie – und dies welt- weit – gerade mit der vierten Revolution, mit Industrie 4.0, zusammenfällt, mag durchaus als Chance für eine wieder gestärkte Industrie und damit für mehr Wettbewerbsfähigkeit gewertet werden. Österreich ist hierfür gut positioniert, wenn auch die Auswirkungen auf die Beschäftigung noch nicht abschätzbar sind. Umso mehr gilt es, in Zukunft Qualifikationen und Kompetenzen nicht nur effizient einzusetzen, sondern auch Kreativität an der Mensch-Maschine-Schnittstelle zuzulassen.

Autoreninformation:

  • Dr. Brigitte Ecker ist Geschäftsführerin des WPZ Research in Wien, Consultant am Institut für Höhere Studien sowie an der VDI/VDE-IT in Berlin. Sie ist Wirtschaftswissenschaftlerin und beschäftigt sich insbesondere mit Empirischer Wissenschafts-, Technologie- und Innovationsforschung sowie FTI-Politikanalyse.
  • PD Dr. Klaus Weyerstraß ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Makroökonomie & Öffentliche Finanzen am Institut für Höhere Studien und Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsinteressen umfassen die wirtschaftliche europäische Integration, Konjunkturanalysen und –prognosen, Wachstumsanalysen sowie makroökonomische Modellierung.

Alexander Spermann: Industrie 4.0 = Mehr Roboter = das Ende von Routinejobs?

Wenn immer menschenähnlichere Roboter bisher von Menschen ausgeführte Tätigkeiten übernehmen können und wenn immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden werden, dann wächst die Sorge, dass zukünftig mehr Jobs verschwinden als geschaffen werden. Der Beitrag fasst aktuelle Studien zu den (insgesamt positiven) Beschäftigungseffekten der so genannten Industrie 4.0 – dem Internet der Dinge – in Deutschland zusammen. Auch werden die Ergebnisse der wichtigsten Studien zur Jobpolarisierung dargestellt.

Es zeigt sich, dass sowohl in den USA als auch in den 28 EU-Staaten Routinejobs mit mittleren Qualifikationen seit 2002 zurückgingen. Gleichzeitig entstehen neue Jobs, nicht nur für Höherqualifizierte, sondern auch für gering Qualifizierte. Damit die Menschen beschäftigungsfähig bleiben, müssen sie sich ständig die am Arbeitsmarkt erforderlichen kognitiven und nicht-kognitiven Kompetenzen aneignen. Online-Angebote sollten dabei mit Präsenzlernen und Lernpatenschaften kombiniert werden.

Autoreninformation: Dr. Alexander Spermann ist Arbeitsmarktexperte und Privatdozent an der Universität Freiburg. Er hat sowohl in Wirtschaftsforschungsinstituten (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW und Institut zur Zukunft der Arbeit IZA) in leitender Position als auch als Direktor bei Randstad, einem internationalen, börsennotierten Personaldienstleistungsunternehmen, gearbeitet.

Conny Weber/Reinhard Willfort: Crowdbasierte Innovation - von der kreativen Zerstörung zur Geschäftsmodellinnovation

Der intelligente und vernetzte Einsatz von crowdbasierten Technologien liefert eine neue Dimension des Innovationsmanagement. Das Ziel dieses Beitrags ist es, die Entwicklung von Crowdsourcing und Crowdfunding und insbesondere deren Potenzial für die österreichische Wirtschaft darzustellen. Dabei sollen Anregungen für Politik, Finanzwirtschaft, Fördergeber, Investoren und Unternehmen zu diesem Themengebiet geschaffen werden.

Autoreninformation:

  • Dr. Conny Weber ist seit 2007 bei der isn–innovation service network GmbH und leitet seit 2013 die Forschungsabteilung der isn Gruppe. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt vor allem in der Verbesserung des Zugangs zu Risikokapital für Innovationen, in der Stärkung öffentlicher und privater Investitionen in Innovationen und der Schaffung eines nachhaltigen Innovationsklimas.
  • Dr. Reinhard Willfort ist ein international führender Experte im Bereich Innovationsmanagement, insbesondere zur Entwicklung alternativer Finanzierungsmodelle. 2001 grün- dete er die Innovationsschmiede isn–innovation service network GmbH und leitet diese bis heute. Er koordiniert den Masterlehrgang Innovationsmanagement an der Donau-Universität Krems und betreut viele Top-Unternehmen im strategischen Innovationsmanagement.

