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Regionale Integration

Ausgabe 2/2015 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftspolitischen Blätter ist dem Thema „Regionale Integration“ gewidmet. Regionale  Kooperationen haben im Zuge der Internationalisierung des Wirtschaftens erheblich an Bedeutung gewonnen, wobei eine Vielfalt unterschiedlicher Formen von Regionalismus existiert, wie z.B. Zollunionen und Freihandelszonen, Wirtschaftsgemeinschaften und Währungsunionen. Dabei gilt die Europäische Union weltweit als das am weitesten fortgeschrittene und erfolgreichste Modell regionaler Wirtschaftsintegration.

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 2/2015

Ausgewählte Beiträge

Österreich in der EU – eine Erfolgsgeschichte | Fritz Breuss

Fritz Breuss

Der österreichische EU-Beitritt erfolgte am 1. Jänner 1995 nach einer Volksabstimmung im Juni 1994. Österreich hat vom EU-Beitritt stark profitieren können, v.a. durch die Teilnahme am EU-Binnenmarkt, den Beitritt der mittel- und osteuropäischen Staaten 2004 und 2007 sowie die Einführung der Wirtschafts- und Währungsunion (1999) und des Euro (2002).  Dank des EU-Beitritts lukrierte Österreich einen „EU-Bonus“ von rund 0,5 bis 1 Prozent mehr Wirtschaftswachstum pro Jahr. 

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Fiskalische und monetäre Aspekte der Europäischen Integration | Klaus Weyerstraß

Klaus Weyerstraß

In einer Währungsunion sind Geld- und Finanzpolitik eng miteinander verzahnt. Eine nicht-nachhaltige Fiskalpolitik einzelner Mitgliedstaaten kann schädliche Nebenwirkungen auf die Partnerländer ausüben. Mit den finanzpolitischen Regeln, die im Zusammenhang mit der Errichtung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWWU) beschlossen wurden, sollten solche Übertragungseffekte eigentlich verhindert werden.

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Potenziale des EU-Binnenmarkts. Ergebnisse des EU-Integrationsindexes | Jörg König

Jörg König

Der gemeinsame Binnenmarkt der Europäischen Union (EU) ist für seine Mitgliedstaaten eine Erfolgsgeschichte und bietet mittlerweile für über 500 Millionen EU-Bürger enorme Freiheiten und Möglichkeiten, die über Jahrzehnte europäischer Integration errungen wurden. Mehr als 20 Jahre Erfahrung haben gezeigt, dass ein großer freiheitlicher Markt mit einem funktionierenden Ordnungsrahmen zu mehr Wettbewerb, Innovation und Beschäftigung führt. 

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