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Pflichten zur Verhinderung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Alle Maßnahmen im Detail

Berufsberechtigte sind in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit verpflichtet, die Maßnahmen zur Verhinderung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nach §§ 43-52d BiBuG 2014 umzusetzen.

Zu diesen Maßnahmen zählen:


Der risikobasierte Ansatz

Berufsberechtigte sind nach § 44 BiBuG 2014 dazu angehalten, die Pflichten zur Verhinderung der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung risikobasiert zu erfüllen.

Unter Risiko versteht man dabei die Gefahr, dass die Dienstleistungen eines Berufsberechtigten zum Zwecke der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung missbraucht werden.

Insbesondere die Sorgfaltspflichten gegenüber Auftraggebern, die Meldepflichten gegenüber der Geldwäschemeldestelle sowie die innerorganisatorischen Maßnahmen im Betrieb sind risikobasiert auszugestalten.

Berufsberechtigte sind zur Einhaltung des risikobasierten Ansatzes angehalten, indem sie: