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Der Österreich-Pavillon

In einer Zeit der omnipräsenten Information ist es einfach schnelle Antworten zu finden. Schwierig ist es hingegen die richtigen Fragen zu stellen.

Der Österreich-Pavillon „in dialogue with austria“ bietet den notwendigen Raum, mit den wesentlichen Fragen für eine gemeinsame und bessere Zukunft in Dialog zu treten.

"Das Siegerprojekt von querkraft architekten besticht durch seine markanten architektonischen Qualitäten sowohl in der äußeren Erscheinung als auch in den Möglichkeiten der Innenraumgestaltung. Die beabsichtigte Sinnlichkeit der Architektur schafft attraktive Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Künstlern und Gestaltern anderer Disziplinen."
Auszug aus der Jurybegründung
  • Und wie sieht der Pavillon nun aus?
    • Der Österreich-Pavillon besteht aus ineinander verschnittenen Lehmkegeln. Lehmbau ist eine Technik, die paradigmatisch für ein intelligentes, ressourcenschonendes, Lebensqualität bietendes, zukunftsfähiges, globales Wirtschaften steht. Die Kegelstümpfe werden in unterschiedlichen Höhen abgeschnitten, wodurch sich unterschiedlich große Lichtöffnungen ergeben und so ein eindrucksvolles Raumerlebnis entsteht. Weltweit sind smarte und robuste Low-Tech-Lösungen im Kommen. Der österreichische Pavillon macht erlebbar, was Low-Tech kann: angenehmes Raumklima, schadstofffrei, eindrucksvolle Lichtstimmungen, spektakuläre und abwechslungsreiche Raumsequenzen.
  • Was kann man im Pavillon erleben?
    • Während des Rundgangs wird der Besucher mit spannenden Fragen konfrontiert. Sie eröffnen Themenkomplexe, die von führenden österreichischen Köpfen, Change-Makers und Hidden Champions beantwortet werden und auf österreichische Erfolgsstorys eingehen. Dadurch wird Österreich als Land mit überraschend starker und facettenreicher Innovationskraft präsentiert, das dem Besucher in Erinnerung bleibt.
  • Was gibt es zum Essen?
    • Kulinarische Köstlichkeiten aus Österreich, vor allem Süßspeisen, sind neben dem Kaffee nicht nur bei Arabern, sondern bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebt und werden mit Österreich assoziiert. Ein gehobenes „Wiener Kaffeehaus“ im Zentrum des Pavillons greift die Idee des Dialogs und Gedankenaustausches weiter auf und lädt die Besucher zum Verweilen ein.
      Im Gastro-Bereich sollen Studenten einer Tourismusschule für das Service eingesetzt werden. Dadurch wird auch die Vorreiterrolle Österreichs beim Thema duale bzw. Fachkräfteausbildung exemplarisch thematisiert.
  • Gibt es ein InnovationLab?
    • Ja! Unser InnovationLab ist der Ort zur Themenvertiefung und Reflexion. Zur thematisch facettenreichen Anreicherung wird er für temporäre Ausstellungen, Vorträge, Workshops, aber auch Installationen und Experimente verwendet, die wesentlich zur qualitätsvollen Vielfalt aus Österreich beitragen. Hier erhalten Forschungseinrichtungen, Institutionen, Universitäten, etc. eine weitere Plattform, um ihre Ideen, Innovationen und Lösungsansätze zu präsentieren. 
  • Was bietet der Pavillon für österreichische Unternehmen?
    • Für heimische Firmen und Delegationen steht ein VIP-Bereich für eigene Veranstaltungen zur Verfügung, um sich mit Gästen wie Partnern, Experten, Stakeholdern in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Es bieten sich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten an: Empfang, Informationsveranstaltung, Networking-Event, Firmenpräsentation, Abschluss einer Incentive-Reise … 
      Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unser Team unter office@expoaustria.at.
  • Von wem stammt die Pavillon-Idee?
    • Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury hat das Projekt „in dialogue with Austria“ unter der Leitung von querkraft Architekten zur Ausführung empfohlen. 
      • Generalplaner: Querkraft Architekten
      • Kuratorenteam: Liquid Frontiers – Sabine Dreher + Christian Muhr
      • Grafik: Bleed Vienna – Astrid Feldner + Marc Damm
      • Szenografie: Wunderkammer - Gerald Moser
      • Projektsteuerung + TGA: VCE – Vienna Consulting Engineers – Christian Nüssel
      • Lehmbau: LehmTonErde – Martin Rauch
      • Statik: Werkraum Wien – Peter Resch
      • Bauphysik: IPJ – Ingenieursbüro P.Jung – Peter Holzer
      • Akustik: David Haigner
      • Grünraum: Green4Cities – Lisa Enzerhofer + Bernhard König
      • Modell: Gerhard Stocker Modellwerkstatt
      • Visualisierung: Patricia Bagienski

EXPO-Büro der Wirtschaftskammer Österreich

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