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FEMcademy 2019: Das Matching mit Mehrwert

Eine Woche nach dem offiziellen Auftakt des FEMcademy Wirtschaftsmentorings von Frau in der Wirtschaft Kärnten lernten die Mentees ihre Mentoren kennen und holten sich wertvolle Tipps von Experten. Freie Fahrt für starke Unternehmerinnen.

Strahlende Gesichter, gemeinsame Ziele und jede Menge Power als Team: Die zehn Jungunternehmerinnen, die es heuer in die FEMcademy geschafft haben, strotzen vor Energie und Tatendrang. Unterstützt von Experten, darunter Stil- und Etikettetrainerin Maria Th. Radinger mit einem moderierten Abendessen, Schreibberaterin Anita Arneitz mit Storytelling-Tipps und Unternehmensberater Reinhard Huber mit seinem Erfahrungsschatz aus der Betriebswirtschaft, arbeiteten die Mentees mit Carmen Goby, Vizepräsidentin der WK Kärnten und FiW-Landesvorsitzende, und FiW-Landesgeschäftsführerin Tanja Telesklav zwei Tage lang im Naturel Hotel Schönleitn an ihrer Zukunft. Aber nicht nur das, sie lernten auch ihre Mentoren persönlich kennen und hatten Zeit für Gespräche unter vier Augen.

Die neuen Mentees und ihre Mentoren lernten sich kennen. Match 1
© Ma'Schu-ting Fotodesign (Martina Schurian) Die neuen Mentees und ihre Mentoren lernten sich kennen. Match 1

Miteinander Zukunft denken – das große Matching

„Alle Mentees sind fachlich gut aufgestellt und brennen für ihre Idee. Jetzt haben sie in der FEMcademy Raum, um sich weiter zu entwickeln und unternehmerisch zu wachsen“, freut sich Goby über das gelungene Matching mit den Mentoren und die hohe Motivation der Teilnehmerinnen. Gemeinsam wird jetzt Zukunft gedacht. „Unsere Mentoren sind hochkarätige Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und begleiten die Mentees ehrenamtlich. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken“, sagt Goby.

Die neuen Mentees und ihre Mentoren lernten sich kennen.
© Assam_KPH Die neuen Mentees und ihre Mentoren lernten sich kennen. Match 2

Die Mentoren und ihre Mentees der FEMcademy 2019 sind:

  1. Lebens- und Sozialberaterin Sylvia Wernegger unterstützt psychologische Beraterin Karin Erne-Siding.
  2. Martin und Marion Assam von Kaerntenphoto unterstützen Simone Gangl Fotografie.
  3. Herwig Mischkulnig vom Parkhaus unterstützt Gastronomin Silke Gerger.
  4. Brigitte Truppe von Perfect Events unterstützt Christine Gerold von Herzalzeit.
  5. Werberin Barbara Kuttnig unterstützt Illustratorin Sarah-Lisa Hleb.
  6. Kärntnerin-Herausgeberin und Chefredakteurin Claudia Kogler unterstützt Ulrike Juritsch von der Controllerei.
  7. Reiseveranstalterin Andrea Springer unterstützt Olga Krainer, medizinischer Gesundheitstourismus.
  8. Florian Semmler von Mediapool unterstützt Petra Nestelbacher von footprints Fotografie.
  9. Unternehmensberaterin Patricia Radl-Rebernig unterstützt Melanie Riemer von der Glückskleckserei.
  10. Hotelierin Simone Ronacher unterstützt Nicole Tradel Coaching und Consulting.

Upgrade fürs FEMcademy Wirtschaftsmentoring

Das FEMcademy Wirtschaftsmentoring von Frau in der Wirtschaft Kärnten wurde in der 10. Jubiläumsrunde serviceorientiert überarbeitet und noch mehr auf die Bedürfnisse der Jungunternehmerinnen abgestimmt. Die Teilnehmerinnen bekommen nicht nur ein Jahr lang einen Mentor oder eine Mentorin zur Seite gestellt, es gibt auch laufend Workshops, Netzwerkveranstaltungen und Kooperationsmöglichkeiten weit über die Landesgrenzen hinaus. „Es gibt in Kärnten viel weibliche Power, nur fehlt es manchmal am Mut. Deshalb darf bei der Förderung von jungen Menschen nicht gespart werden“, sagt Goby.

Von Null auf Hundert – Insidertipps von ehemaligen Mentees

Wie viel sich in einem Mentoringjahr verändern kann, erzählten ehemalige FEMcademy-Mentees bei einem Kamingespräch am Abend. Birgit Rader von Homestaging Expert aus Villach gibt inzwischen ihr Wissen in einem eigenen WIFI-Lehrgang weiter und absolvierte vor kurzem die Befähigungsprüfung zum Immobilientreuhänder eingeschränkt auf Bauträger mit Auszeichnung. Rückblickend gibt sie den Mentees folgende Tipps:

  • Den Start in die Selbstständigkeit habe ich mir viel leichter vorgestellt und dachte, alle warten nur auf etwas Neues wie Homestaging. Aber es stellte sich mir nie die Frage, ob ich es schaffe, sondern immer nur wie.
  • Der Mentor ist nicht dafür verantwortlich, dass das eigene Unternehmen läuft. Er wirkt unterstützend – und das können auch die Mentees untereinander. Alle befinden sich im Aufbau und haben mit ähnlichen Situationen zu tun. Es tut gut, sich auszutauschen und gegenseitig zu stützen. Das ist fast genauso wichtig wie der Mentor.
  • Nehmt aktiv selbst Kontakt zu eurem Mentor auf und sagt rechtzeitig, wenn etwas nicht passen sollte.

Personal Trainerin Jasmin Neuhauser stellte als ehemalige Mentee ihr Unternehmen auf neue Säulen und ist jetzt mit der Ausrichtung glücklich. Rückblickend gibt sie den Mentees folgende Tipps:

  • Die FEMcademy habe ich als persönlichen Lernprozess erlebt. Man bekommt so viele Inputs von den Experten und den anderen Teilnehmern. Zu den Stärken des Programmes zählt daher nicht nur der Mentor, sondern auch die Gruppe und die Veranstaltungen.
  • Auch wenn es mal nicht so rund läuft, ihr müsst dranbleiben, um die Ecke denken und dürft nie eure Ziele aus den Augen verlieren.
Ich habe in meinem FEMcademy-Jahr alles gemacht, was in meiner Zielvereinbarung stand – aber eben anders. Ich bin dankbar dafür, wie sich die Dinge entwickelt haben und ich den Mut hatte, mein Unternehmen zu verändern.