Bildung verbessern
35.000 Lehrlinge und 30.000 Lehrbetriebe profitieren

Mehr Digital-Know-how in der Lehre

Das Problem
Insbesondere die Digitalisierung erfordert entsprechend ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fehlt modernes Mitarbeiter-Know-how, können sich Betriebe nicht erfolgreich weiterentwickeln.

Unser Erfolg
Die WKÖ hat insgesamt 51 Lehrberufe modernisiert. Davon profitieren 35.000 Lehrlinge und 30.000 Lehrbetriebe. Neue Lehrberufe wie z. B. Applikationsentwicklung/Coding oder E-Commerce-Kaufmann/-frau eröffnen neue Geschäftsfelder. Der Lehrberuf Informationstechnologie wurde grundlegend erneuert. Für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft gibt es den neuen Lehrberuf Eventkaufmann/-frau.

Ihr Vorteil
Die Nachfrage nach neuen und überarbeiteten Lehrberufen ist groß. Die Betriebe erhalten die modernst ausgebildeten Fachkräfte, die sie künftig brauchen.

Nächster Schritt
Für heuer ist die Überarbeitung von weiteren rund 40 Lehrberufen geplant. Zudem soll es neue Lehrberufe geben.

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bis zu 4.000 Euro Förderung

Mehr digitale Fitness für KMU 

Das Problem
Viele KMU brauchen externes Know-how und Beratung, um digitale Chancen zu erkennen und die richtigen Tools nützen zu können. Je rascher und besser die digitale Transformation gelingt, desto stärker ist der KMU-Standort Österreich auch in Zukunft.

Unser Erfolg
Das erfolgreiche Programm KMU DIGITAL wird bis Ende März 2020 fortgesetzt. Auf Initiative der WKÖ fördert KMU DIGITAL jetzt auch Umsetzungsmaßnahmen.

Ihr Vorteil
Unternehmen erhalten fundierte Beratung für erfolgreiche digitale Weiterentwicklung – und das zu höchst attraktiven Konditionen: Potenzialanalysen werden zu 80 % gefördert, tiefergehende Beratungen in den Themen E-Commerce, digitale Prozesse und IT-Sicherheit zu 50 %.

Nächster Schritt
Die WKÖ setzt sich für eine weitere Verlängerung des Förderprogramms ein. KMU DIGITAL wurde im Regierungsprogramm 2020-2024 verankert.

Die Digitalisierungsoffensive KMU DIGITAL ist eine Initiative des Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

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Gütesiegel durchgesetzt

Qualität unserer Betriebe sichtbar machen

Das Problem
Die Qualifikation von Unternehmerinnen und Unternehmern, die eine staatliche Befähigungsprüfung abgelegt haben, war bisher im Außenauftritt nicht sichtbar. Das ist ein Wettbewerbsnachteil.

Unser Erfolg
Das Wirtschaftsministerium hat auf Initiative der WKÖ für mehr als 50 gewerbliche Berufe die Möglichkeit geschaffen, ihre Qualität mit dem Gütesiegel „staatlich geprüft“ auf den Punkt zu bringen. So gibt es Gütesiegel für die Bereiche Drogist, Druckerei, Elektrotechnik, Gastgewerbe, Gewerbliche Vermögensberatung oder Spediteur. 

Ihr Vorteil
Jeder Betrieb kann das Gütesiegel z. B. für Werbung, auf Geschäftspapieren oder im Internetauftritt verwenden. Der Werbewert des Gütesiegels liegt laut Wirtschaftsministerium bei 15 Mio. Euro. Die WKÖ leistet bei der Anwendung und Nutzung des Gütesiegels praktische Unterstützung. Alle Informationen finden Sie hier.

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im Regierungsprogramm verankert

Mehr Fitness für Ausbildung und Beruf 

Von der WKÖ gefordert & im Regierungsprogramm durchgesetzt:

  • Bildungspflicht und mittlere Reife für Verbesserung der Grundkompetenzen Mathematik, Deutsch, Englisch und als Voraussetzung für Beendigung der Schullaufplan
  • Moderne Lehrpläne (v.a. Digitalisierung, Ausstattung mit digitalen Endgeräten)
  • Ausbildung von MINT-Fachkräften ausbauen
  • Verbindlichere Teilnahme der Lehrkräfte an Weiterbildung, Erweiterung der digitalen Kompetenzen
  • Schulleiterinnen und Schulleiter als Führungskräfte weiterentwickeln
  • Aufstockung des Supportpersonals für Schulen
  • Mehr Praxis für Lehramtsstudierende, Einsatz in Nachmittags- und Ferienbetreuung
  • Erleichterung des Quereinstiegs in den Pädagogenberuf (inkl. finanzielle Gleichstellung)
  • Stärkung von Wirtschaftsverständnis und Finanzwissen sowie der kritischen Finanzbildung in den Lehrplänen
  • Entrepreneurship Education stärken, um unternehmerisches Denken im Bildungssystem zu verankern (z.B. freiwillige „Unternehmerwoche“ in der Oberstufe)

Das bringt´s!

  • Auf dem Lehrstellenmarkt stehen mehr Bewerberinnen und Bewerber zur Verfügung, die über die notwendigen Grundkompetenzen verfügen.
  • Die Qualität der Schulbildung wird auch in den Bereichen Wirtschaftsbildung, Financial Literacy und Unternehmertum besser.
  • Der Pädagogenberuf wird auch für Fachkräfte aus der Wirtschaft attraktiv. 


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