Stefan Kooths: „Disruptive“ Technologien und ökonomische Koordination

Das Konzept der disruptiven Innovationen eignet sich nicht zur Analyse der gesamtwirtschaftlichen Effekte, die von neuen Basistechnologien ausgehen. Im Marktsystem wirken Koordinationsmechanismen, die technologische Neuerungen in evolutionäre Bahnen lenken, so dass sie weniger destruktiv wirken. Innovationen erfolgen nicht erratisch, sondern sie sind bedürfnisgerichtet, und die Kapitalgebundenheit des technischen Fortschritts bringt ein antidisruptives Trägheitsmoment mit sich.

Abwärtskompatibilität neuer Technologien erhöht ihre Marktchancen. Feedbacks im ökonomischen System führen regelmäßig dazu, dass Basistechnologien für breite Konsumentenschichten verfügbar werden, ohne dass Massenarbeitslosigkeit befürchtet werden muss. Angesichts der Komplexität des ökonomischen Prozesse und der Funktionsfähigkeit marktwirtschaftlicher Koordinationsmechanismen besteht kein Anlass für die Wirtschaftspolitik, in den technologischen Entwicklungsprozess einzugreifen.

Autoreninformation: Prof. Dr. Stefan Kooths leitet das Prognosezentrum im Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW Kiel) und ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Business and Information Technology School (BiTS), Campus Berlin.

Die Digitalisierung verändert maßgeblich die Art wie Menschen, Organisationen, ganze Branchen oder Wirtschaftssysteme funktionieren. Die erste Halbzeit der Digitalisierung scheint jedoch bereits vorüber zu sein und war geprägt von Geschäftsmodellinnovatoren die hauptsächlich aus den USA stammten.

Europa ist zwar mit einzelnen Initiativen wie „Industrie 4.0“ aktiv, aber sieht die Digitalisierung noch nicht als disruptives Element, welches jede Industrie früher oder später revolutionieren wird. Dieser Artikel diskutiert Geschäftsmodellinnovationen als notwendigen Lösungsweg und erörtert in diesem Zusammenhang die Rolle der österreichischen Wirtschaftspolitik.

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Michael Grömling: Digitalisierung – Eine Quelle unsichtbaren Wohlstands?

Die Digitale Revolution wird voraussichtlich große Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben haben. Wie bei allen technologischen Neuerungen stellt sich die Frage, ob und wie gut die vorhandenen Wirtschaftsstatistiken diesen Wandel und die damit einhergehen- den Wohlstandseffekte abbilden. In der Übergangsphase von technologischen Neuerungen kann es zu merklichen Dämpfeffekten auf die erfasste Produktion kommen.

Während ein Teil der neuen Güter nicht in den VGR erscheint, sind dort die negativen Substitutionseffekte sichtbar. Wenn dies ein Marktphänomen ist, dann sollte sich dies in einer schwächeren Marktproduktion und Produktivität zeigen. Um die mit der Digitalen Revolution entstehenden privaten neuen Güter und die damit verbundenen Wohlstandseffekte zu berücksichtigen, bietet sich eine gesonderte Analyse in einer Satellitenrechnung an.

Autoreninformation: Prof. Dr. Michael Grömling ist Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn.

Rainer Zeichhardt: Digitale Transformation Organisationen und Führung anders denken?!

Im Rahmen des Beitrags wird gezeigt, dass in einem digitalen Zeitalter ein erweitertes Organisations- und Führungsverständnis notwendig ist. Es werden Managementprinzipien der Agilität und Selbstorganisation vorgestellt ebenso wie moderne Konzepte eines digitalen Kulturwandels.

Außerdem wird gezeigt, wie neue Medien traditionelle Hierarchien verändern und wie durch digitale Interaktion subtile Machtpotentiale entstehen. Die Bedeutung neuer digitaler Führungstypen wie CDOs und E-Leader wird ebenso diskutiert wie die Herausforderungen von Führung durch Maschinen mit künstlicher Intelligenz. Der Beitrag schließt mit konkreten Leitlinien für ein digitales Transformationsmanagement in der Praxis.

