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Geld und Geldpolitik

Ausgabe 4/2017 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Mit einer Reihe an unkonventionellen, oftmals umstrittenen, geldpolitischen Maßnahmen betrat das Eurosystem - im Zuge der Krisenbewältigung - Neuland. Ein Anlass, sich mit diesen Maßnahmen und den damit verbundenen Nebenwirkungen der derzeitigen EZB-Politik, zu beschäftigen.

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 4/2017

Ausgewählte Beiträge

Andreas Dombret: Die Niedrigzinspolitik der EZB - Fluch oder Segen für Wirtschaft, Verbraucher und Banken?

Die expansive Geldpolitik des Eurosystems und das damit einhergehende niedrige Zinsniveau im Euroraum sind umstritten. Meist bezieht sich die Kritik aber lediglich auf einzelne Effekte dieser Politik. Der vorliegende Beitrag diskutiert die Effekte der niedrigen Zinsen umfassender und betrachtet ihre Auswirkungen auf Banken, Verbraucher und die Wirtschaft insgesamt.

Dabei fließen die Ergebnisse aus der Niedrigzinsumfrage 2017 ein, die einen detaillierten Blick auf die aktuelle und künftige Risikolage deutscher Banken und Sparkassen ermöglicht. Darüber hinaus werden Bedingungen für den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik diskutiert.

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Andreas Dombret
© Frank Rumpenhorst



Philipp Ehmer: EZB-Politik entlastet Staatshaushalte im Euroraum – bis die Zinswende kommt

Als Nebenwirkung der expansiven Geldpolitik sind die Refinanzierungskosten für Eurostaaten in den vergangenen fünf Jahren erheblich gesunken. Um fast 200 Mrd Euro wurden allein die vier größten Mitgliedsländer entlastet, am stärksten davon Spanien und vor allem Italien. Die Refinanzierungsgewinne waren wichtig für die dringend benötigte Konsolidierung der nationalen Staatshaushalte.

Die Ersparnisse materialisieren sich schrittweise: Je länger das Niedrigzinsumfeld Bestand hat, desto größer ist der Teil der vergleichsweise teuren Altschulden, der durch neue und günstigere Schulden ersetzt werden kann. Inzwischen dreht sich jedoch die Geldpolitik und die Refinanzierung wird wieder teurer. Noch ist Zeit, sich hierauf mit wachstumsfördernden Reformen vorzubereiten.

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Philipp Ehmer
© Martin Joppen


Walter Blocher/Andreas Hanl/Jochen Michaelis: Revolutionieren Kryptowährungen die Zahlungssysteme?

Die Entstehung von Kryptowährungen wie dem Bitcoin hat die Finanzwelt nach der Krise 2007 ff gehörig in Aufruhr versetzt. Einzelne Stimmen sprechen gar von der Möglichkeit der Abschaffung des Bargelds.

Dieser Beitrag zeigt erstens, ob und inwieweit Kryptowährungen das Bargeld tatsächlich verdrängen können, zweitens, inwieweit sie unbare Zahlungssysteme verändern werden, und drittens, welche Hürden es auf dem Weg zu einer breiteren Akzeptanz zu überwinden gilt.

Vorab wird die Reaktion des Finanzsektors auf das vielschichtige Phänomen der Distributed-Ledger-Technology („Blockchain“) beleuchtet.

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Walter Blocher
© Blocher Walter Blocher
Andreas Hanl
© Sonja Rode/Lichtfang.net Andreas Hanl
Jochen Michaelis
© Sonja Rode/Lichtfang.net Jochen Michaelis



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