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Ein Jahr voller Höhepunkte für Jungunternehmerinnen

Bereits zum fünften Mal organisierte Frau in der Wirtschaft Kärnten das FEMcademy-Mentoring für junge Unternehmerinnen.
Ein Jahr lang standen zwölf Mentees engagierte MentorInnen und ExpertInnen beiseite. Mit gestärkter Persönlichkeit und Zertifikat wurden die Jungunternehmerinnen nach einer feierlichen Abschlussveranstaltung wieder in die „freie Wildbahn“ entlassen.
© WKK


Die einen wandeln auf kunstvollem Boden. Die anderen ziehen Investoren auf ihre Seite, räumen Auszeichnungen für Webshops ab, halten Familie und Unternehmen in Balance oder arbeiten an pfiffigen Kooperationen für die Zukunft. Zwölf Jungunternehmerinnen zeigten beim FEMcademy-Mentoring von Frau in der Wirtschaft, was alles in ihnen steckt. Dabei wurden sie ein Jahr lang von MentorInnen und ExpertInnen unterstützt. Ein Konzept, das sich bewährt. Denn inzwischen wurde das Mentoring bereits zum fünften Mal erfolgreich organisiert. Sylvia Gstättner, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten, blickte bei der feierlichen Abschlussveranstaltung mit Zertifikatsübergabe mit den Mentees und MentorInnen zurück: „Das Jahr ist unglaublich schnell vergangen. Es wurde intensiv gearbeitet und wir konnten gemeinsam schöne Momente erleben.“ 

Mentoringjahr im Rückblick

Zuerst lernten sich die Mentees untereinander kennen und erlebten gemeinsam zwei Workshoptage im Stift St. Georgen. Dadurch konnte von Beginn an eine vertrauensvolle und achtsame Ebene geschaffen werden. Alles hatte einen Raum. Auch die Fröhlichkeit und das Lachen. Bei individuellen Treffen mit den MentorInnen wurden die Gespräche vertieft und bei gemeinsamen Veranstaltungen wie der Challenge Night im Sommer der perfekte Pitch geübt. „Im Laufe der Wochen hat sich die Qualität der Unternehmens-Präsentationen erstaunlich verbessert und ich freue mich, dass viele Mentees die Tipps gleich in die Praxis umsetzen konnten“, sagt Gstättner. Nach einem Vernetzungstreffen mit Miaueffekt im Klagenfurter Katzencafé gab es im Hotel Sandwirth einen Abschlussabend mit Zertifikatsverleihung.

Win-win-Situation für Mentees und Mentoren

„Einerseits ist die Teilnahme am Mentoring-Programm eine große Verantwortung, anderseits bekommen Mentees als auch MentorInnen sehr viel zurück. Es ist eine Win-win-Situation für beide“, ist Gstättner überzeugt. Deshalb wird das FEMcademy-Mentoringprogramm weiter entwickelt und geht mit frischem Schwung 2018 wieder an den Start. Interessierte Jungunternehmerinnen können sich dafür bereits bewerben. 

Stimmen von Mentees und Mentorinnen:

Mentee Martina Schellander-Kurath, Klingt echt gut, Klagenfurt
„Meine Mentorin hat mich liebevoll und professionell begleitet. Sie gab mir konstruktive Tipps, wie ich mein Business besser aufstellen kann. Toll waren auch die beiden Workshoptage zu Beginn des Programmes.“ Mentee Martina Schellander-Kurath, Klingt echt gut, Klagenfurt


„Durch das Mentoring habe ich gelernt, was es heißt Verantwortung zu tragen und ich möchte mich künftig auch stärker bei Frau in der Wirtschaft in St. Veit an der Glan einbringen. Meine Mentorin hat mich mit viel Kraft geleitet und mir geholfen meinen Fokus zu finden. Beim Mentoring passiert viel hinter den Kulissen und es war eine Freude daran teilzunehmen. Mein Pitch ist jetzt auch ganz anders. Ich bin als Künstlerin und Illustratorin angekommen.“ Mentee Shauna Bennis, Cat de Pillar, St. Veit an der Glan
Mentee Shauna Bennis, Cat de Pillar, St. Veit an der Glan


