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Unsicherheit und Volatilität: Alle Beiträge und Autoren

Abstracts zur Ausgabe 4/2015 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Inhalt



Ansgar Belke: Unsicherheit und der Optionswert des Wartens - Anwendungen aus der Ökonomie

Der Beitrag diskutiert die Beziehung zwischen Unsicherheit und dem Optionswert des Wartens und illustriert sie mit zahlreichen Anwendungen aus der Ökonomie. Dafür wird zunächst das Vorzeichen der Beziehung zwischen Unsicherheit und Investitionen diskutiert. Dann wird der „Optionswert des Wartens“ bei Unsicherheit und der „Wert der Optionsschaffung“ am Beispiel der Wechselkursunsicherheit und dem Außenhandel abgeleitet und erläutert.

Ein weiteres Beispiel sind Konjunkturprogramme und warum sich bei ihnen unter Unsicherheit das Warten lohnt. Zudem werden die Effekte von institutioneller Unsicherheit und ihrer Eliminierung durch die Europäische Sozialunion auf Arbeitsplatzschaffung und -vernichtung in Mittel- und Osteuropa betrachtet. Als letztes Beispiel erfolgt im Kontext von Geldpolitik und Investitionsentscheidungen eine stilisierte Analyse der Unsicherheitsfalle.

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Christian Grimme/Steffen R. Henzel/Said B. Bonakdar: Zum Einfluss von Unsicherheit auf die deutsche und österreichische Konjunktur

We quantify the impact of sudden changes in uncertainty for business cycle develop- ments in Germany and Austria. Firm-specific economic uncertainty is measured using micro data from the ifo business survey. An increase in firm uncertainty amplifies eco- nomic downturns in both, Germany and Austria, while low and declining economic uncertainty may strengthen the recovery. Without changes in uncertainty, industrial pro- duction in Germany would have declined by only about half as much during the Great Recession, and for aggregate production, we document a 40% smaller decline. Similar results are found for Austria.

Autoreninformation: 

  • Christian Grimme, ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
  • Prof. Dr. Steffen R. Henzel, Munich University of Applied Sciences, ifo Institut – Leibnitz- Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V., CESifo
  • Said B. Bonakdar, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg


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Michael Berlemann: Stabilität politischer und rechtlicher Rahmenbedingung und Standortwahl von Unternehmen

Firmen wählen ihren Standort auf der Basis einer Vielzahl von Kriterien. Obwohl diese Kriterien von Unternehmen zu Unternehmen im Einzelfall unterschiedlich sind, spielen die rechtlichen Rahmenbedingungen, die ein Standort bieten kann, fast immer eine be- deutende Rolle. Unter den rechtlichen Rahmenbedingungen versteht man dabei die Wirtschafts- und Eigentumsverfassung, den vorherrschenden Grad an Regulierung sowie die rechtlich verankerten wirtschaftspolitischen Instrumente. Nur wenn diese Rahmenbedingungen insgesamt als günstig angesehen werden, wird ein Unternehmen eine Ansiedlungsentscheidung zugunsten einer bestimmten Region treffen.

Allerdings beurteilen Unternehmen nicht nur die aktuellen Rahmenbedingungen einer Region, sondern bilden auch Erwartungen über deren künftige Entwicklung. Da die Rahmenbedingungen mittelfristig von den vorherrschenden politischen Verhältnissen abhängen und starke politische Veränderungen die Rahmenbedingungen insofern unsicher machen, ist politische Stabilität selbst ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmensansiedlungen.

Autoreninformation: Prof. Dr. Michael Berlemann ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Politische Ökonomik und Empirische Wirtschaftsforschung an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Forschungsprofessor am ifo Institut für Wirtschaftsforschung und Mitglied des CESifo Netzwerkes.

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Heinz Zimmermann: Regulierung, Transparenz und Unsicherheit auf Finanzmärkten

In kaum einem anderen Bereich der Wirtschaft ist die Erwartungshaltung so groß wie im Finanzsektor, dass durch geeignete aufsichtsrechtliche Regeln die gesamtwirtschaftlichen (systemischen) Risiken kontrolliert und eingeschränkt werden können. Leider wer- den diese Hoffnungen regelmäßig enttäuscht. Im vorliegenden Beitrag wird versucht, die wesentlichsten Gründe aufzuzeigen und Folgerungen für die Finanzmarktaufsicht abzuleiten.

