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Investitionen stärken
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Investitionsprämie als Konjunktur-Booster umgesetzt

Das Problem
Durch die Covid-19-Krise kam es zu einem Einbruch des Wirtschaftswachstums. Mit der Investitionsprämie sollen daher wichtige Investitionsanreize gesetzt werden, um die nötigen Konjunkturimpulse für das Wiedererstarken der heimischen Wirtschaft zu setzen.

Unser Erfolg
Die Investitionsprämie konnte von 01.09.20 bis 28.02.21 beantragt werden, erste Maßnahmen der Investitionen sollen bis 31.05.21 gesetzt werden. Investitionen in den Bereichen Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit/Life Sciences werden mit einem erhöhten Fördersatz unterstützt (nicht rückzuzahlender Zuschuss von 14 % statt 7 %).

Ihr Vorteil
Investitionen und sonstige Anschaffungen von Anlagegütern werden mit 7 % gefördert, Investitionen in Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit/Life Science werden mit 14 % unterstützt. Von der Förderung profitieren auch die vielen Unternehmen, die mit der Umsetzung der Investitionen beauftragt werden und die Anlagegüter an die Unternehmen, die die Prämie beantragt haben, verkaufen.

Nächster Schritt
Die WKÖ setzt sich für weitere Konjunkturimpulse und Investitionserleichterungen für die heimischen Unternehmen ein.

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Abschluss des EU-China-Investitionsabkommens

Das Problem
Europäische Unternehmen in China agieren in einem schwierigen und unberechenbaren Geschäftsumfeld, während chinesische Unternehmen von der Offenheit und der Wettbewerbsfreiheit im europäischen Binnenmarkt profitieren.

Unser Erfolg
Die WKÖ hat sich während der jahrelangen Verhandlungen zu einem Investitionsabkommen mit China von Beginn an aktiv für die Interessen der Wirtschaft eingesetzt. Am 30. Dezember 2020 haben die EU und China eine politische Einigung über ein umfassendes Investitionsabkommen ("Comprehensive Agreement on Investment") erzielt. Die Verhandlungen haben Ergebnisse in drei wichtigen Säulen geliefert:

  • Marktzugang,
  • gleiche Wettbewerbsbedingungen und
  • nachhaltige Entwicklung.

Das Investitionsabkommen zielt darauf ab, die vorhandenen Asymmetrien auszugleichen und die Wettbewerbsbedingungen zu nivellieren. Es geht auf Bedenken wie die fehlende Gleichbehandlung mit staatlichen Unternehmen ein, verbietet erzwungene Technologietransfers, sorgt für mehr Transparenz bei Subventionen, lockert Marktzugangshindernisse wie Verbote, quantitative Beschränkungen sowie undurchsichtige und komplexe Genehmigungsprozesse. Wenn das "CAI" ratifiziert wird, ist sehr stark davon auszugehen, dass die verbesserten und faireren rechtlichen Rahmenbedingungen positive wirtschaftliche Auswirkungen für Österreich haben werden.

Ihr Vorteil
Wirtschaftlich gesehen verbessert das "CAI" die Situation für österreichische Unternehmen auf einem Markt, der für ihre globale Wettbewerbsfähigkeit entscheidend ist. Es bindet die einseitigen Öffnungen, die China in den letzten 20 Jahren vorgenommen hat - es bietet Rechtssicherheit und verhindert Rückschritte. Es beinhaltet auch Verpflichtungen, die in der WTO fehlen (vor allem im verarbeitenden Gewerbe) und bringt zusätzliche Marktöffnungen (vor allem Cloud-Dienste, private Gesundheitsversorgung oder die Herstellung von Elektroautos). Die Verpflichtung, chinesische Unternehmen nicht zu diskriminieren, basiert auf strikter Gegenseitigkeit. Um die Wettbewerbsbedingungen auszugleichen, beinhaltet das "CAI" Verpflichtungen in Bezug auf staatliche Unternehmen, erzwungene Technologietransfers und verbesserte Transparenzregeln für Subventionen. 

Nächster Schritt
Nach der Veröffentlichung des Abkommens Textes im Jänner 2021 und der Veröffentlichung der Marktzugangsangebote im März 2021 wird der Text des Abkommens im Frühjahr 2021 noch juristisch überprüft und in alle Amtssprachen der EU übersetzt. Somit heißt es: Annahme und Ratifizierung durch den Rat der Europäischen Union und das Europäische Parlament, danach Unterzeichnung des Abkommens, und in Folge kann es in Kraft treten.

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Mehr internationale Chancen ergreifen

Das Problem
Viele Unternehmen in Österreich könnten ihre Produkte und Dienstleistungen noch erfolgreicher exportieren, wenn ihnen internationale Handelsabkommen Fairplay, weniger Barrieren und die nötige Rechtssicherheit garantieren würden.

Unser Erfolg
Die WKÖ setzte sich erfolgreich für das Handelsabkommen der EU mit Vietnam ein. Auch für das Inkrafttreten des Abkommens über die Zusammenarbeit im Bereich der geografischen Angaben und deren Schutz in China hat sich die WKÖ stark gemacht.