Mentee Karoline Fellner, Maß- und Änderungsschneiderei, Wolfsberg
„Für mich war alles ein Highlight. Mit meiner Mentorin sind wir ein Dreamteam und der Abschluss des Mentoringsprogramms ist für uns erst der Auftakt, um gemeinsam durchzustarten. Die FEMcademy ist eine tolle Sache, weil es viel bringt. Ich bin aus meinem Schneckenhaus gekommen und kann das Programm jeder Jungunternehmerin empfehlen.“ Mentee Karoline Fellner, Maß- und Änderungsschneiderei, Wolfsberg


„Wo will ich hin und was kann ich, das ist mir durch das Mentoring klar geworden. Ich habe gelernt, meine Ziele etwas höher zu setzen. Damit das Mentoring gelingt, ist es wichtig, dass die Mentoren die Mentees nicht zu etwas drängen. Jeder hat sein eigenes Tempo, und manchmal braucht es ein wenig länger. Mit meinen Mentoren haben wir gemeinsam ein Projekt umgesetzt, das wir jetzt auch bei einem Weddingaward eingereicht haben.“ Mentee Sabine Gran, grandiose Wedding, Villach
Mentee Sabine Gran, grandiose Wedding, Villach


Mentee Verena Kulterer, cat´n´coffee – Das Katzencafé, Klagenfurt
„Durch das Mentoring konnte ich mich als Unternehmerin weiterentwickeln. Es tut gut, wenn es jemanden an seiner Seite gibt, der gewisse Situationen bereits selbst durchgemacht hat und mit dem man Erfahrungen austauschen kann. Natürlich ist das Mentoring zeitintensiv, aber ich muss mir als Vollzeitunternehmerin auch einmal ein paar Stunden Zeit für mich nehmen.“ Mentee Verena Kulterer, cat´n´coffee – Das Katzencafé, Klagenfurt


„Ich habe von der FEMcademy sehr profitiert und viele wertvolle Tipps sowohl von meiner Mentorin als auch vom Team bekommen. Für mich hatte das Mentoring den Stellenwert eines wichtigen Geschäftstermines, für den man sich gerne Zeit nimmt.“ Mentee Birgit Rader, Homestaging-Expert, Villach
Mentee Birgit Rader, Homestaging-Expert, Villach
Mentorin Silvia Kargl, linda.at, Klagenfurt

„Meine Mentee und mich verbindet sehr viel. Wir kommen beide aus dem Immobilienbereich und starten gerade mit etwas Neuem durch. Jede für sich geht einen neuen Weg, aber es wird in Zukunft durchaus auch gemeinsame Projekte geben.“ Mentorin Silvia Kargl, linda.at, Klagenfurt


„Ich war lange Zeit als Einzelkämpferin unterwegs, aber jetzt habe ich gelernt, auch um Hilfe zu bitten. Mit meinem Mentor gab es sehr viele Gespräche und wir haben uns inzwischen auch schon einige Produzenten gegenseitig zugeschanzt.“ Mentee Désirée Schellander, UniKorn Einzelhandel, Villach
Mentee Désirée Schellander, UniKorn Einzelhandel, Villach


Mentee Anja Silberbauer, Harmony & Care, Klagenfurt
„Geschäftlich hat sich im vergangenen Jahr viel weiterentwickelt. Mit meiner Mentorin hatte ich eine schöne Zeit. Wir waren gemeinsam in Linz und haben uns gegenseitig unterstützt. Auch die eine oder andere private Sache konnten wir besprechen. Sie ist eine tolle Mentorin und wir bleiben natürlich weiterhin in Kontakt. Mir tat es gut zu sehen, dass Einzelkämpferinnen und Start-ups ähnliche Probleme haben. Der Austausch mit den anderen Jungunternehmerinnen ist sehr befruchtend.“ Mentee Anja Silberbauer, Harmony & Care, Klagenfurt


„Meine Mentee hat alles umgesetzt, was sie sich vorgenommen hatte. Und das ist das, was zählt.“ Mentorin Irmgard Köhle, Köhle Traditionelle Europäische Medizin, Velden
Mentorin Irmgard Köhle, Köhle Traditionelle Europäische Medizin, Velden