th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Der Österreich-Pavillon

Wie bei den prämierten Österreich-Pavillons der letzten beiden Expos in Mailand 2015 und Astana 2017, wurde auch in Dubai ein außergewöhnliches Projekt realisiert. 

Der heimische Beitrag „Austria makes sense“ zeigte von der smarten, nachhaltigen Architektur bis hin zur Ausstellung im Inneren ein durchgängiges, gut durchdachtes Gesamtkonzept und verbindet Mensch, Technologie und Umwelt zu einem eindrucksvollen Erlebnis für alle Sinne.

In einem eigenen Bereich, dem iLab wurden zukunftsweisende Lösungen aus Österreich präsentiert.

"Das Siegerprojekt von querkraft architekten besticht durch seine markanten architektonischen Qualitäten sowohl in der äußeren Erscheinung als auch in den Möglichkeiten der Innenraumgestaltung. Die beabsichtigte Sinnlichkeit der Architektur schafft attraktive Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Künstlern und Gestaltern anderer Disziplinen."
Auszug aus der Jurybegründung


Architektur-Preise für den Pavillon

Der Pavillon überzeugte nicht nur Besucher, sondern auch Experten auf der ganzen Welt. Mit folgenden international renommierten Preisen wurde der Pavillon bis jetzt ausgezeichnet: 

  • Und wie sah der Pavillon nun aus?
    • Der Österreich-Pavillon bestand aus ineinander verschnittenen Kegeln, die innen mit Lehmputz verkleidet sind. Die Kegelstümpfe wurden in unterschiedlichen Höhen abgeschnitten, wodurch sich unterschiedlich große Lichtöffnungen ergaben und so ein eindrucksvolles Raumerlebnis entsteht. Der österreichische Pavillon machte erlebbar, was die Kombination von traditionellen und aktuellem Bau-Know-how kann: angenehmes Raumklima, schadstofffrei, eindrucksvolle Lichtstimmungen, spektakuläre und abwechslungsreiche Raumsequenzen.
  • Was konnte man im Pavillon erleben?
    • Der Besucher stand im Mittelpunkt. In der Ausstellung im Inneren des Pavillons wird er Österreich mit all seinen Sinnen und mit Unterstützung digitaler Technologie auf ganz unterschiedliche Weise erfahren und erleben. Der Österreich-Pavillon schickte seine Besucher auf eine Reise, die erst durch den kreativen Einsatz von Digitalisierung und österreichischer High-Tech Lösungen möglich wird.
      Der österreichische Pavillon stand unter dem Motto „Austria makes sense“. Beginnend mit der smarten, nachhaltigen Architektur bis hin zu den innovativen Projekten und Produkten im iLab, die die Innovationskraft und die wirtschaftliche Kompetenz Österreichs zeigten. Gleichzeitig war der Pavillon ein Ort der Reflexion, an dem sich der Besucher selbst und die Umwelt bewusst wahrnehmen konnte.
  • Wie sah das kulinarische Angebot aus?
    • Kulinarische Köstlichkeiten aus Österreich, vor allem Süßspeisen, waren neben dem Kaffee nicht nur bei Arabern, sondern bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebt und werden mit Österreich assoziiert. Ein gehobenes „Wiener Kaffeehaus“ im Zentrum des Pavillons griff die Idee des Dialogs und Gedankenaustausches weiter auf und lud die Besucher zum Verweilen ein. 
      Die Bewirtung der Gäste übernahm unser Gastronomiepartner Austrian Delight.
  • Was war das iLab?
    • Das iLab war die Wissensplattform im Österreich Pavillon. Analog zu den Subthemen der Expo 2020 Sustainability, Mobility sowie Opportunity (wie zB Education, eFinance, Healthtec, etc) wurden hier oft überraschende Produkte, Lösungen und Dienstleistungen Made in Austria in einer Ausstellung präsentiert. Die vorgestellten Projekte wurden im Laufe der Weltausstellung in Abstimmung mit den temporären Themen-Clustern der EXPO gewechselt. Im iLab ging es nicht nur um Innovationen. Vielmehr war es ein Ort der Inspiration, Information und Interaktion, der für Workshops, Vorträge und andere Formate auch interdisziplinär genutzt wurde.
  • Was bot der Pavillon für österreichische Unternehmen?
    • Für heimische Firmen und Delegationen stand ein VIP-Bereich für eigene Veranstaltungen zur Verfügung, um sich mit Gästen wie Partnern, Experten, Stakeholdern in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Es bot sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten an: Empfang, Informationsveranstaltung, Networking-Event, Firmenpräsentation, Abschluss einer Incentive-Reise … 
      Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unser Team unter office@expoaustria.at.
  • Von wem stammte die Pavillon-Idee?
    • Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury hat das Projekt „Austria makes sense“ unter der Leitung von querkraft Architekten zur Ausführung empfohlen. 
      • Generalplaner: querkraft architekten
      • Kuratorenteam: büro wien, Ars Electronica Solutions
      • Grafik: Bleed Vienna – Astrid Feldner + Marc Damm
      • Projektsteuerung: Werner Consult ZT GmbH
      • Statik: Werkraum Wien – Peter Resch
      • Bauphysik: IPJ – Ingenieursbüro P.Jung – Peter Holzer
      • Grünraum: Green4Cities – Lisa Enzenhofer + Bernhard König
      • Modell: Gerhard Stocker Modellwerkstatt
      • Visualisierung: Patricia Bagienski
      • Landschaftsarchitektur: Green4Cities GmbH +  Kieran Fraser Landscape Design e.U.
      • Lichtplanung: Pokorny Lichtarchitektur


EXPO-Büro der Wirtschaftskammer Österreich

Franz Josefs Kai 27 | 1010 Wien | Österreich

T +43 5 90900 3111 | E office@expoaustria.at