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Resilienz

Ausgabe 2/2018 der Wirtschaftspolitischen Blätter
Stand:

Zusammenfassung | Redaktion

Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Frage der „Resilienz“ von Systemen, Regionen und Volkswirtschaften in den Fokus des medialen wie akademischen Interesses gerückt. 

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Übersicht: Alle Beiträge und Autoren

>> Inhalt der Ausgabe 2/2018


Ausgewählte Beiträge

Regionalwirtschaftliche Resilienz in Zeiten strukturellen Wandels | Henning Vöpel, André Wolf, Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut

Die Entwicklung regionaler Wirtschaftsräume unterliegt einer Vielzahl externer Einflüsse auf nationaler wie internationaler Ebene. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Robustheit regionaler Ökonomien gegenüber ein- und denselben negativen Schock zum Teil sehr unterschiedlich ausfällt.

Das Konzept der Resilienz versucht zu beschreiben, was besonders widerstandsfähige Regionen ausmacht und welche Einflussfaktoren hierfür eine Rolle spielen. Dieser Artikel möchte einen Beitrag zur Debatte um den Resilienzbegriff leisten, indem wir die verschiedenen Dimensionen des Begriffs beleuchten und konkrete Anwendungsfelder identifizieren.

Als Anwendungsbeispiel zur Illustration von Erscheinungsformen und Ursachen von Resilienz nehmen wir dabei die deutschen Bundesländer in den Blick. 

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Portrait Vöpel
© HWWI Henning Vöpel
Portrait Wolf
© HWWI André Wolf

Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Ökonomie: Eine Standort-Perspektive | Dr. Alexander Börsch, Deloitte Deutschland

Digitale Technologien transformieren viele Bereiche des Wirtschaftslebens in ungeahnter Geschwindigkeit. Dadurch stehen Themen der digitalen Transformation ganz oben sowohl auf der unternehmerischen wie auch der politischen Agenda.

In diesem Kontext gibt der vorliegende Artikel einen kurzen Überblick über die hauptsächlichen ökonomischen und unternehmerischen Effekte der Digitalisierung.

Davon ausgehend wird eine Definition von digitaler Wettbewerbsfähigkeit entwickelt und die OECD-Ökonomien nach ihrer digitalen Wettbewerbsfähigkeit gerankt. Abschließend werden die Implikationen für Politik und Resilienz analysiert. 

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Portrait Börsch
© Deloitte Alexander Börsch

Pensionssysteme: Von der Nachhaltigkeit zur Resilienz | Bert Rürup und Dennis Huchzermeier, Handelsblatt Research Institute

Ein umlagefinanziertes Sozialversicherungssystem ist nachhaltig, wenn die erworbenen Ansprüche dauerhaft gewährleistet werden können, ohne dass die Beitragssätze und/oder Steuerzuschüsse signifikant erhöht oder Leistungen gekürzt werden müssen.

Während Nachhaltigkeit auf die langfristige Stabilität von Systemen abzielt, stellt Resilienz auf die Fähigkeit ab, unvorhergesehene Schocks ohne dauerhafte Funktionseinbußen zu verarbeiten. Vor dem Hintergrund der Resilienzerhöhung durch Risikodiversifizierung konnte theoretisch gezeigt werden, dass „mischfinanzierte“ Pensionssysteme, in denen umlagefinanzierte und kapitalgedeckte Systemelemente zusammenwirken unter risikodiversifizierenden Gründen als überlegen anzusehen sind. 

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Portrait Rürup
© privat Bert Rürup
Portrait Huchzermeier
© Dennis Huchzermeier Dennis Huchzermeier



Resilienz von Sozialsystemen | Bernhard Felderer, Fiskalrat

Resilienz wird als Summe der Kräfte definiert, die ein System zur Abwehr exogener und endogener Schocks mobilisieren kann. Solche Systeme können biologischer, chemischer, physikalischer, ökologischer etc Natur sein.

Der Beitrag fasst Resilienz als Teil eines Le-Chatelier-Prozesses auf. Das Prinzip von Le Chatelier bedeutet, dass bei einer Störung eines Systems nicht nur Abwehrkräfte mobilisiert werden, die zu einem neuen Gleichgewicht führen, sondern dass dies so geschieht, dass der durch den Schock verursachte Schaden minimiert wird.

Dieser wirtschaftstheoretische wichtige Satz ist in den Naturwissenschaften theoretisch bewiesen und praktisch erprobt. Gilt er auch in sozialen Systemen, z.B. in Finanzmärkten?

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Portrait Felderer
© APA-OTS/Ian Ehn Bernhard Felderer


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