Autoreninformation: Prof. Dr. Rainer Zeichhardt ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre insbesondere Personal und Führung an der BSP Business School Berlin und Experte für E- Leadership und digitales Transformationsmanagement.

Stefan Kolev: Die Flüchtlingskrise als Prozess kreativer Zerstörung

Die Demokratietheorie Joseph A. Schumpeters überträgt seine bekannten Metaphern des Unternehmers und der kreativen Zerstörung auf die politische Sphäre und auf die dortigen marktähnlichen Beziehungen zwischen Politikern und Wählern. Aus der Perspektive eines solchen Schumpeter’schen politischen Unternehmers untersucht der vorliegende Beitrag die Abläufe der gegenwärtigen Flüchtlingskrise, wobei die Metapher der kreativen Zerstörung speziell auf die Rolle der deutschen Bundeskanzlerin projiziert wird.

Vor dem Hintergrund des sklerotischen und reformbedürftigen mitteleuropäischen Sozialstaates sowie der Reformbedürftigkeit der EU-Entscheidungsmechanismen, die aber in Zeiten des üblichen politischen Betriebs oft kaum reformierbar erscheinen, geht der Beitrag der These nach, dass die Konsequenzen des bisherigen Krisenmanagements, ob intendiert oder nicht, bereits eine beachtliche Reformdynamik auf verschiedenen Politikfeldern ausgelöst haben, die sich treffend als kreative Zerstörung fassen lässt.

Autoreninformation: Prof. Dr. Stefan Kolev ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Wilhelm-Röpke-Instituts in Erfurt. Er ist auch Research Fellow am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI).

Bernhard Dachs: Internationalisierung als Motor des Aufholprozesses im österreichischen Innovationssystem

Österreich entwickelte sich in den vergangenen 20 Jahren von einem Land mit durchschnittlicher F&E-Quote zu einem der Spitzenreiter bei Forschung und Entwicklung in Europa. Der Beitrag zeigt, dass Tochtergesellschaften ausländischer multinationaler Unternehmen in Österreich wesentlichen Anteil an diesem Aufholprozess hatten.

Weiters diskutiert der Aufsatz verschiedene positive und negative Effekte, die sich aus der Präsenz auslandskontrollierter Unternehmen für das österreichische Innovationssystem ergeben.

Autoreninformation: Bernhard Dachs, Senior Scientist, Innovation Studies Department, AIT Austrian Institute of Technology, Wien

Helmut Elsinger/Robert Köck/ Marcel Kropp/Walter Waschiczek: Unternehmensfinanzierung in Österreich im Vorfeld der Kapitalmarktunion

Der vorliegende Beitrag analysiert die Finanzierung der österreichischen Unternehmen im Hinblick auf die im Aktionsplan für eine Kapitalmarktunion vorgeschlagenen Maßnahmen. Auch wenn die Finanzierungsprobleme für den Unternehmenssektor in Österreich in den letzten Jahren eher gering waren, gibt es bei Eigenkapitalfinanzierungen, im Besonderen im Bereich der Gründungs- und der Innovationsfinanzierung, zweifellos Verbesserungsbedarf.

Allerdings ist zu erwarten, dass Banken weiterhin eine zentrale Funktion im Finanzierungsprozess innehaben werden. Insbesondere bei der Finanzierung von kleineren und mittleren Unternehmen, deren Fremdkapitalbedarf in absoluten Zahlen gering ist, stark schwankt oder maßgeschneidert besichert werden muss, werden Banken weiterhin einen komparativen Vorteil gegenüber in der Regel standardisierten Finanzierungen über den Kapitalmarkt haben. Gleichwohl kann eine Diversifizierung der Finanzierungsoptionen, wie sie das Projekt Kapitalmarktunion vorsieht, dem österreichischen Unternehmenssektor komplementäre Finanzierungsquellen erschließen.

Autoreninformation:

  • Dr. Helmut Elsinger, Abteilung für volkswirtschaftliche Studien, Oesterreichische Nationalbank
  • Mag. DDr. Robert Köck, MBA, Abteilung für Integrationsangelegenheiten und internationale Finanzorganisationen, Oesterreichische Nationalbank
  • Mag. Marcel Kropp, Abteilung für Monetäre und finanzielle Statistiken, Europäische Zentralbank
  • Mag. Walter Waschiczek, Abteilung für volkswirtschaftliche Analysen, Oesterreichische Nationalbank
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