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Unsicherheit und Volatilität

Ausgabe 4/2015 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Unsere Welt ist durch zunehmende Unsicherheit, Volatilität und Komplexität gekennzeichnet. Die erhöhte Unsicherheit bei Unternehmen, Haushalten und Entscheidungsträgern kann erhebliche volkswirtschaftliche Kosten mit sich bringen. Es gilt, die Chancen, die Unsicherheit und Volatilität mit sich bringen, zu nutzen, um Reformen durchzusetzen, die unter „normalen“ Umständen schwieriger umsetzbar sind.  Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftspolitischen Blätter beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten von „Unsicherheit und Volatilität“.

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 4/2015

Ausgewählte Beiträge

Unsicherheit und Optionswert des Wartens – Anwendungen aus der Ökonomie | Ansgar Belke

Ansgar Belke

Die makroökonomische Umgebung für Unternehmen und Haushalte ist durch zunehmende Unsicherheit, gemessen durch Volatilität an den Rohstoff-, Energie- und Agrarmärkte sowie bei Wechselkursen, Aktienkursen oder Zinssätze, gekennzeichnet. Auch wachsende geopolitische Risiken und Konflikte, Panik auf den Finanzmärkten, Datenunsicherheit, d.h. Unsicherheit über die Qualität entscheidungsrelevanter Daten, und andere Ereignisse spielen eine große Rolle.

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Regulierung, Transparenz und Unsicherheit auf den Finanzmärkten | Heinz Zimmermann

Heinz Zimmermann

In kaum einem anderen Bereich der Wirtschaft ist die Erwartungshaltung so groß wie im Finanzsektor, dass durch geeignete aufsichtsrechtliche Regeln die gesamtwirtschaftlichen (systemischen) Risiken kontrolliert und eingeschränkt werden können. Leider werden diese Hoffnungen regelmäßig enttäuscht. Im vorliegenden Beitrag wird versucht, die wesentlichsten Gründe aufzuzeigen und Folgerungen für die Finanzmarktaufsicht abzuleiten.

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