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Öffentliche Bestellung

Voraussetzung für die Ausübung eines Bilanzbuchhaltungsberufes durch eine natürliche Person ist die öffentliche Bestellung durch den Präsidenten der WKO als Bilanzbuchhaltungsbehörde (§ 6 BibuG). Bei Erfüllung der Bestellungsvoraussetzungen besteht ein Anspruch auf Befugniserteilung.

Ab der öffentlichen Bestellung darf der Bilanzbuchhaltungsberuf durch die natürliche Person  -  bei Vorliegen einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung - ausgeübt werden. Diese erfolgt, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. 

Vor der öffentlichen Bestellung bzw. bei Ruhendmeldung darf die Tätigkeit nicht ausgeübt werden.

Der Präsident der WKO als Bilanzbuchhaltungsbehörde stellt über die öffentliche Bestellung eine Urkunde aus.

Die öffentliche Bestellung wird von der Behörde in ihr Register eingetragen und gleichzeitig der zuständigen Wirtschaftskammer und der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft gemeldet. (§ 63 Abs 5 BiBuG 2014)

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