Ihr Vorteil
Seit 1. August 2020 profitieren österreichische Exporte nach Vietnam von Zollsenkungen auf 0 % für 65 % der EU-Waren. Weitere Senkungen der Einfuhrzölle Vietnams werden folgen, bis fast alle Zölle (99 %) zwischen der EU und Vietnam abgebaut sind. Mit Inkrafttreten des EU-Abkommens wurde sichergestellt, dass "Steirisches Kürbiskernöl" auch in China, dem zweitgrößten Absatzmarkt für durch geografische Angaben geschützte Erzeugnisse (Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse, Weine und Spirituosen), vor Fälschungen sicher ist. Vier Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens wird der Geltungsbereich des Abkommens um weitere österreichische Gis (wie Inländerrum, Jägertee, Tiroler Bergkäse, Tiroler Speck, Vorarlberger Bergkäse) erweitert.

Nächster Schritt
Die WKÖ ist auch bei weiteren Handelsabkommen - etwa bei den Verhandlungen mit Australien, Neuseeland, Mexiko, Chile, den Mittelmeerländern oder den Mercosur-Staaten - im Interesse der Mitgliedsunternehmen aktiv involviert.

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1 Euro an Fördermittel bringt 55 Euro an zusätzlichen Exporten

Internationalisierung weiter unterstützen

Das Problem

Die heimischen Exportleistungen haben für das heimische Wirtschaftswachstum eine essenzielle Bedeutung. Im Hinblick auf künftige Herausforderungen in Folge der Covid-19-Pandemie ist es daher besonders wichtig, dass österreichische Unternehmen bei ihren Internationalisierungsschritten professionell begleitet und passgenau unterstützt werden.

Unser Erfolg
Die Wirtschaftskammer Österreich hat erfolgreich die Fortsetzung der Internationalisierungsoffensive (eine Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich) per 1. April 2021 erreicht. Damit wird durch zahlreiche Fördermöglichkeiten für mehr Schwung bei den heimischen Ausfuhren gesorgt, um die Zahl der österreichischen Exporteure weiter zu steigern. 

Ihr Vorteil
Das Volumen für die Umsetzung der aktuellen "go-international Förderperiode" beläuft sich für die Jahre 2021 bis 2023 auf insgesamt 25,6 Mio. Euro. Weil Export immer Risiko für das einzelne Unternehmen bedeutet, fließt ein guter Teil der Mittel aus der Internationalisierungsoffensive in Maßnahmen, die helfen sollen, dieses Risiko besonders am Anfang abzufedern: durch mehr Angebote, mehr Services und weniger Kostenlast bei der Ausweitung internationaler Präsenz sowie beim ersten Schritt über die Grenzen. Alle Informationen zu den Maßnahmen, Veranstaltungen und Direktförderungen finden sich unter www.go-international.at.

Nächster Schritt
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort passt die Wirtschaftskammer Österreich das Programm und die Unterstützungsmaßnahmen laufend an die Interessen der österreichischen Unternehmen an.

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Exportrekord nach Kanada + 7,5%

Mehr internationale Chancen

Das Problem
Viele Unternehmen in Österreich könnten ihre Produkte und Dienstleistungen – noch erfolgreicher – exportieren, wenn ihnen internationale Handelsabkommen Fairplay, weniger Barrieren und die nötige Rechtssicherheit garantieren.

Unser Erfolg
Die WKÖ setzte sich erfolgreich für das CETA-Abkommen mit Kanada ein. 

Ihr Vorteil
Das erste Jahr mit CETA brachte einen neuen österreichischen Exportrekord nach Kanada mit sich: Unsere Betriebe haben Waren im Wert von über 1,2 Milliarden Euro nach Kanada exportiert. Das bedeutet ein Exportwachstum von beeindruckenden +7,5 %.

Nächster Schritt
Die WKÖ ist auch bei weiteren Handelsabkommen - etwa bei den Verhandlungen mit Australien, Neuseeland, Mexiko, Chile, den Mittelmeerländern oder den Mercosur-Staaten - im Interesse ihrer Mitglieder aktiv.

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Im Regierungsprogramm verankert

Kapitalmarkt und Risikokapital: Mehr Geld für Investitionen

Von der WKÖ gefordert & im Regierungsprogramm durchgesetzt:

  • KESt-Befreiung für Kursgewinne nach einer Behaltefrist
  • KESt-Befreiung für ökologische/ethische Investitionen
  • verbesserte Anreize für privates Risikokapital (Verlustverrechnungsmöglichkeit, steuerliche Absetzbarkeit)
  • Stärkung des öffentlichen Risikokapitals (Wachstumskapital für Start-ups und KMU, Weiterentwicklung der Garantiemöglichkeiten)
  • Schaffung eines nationalen staatlich kofinanzierten Technologie-, Innovations- und Wachstums-Fonds
  • Schaffung von besseren Rahmenbedingungen für die private Vorsorge
  • Erleichterungen bei Prospektpflicht
  • Modernisierung des Pfandbriefrechts

Das bringt´s!

  • Eine verbesserte Risikokapitalfinanzierung stärkt die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft.
  • Anreize für Ökoinvestments unterstützen Unternehmen, nachhaltige Projekte umzusetzen.
  • Die Verbesserung der Garantiemöglichkeiten für Kredite erleichtert den Zugang der Unternehmen zu Kreditfinanzierungen.

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