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Leef H. Dierks: Wie Volatilität Unsicherheit begünstigt - und was die Finanzmärkte signalisieren

Herkömmliche Ansätze der Ökonomie bilden Unsicherheit an den Finanzmärkten nur unvollständig ab. Sie gehen davon aus, dass Märkte grundsätzlich zur Stabilität neigen und Instabilität sowie eine erhöhte Unsicherheit lediglich temporäre Phänomene seien. Dieser Beitrag zeigt, dass die aus Volatilität erwachsenden Signale der Finanzmärkte infolge der zur Bekämpfung der Finanzkrise ergriffenen geldpolitischer Maßnahmen verzerrt sind. Dies begünstigt unzureichende Reaktionen der Marktteilnehmer begünstigt und die Komplexität erhöht. Dies erschwert zuverlässige Prognosen und stellt, in Anbetracht einer weiter ausbleibenden Normalisierung der Lage, die Resilienz der Geld- und Kapitalmärkte im Hinblick auf zukünftige Krisen in Frage.

Autoreninformation: Prof. Dr. Leef H. Dierks ist Inhaber der Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzierung und Internationale Kapitalmärkte an der Fachhochschule Lübeck. Zu den bevorzugten Forschungsgebieten zählen neben der Dynamik von Finanzmarktkrisen die internationale Geldpolitik, die europäische Banken- und Kapitalmarktunion sowie die Entwicklung der Finanzierungsbedingungen in Europa.

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Burkhard Raunig: Unsicherheit und die Kreditvergabe durch Banken: Empirische Evidenz

Dieser Beitrag liefert einen Überblick über die Ergebnisse von empirischen Untersuchungen zur Frage, ob eine hohe Unsicherheit über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen die Kreditvergabe durch Banken beeinflusst. Zuerst wird auf die Messung von Unsicherheit eingegangen. Dann werden Ansätze und Ergebnisse von empirischen Studien zu Unsicherheit und Kreditvergabe besprochen.

Die wichtigsten Ergebnisse können wie folgt zusammengefasst werden: Banken wechseln bei erhöhter Unsicherheit eher zu konservativeren Kreditvergabestrategien. Große Banken scheinen schwächer auf hohe Unsicherheit zu reagieren als kleine Banken. Hohe Unsicherheit beeinflusst auch die Vergabe von internationalen Krediten negativ. Fast alle bekannten Studien untersuchen je- doch ausschließlich den US-Bankensektor. Daher bleibt offen, ob die Ergebnisse uneingeschränkt für europäische und österreichische Banken Gültigkeit haben.

Autoreninformation: Dr. Burkhard Raunig ist Ökonom in der Abteilung für Volkswirtschaftliche Studien der Oesterreichischen Nationalbank. Seine Forschungsschwerpunkte sind empirische Finanz- marktanalyse, Finanzmärkte und die reale Ökonomie, sowie angewandte Ökonometrie.

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Andrej Drygalla/Stefan Gießler/Oliver Holtemöller: Konjunkturelle Effekte des Ölpreisfalls in den Jahren 2014 bis 2016

Der Ölpreis ist seit der Mitte des Jahres 2014 deutlich gesunken. Die konjunkturellen Effekte von Ölpreisänderungen hängen davon ab, ob nachfrageseitige oder angebotsseitige Ursachen die Preisänderung auslösen.

Im vorliegenden Beitrag wird der Ölpreisrück- gang seit Mitte des Jahres 2014 in eine konjunkturelle und eine ölmarktspezifische Komponente zerlegt. Anschließend wird mit dem internationalen Konjunkturmodell des IWH analysiert, welchen Beitrag der Ölpreisrückgang zur konjunkturellen Entwicklung seit Mitte des Jahres 2014 geleistet hat und welche Effekte bis zum Ende des Jahres 2016 noch zu erwarten sind. Es werden sowohl ölexportierende (Russland) als auch ölimportierende Länder (G7-Länder und Österreich) betrachtet. Das Bruttoinlandsprodukt wird im betrachteten Länderkries in den USA und in Japan am stärksten stimuliert, während der Ölpreisfall in Russland das Bruttoinlandsprodukt deutlich dämpft.

