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Der Österreich-Pavillon

Wie bei den prämierten Österreich-Pavillons der letzten beiden Expos in Mailand 2015 und Astana 2017, wird auch in Dubai ein außergewöhnliches Projekt realisiert.

Der heimische Beitrag „Austria makes sense“ zeigt von der smarten, nachhaltigen Architektur bis hin zur Ausstellung im Inneren ein durchgängiges, gut durchdachtes Gesamtkonzept und verbindet Mensch, Technologie und Umwelt zu einem eindrucksvollen Erlebnis für alle Sinne.

In einem eigenen Bereich, dem iLab werden zukunftsweisende Lösungen aus Österreich präsentiert.

"Das Siegerprojekt von querkraft architekten besticht durch seine markanten architektonischen Qualitäten sowohl in der äußeren Erscheinung als auch in den Möglichkeiten der Innenraumgestaltung. Die beabsichtigte Sinnlichkeit der Architektur schafft attraktive Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Künstlern und Gestaltern anderer Disziplinen."
Auszug aus der Jurybegründung
  • Und wie sieht der Pavillon nun aus?
    • Der Österreich-Pavillon besteht aus ineinander verschnittenen Kegeln, die innen mit Lehmputz verkleidet sind. Die Kegelstümpfe werden in unterschiedlichen Höhen abgeschnitten, wodurch sich unterschiedlich große Lichtöffnungen ergeben und so ein eindrucksvolles Raumerlebnis entsteht. Der österreichische Pavillon macht erlebbar, was die Kombination von traditionellen und aktuellem Bau-Know-how kann: angenehmes Raumklima, schadstofffrei, eindrucksvolle Lichtstimmungen, spektakuläre und abwechslungsreiche Raumsequenzen.
  • Was kann man im Pavillon erleben?
    • Der Besucher steht im Mittelpunkt. In der Ausstellung im Inneren des Pavillons wird er Österreich mit all seinen Sinnen und mit Unterstützung digitaler Technologie auf ganz unterschiedliche Weise erfahren und erleben. Der Österreich-Pavillon schickt seine Besucher auf eine Reise, die erst durch den kreativen Einsatz von Digitalisierung und österreichischer High-Tech Lösungen möglich wird.
      Der österreichische Pavillon steht unter dem Motto „Austria makes sense“. Beginnend mit der smarten, nachhaltigen Architektur bis hin zu den innovativen Projekten und Produkten im iLab, die die Innovationskraft und die wirtschaftliche Kompetenz Österreichs zeigen. Gleichzeitig ist der Pavillon ein Ort der Reflexion, an dem sich der Besucher selbst und die Umwelt bewusst wahrnimmt.
  • Wie sieht das kulinarische Angebot aus?
    • Kulinarische Köstlichkeiten aus Österreich, vor allem Süßspeisen, sind neben dem Kaffee nicht nur bei Arabern, sondern bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebt und werden mit Österreich assoziiert. Ein gehobenes „Wiener Kaffeehaus“ im Zentrum des Pavillons greift die Idee des Dialogs und Gedankenaustausches weiter auf und lädt die Besucher zum Verweilen ein. Die Bewirtung der Gäste übernimmt das österreichische Traditions-Cafè AIDA. 
      Zusätzlich sollen im Gastro-Bereich Studenten einer Tourismusschule für das Service eingesetzt werden. Dadurch wird auch die Vorreiterrolle Österreichs beim Thema duale bzw. Fachkräfteausbildung exemplarisch thematisiert.
  • Was ist das iLab?
    • Das iLab ist die Wissensplattform im Österreich Pavillon. Analog zu den Subthemen der Expo 2020 Sustainability, Mobility sowie Opportunity (wie zB Education, eFinance, Healthtec, etc) werden hier oft überraschende Produkte, Lösungen und Dienstleistungen Made in Austria in einer Ausstellung präsentiert. Die vorgestellten Projekte werden im Laufe der Weltausstellung in Abstimmung mit den temporären Themen-Clustern der EXPO wechseln. Im iLab geht es nicht nur um Innovationen. Vielmehr ist es ein Ort der Inspiration, Information und Interaktion, der für Workshops, Vorträge und andere Formate auch interdisziplinär genutzt wird. 
  • Was bietet der Pavillon für österreichische Unternehmen?
    • Für heimische Firmen und Delegationen steht ein VIP-Bereich für eigene Veranstaltungen zur Verfügung, um sich mit Gästen wie Partnern, Experten, Stakeholdern in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Es bieten sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten an: Empfang, Informationsveranstaltung, Networking-Event, Firmenpräsentation, Abschluss einer Incentive-Reise … 
      Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unser Team unter office@expoaustria.at.
  • Von wem stammt die Pavillon-Idee?
    • Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury hat das Projekt „Austria makes sense“ unter der Leitung von querkraft Architekten zur Ausführung empfohlen. 
      • Generalplaner: querkraft architekten
      • Kuratorenteam: büro wien, Ars Electronica Solutions
      • Grafik: Bleed Vienna – Astrid Feldner + Marc Damm
      • Projektsteuerung + TGA: VCE – Vienna Consulting Engineers – Christian Nüssel
      • Statik: Werkraum Wien – Peter Resch
      • Bauphysik: IPJ – Ingenieursbüro P.Jung – Peter Holzer
      • Grünraum: Green4Cities – Lisa Enzenhofer + Bernhard König
      • Modell: Gerhard Stocker Modellwerkstatt
      • Visualisierung: Patricia Bagienski
      • Landschaftsarchitekt: Kieran Fraser Landscape Design e.U.
      • Lichtplanung: Pokorny Lichtarchitektur


EXPO-Büro der Wirtschaftskammer Österreich

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