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Notfallplanung für Unternehmerinnen

Nachbericht zum Impulsvortrag

Was passiert, wenn was passiert und die Unternehmerin plötzlich ausfällt?

Mit einer Notfallplanung kann sichergestellt werden, dass das Unternehmen fortgeführt werden kann. Unerlässlich ist das Notfallhandbuch, es dient dazu, wichtige Dokumente und Informationen zum Unternehmen an einer zentralen Stelle zu sammeln.

Darüber sollten Sie sich Gedanken machen:

  • Eigentumsentscheidungen im Notfall
    z.B. Auflistung des gesamten Vermögens, Urkunden, Ansprüche aus Versicherungen usw.
  • Managemententscheidungen im Notfall
    z.B. Schlüssel, Passwörter, Bankvollmachten, Vereinbarungen mit Kunden, aktuelle Aufträge oder Projekte, Vertretung im Notfall usw.
  • Private Vorsorge für den Notfall
    Vermögen, Testament, Konten, Dokumente usw.
  • Vorsorgevollmacht 
  • Betreuungsverfügung
  • Patientenverfügung

Viele praktische Anweisungen und Tipps dazu gab Claudia Glawischnig vom ABZ*Austria. Wie die „Betriebshilfe für die Wirtschaft“ funktioniert erklärte Charlotte Jautz von der Wirtschaftskammer.