Autoreninformation: 

  • Andrej Drygalla ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Makroökonomik des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
  • Stefan Gießler ist Doktorand am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Volkswirtschaftslehre, insb Makroökonomik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Prof. Dr. Oliver Holtemöller ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insb Makroökonomik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und stellvertretender Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), er leitet dort die Abteilung Makroökonomik.


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Fabio Rumler/Maria Teresa Valderrama: Uncertainty of Inflation  Expectations – Evidence for Austria

Die Unsicherheit von Inflationserwartungen wirkt sich über den ex-ante Realzinssatz auf die intertemporalen Ausgaben und Spar-Entscheidungen der Wirtschaftssubjekte aus. Die Untersuchung der Determinanten der individuellen Unsicherheit von Inflationserwartungen ist besonders aus geldpolitischer Sicht relevant, da eine genaue Kenntnis dieser Determinanten die Durchführung und Kommunikation der Geldpolitik maßgeblich erleichtert.

In der vorliegenden Untersuchung werden die Einflussfaktoren der individuellen Unsicherheit auf Basis einer repräsentativen Umfrage unter 2.000 österreichischen Haushalten zu Inflationserwartungen, die auch Angaben zur Eintrittswahrscheinlichkeit der individuellen Erwartungen enthält, analysiert. Die ökonometrischen Resultate zeigen, dass Personen, die Inflation als wichtig für ihr persönliches Leben oder ihre Arbeit einstufen, sowie Personen, die kleinere Abweichungen ihrer wahrgenommenen von der tatsächlichen Inflationsrate aufweisen, grundsätzlich eine höhere Gewissheit ihrer kurz- und langfristigen Inflationserwartungen angeben.

Weiters zeigt sich, dass jene Befragten, die ihre Inflationserwartungen in den 12 Monaten vor der Befragung revidiert haben, weniger sicher bezüglich ihrer zukünftigen Erwartungen sind und dass jene, die relativ höhere Inflationserwartungen angeben, interessanterweise auch eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Erwartungen angeben. In Bezug auf demographische Gruppen legen die Untersuchungsergebnisse nahe, dass ältere Befragte sowie Männer insgesamt eine höhere Gewissheit ihrer Inflationserwartungen besitzen als vergleichsweise jüngere Personen und Frauen.

Autoreninformation:

  • Fabio Rumler works at the Oesterreichische Nationalbank (OeNB) since 2000 and has pub- lished numerous articles in the fields of inflation and price setting. He is also involved in the inflation forecasting process of the OeNB and contributes to regular inflation reports of the OeNB.
  • Maria Teresa Valderrama also works in the Economic Analysis Division of the Oesterreichis- che Nationalbank since 2000. She has published extensively in the fields of monetary policy and inflation expectations.

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Erdal Yalcin/Alexander Sandkamp: Die Bedeutung von Exportkreditgarantien in unsicheren Absatzmärkten – am Beispiel Deutschlands

Unsicherheit wirkt sich maßgeblich auf die Entscheidungen von Unternehmen aus. Eine besondere Sensibilität für Unsicherheit ist bei Exportgeschäften zu beobachten. So kann beispielsweise ein hohes Länderrisiko in Verbindung mit unvollkommenen Finanzmärkten zu erhöhten Finanzierungsengpässen führen und in der Folge potentiell profitable Geschäfte ausfallen.

Der Staat kann diese Finanzmarktimperfektionen mithilfe von Exportkreditgarantien entschärfen, indem er Exporteuren die Finanzierung erleichtert. Auf diese Weise wurden in Deutschland in den vergangen Jahren knapp 1% zusätzliche Exporte generiert und circa 86.000 Arbeitsplätze geschaffen. Das steuerbasierte Instrument weist über die vergangenen 15 Jahre ein positives Jahresergebnis zugunsten des Bundeshaushaltes auf.

Autoreninformation:

  • Dr. Erdal Yalcin ist stellvertretender Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft in München. Seine aktuelle Forschung befasst sich mit den Auswirkungen von Unsicherheit auf die internationale Handelspolitik, mit internationalen Handelsabkommen und mit dem Zusammenspiel von Outsourcing und Firmendynamik. Er wurde an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zu der Rolle von Unsicherheit bei ausländischen Direktinvestitionen promoviert.
  • Alexander Sandkamp ist Doktorand am ifo Zentrum für Außenwirtschaft. Er hält einen MSc in Economics der London School of Economics sowie einen MSc in Managerial and Financial Economics der HEC Paris.


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Burkhard Schwenker: Über gute Strategie: Ein Blick in die strategische Natur der Ungewissheit

Angesichts einer zunehmend ungewissen und damit auch schwer planbaren Welt diskutiert der vorliegende Beitrag, ob das traditionelle Strategieverständnis noch zeitgemäß ist. Zwischen den Extremen einer Strategie mit verbindlichen Zielen und fest allokierten Ressourcen einerseits und höchst flexiblen „Light Footprint“-Konzepten andererseits wird ein dritter Weg gesucht, entlang dessen eine gute Strategie auch unter ungewissen Rahmenbedingungen formuliert und verfolgt werden kann.

Entscheidend für den Autor ist dabei der richtige Umgang mit Ungewissheit. Eine Strategie kann nur dann gut sein, wenn sie vermeidbare Ungewissheit vermeidet, während sie gleichzeitig unvermeidbare Ungewissheit gestaltet. Merkmale einer guten Strategie und daraus abgeleitete Anforderungen an eine moderne Strategieentwicklung schließen den Beitrag ab.

Autoreninformation: Prof. Dr. Burkhard Schwenker ist seit Juli 2015 Chairman of the Advisory Council von Roland Berger. Zuvor war er Vorsitzender des Aufsichtsrates (2010–2013; 2014–2015) und langjähriger CEO (2003–2010; 2013–2014) der Strategieberatung. Neben einer Reihe ehrenamtlicher Tätigkeiten in Stiftungen und Verbänden lehrt Burkhard Schwenker strategisches Management an der HHL, der Leipzig Graduate School of Management und ist Akademischer Co-Direktor des HHL Center for Strategy and Scenario Planning. Nach seinem Studium der Mathematik und Betriebswirtschaftslehre, ersten beruflichen Stationen bei den PWA Papierwerken Waldhof-Aschaffenburg AG und seiner Promotion kam er 1989 zu Roland Berger und wurde 1992 zum Partner gewählt. Inhaltlich steht Burkhard Schwenker für die Beratungsschwerpunkte Strategie, Organisation und Unternehmenstransformation. Burkhard Schwenker ist anerkannter Publizist und verfasst regelmäßig Bücher und Beiträge zu aktuellen Themen im Bereich Strategie und Führung sowie zu wirtschafts- und industriepolitischen Fragestellungen.

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Freier Beitrag von Paul JJ Welfens: EU-Osterweiterung: Anpassungsprozesse, Binnenmarktdynamik und Euro-Perspektiven 

Der vorliegende Beitrag thematisiert die Anpassungsprozesse im Kontext der EU-Osterweiterung und zeigt auf, dass die institutionellen und realwirtschaftlichen Veränderungen relativ differenziert abliefen. Insgesamt hat die EU-Osterweiterung in Osteuropa ökonomische Konvergenzeffekte ausgelöst, zudem ergab sich nach den Übergangsfristen eine erhebliche Westwanderung.

Der industrielle Strukturwandel in Osteuropa ist zum Teil stark mit der Einbindung in westeuropäische Wertschöpfungsketten verbunden. Eine Mitgliedschaft in der Eurozone ist bis 2015 nur von den kleineren osteuropäischen EU-Ländern realisiert worden; mit Polen steht das größte Land hier bislang außen vor. Der EU-Osterweiterung fehlt eine sinnvolle Flankierung durch EU-Nachbarschaftspolitik. Insgesamt ist die EU gerade auch wegen der EU-Osterweiterung reformbedürftig.

Autoreninformation: Prof. Dr. Paul JJ Welfens, Präsident des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW) an der Bergischen Universität Wuppertal; Jean Monnet Chair und Lehrstuhl Makroökonomik, Non-resident Senior Research Fellow at AICGS/Johns Hopkins University, Washington DC; IZA Research Fellow, Bonn. Prof. Dr. Welfens ist Mitherausgeber des Journals „International Economics and Economic Policy“. Er gilt als einer der meistpublizierten Volkswirte Deutschlands.

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