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Insidereinblicke für FEMcademy-Mentees

Auf Tour durch die Wirtschaftskammer und Kärntner Medienwelt: Eigene Stärken erkennen, ausbauen und sichtbar machen. Gemeinsam Neues entwickeln. Das geht mit Informationen aus erster Hand um einiges leichter.
Insiderblicke für die Mentees der FEMcademy – auf Tour durch die Wirtschaftskammer und Kärntner Medienwelt.
© WKK/Arneitz

Prototypen bauen. An talentierte Lehrlinge kommen. Förderungen abholen und in der Kärntner Medienwelt sichtbar werden. Die Mentees der FEMcademy absolvierten an einem Nachmittag ein sportlich-informatives Programm gemeinsam mit Carmen Goby, WKK-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende, sowie Tanja Telesklav, FiW-Landesgeschäftsführerin. Das Ziel: durch den Informationsvorsprung selbst erfolgreicher werden. „Weil uns Transparenz wichtig ist, möchten wir unseren Mentees ein Gesamtbild von den Leistungen der Wirtschaftskammer vermitteln, das weit mehr umfasst, als es einzelnen Unternehmern bewusst ist“, sagen Goby und Telesklav. So setzen sich in Kärnten 890 Funktionäre ehrenamtlich für die Interessen ihrer Branche ein, unterstützt von 165 Mitarbeitern der Wirtschaftskammer. Insgesamt gibt es in Kärnten über 34.000 Unternehmen, davon sind mehr als 40 Prozent weiblich. 

Ideenschmiede und Talentförderer

Gestartet wurde mit einer Inside Tour durch die Wirtschaftskammer Kärnten, geführt von Martin Egger aus der Sparte Industrie und Valentina Schlager von der Bezirksstelle Klagenfurt. Neben zahlreichen Tipps rund um Serviceangebote und Förderungen, lernten die Mentees auch die modernen Ausbildungsräume des WIFI kennen, darunter eine moderne Schauküche oder die lichtdurchfluteten Friseurräume. 

Technikzentrum: Infestitionen in Qualität

Auch im Technikzentrum wird jährlich in Qualität investiert und die Mentees konnten sich selbst ein Bild von den neuesten Drehmaschinen, der energieautarken Schweißerwerkstätte oder der Netzwerktechnik machen. Im TAZ hieß es dann „du kannst etwas“. Und das wird heutzutage gerade Kindern und Jugendlichen viel zu wenig oft gesagt. Um ihre eigene Fähigkeiten und Talente kennenzulernen, können Schüler ab 13 Jahren im TAZ einen Test machen und erfahren, welches Berufsbild und welcher Betrieb am besten zu ihnen passt. „Firmen hinterlegen ihre Anforderungen sowie Profile, die an die Jugendlichen weitergegeben werden“, berichtet Dagmar Kirchbaumer. Zudem können Firmen auch ihre Bewerber im TAZ austesten lassen.

Werkstätten und Workspace im Makerspace Carinthia

„Bildung und dem Fachkräftemangel entgegenwirken ist ein großes Anliegen der Wirtschaftskammer“, unterstreichen Goby und Telesklav. Das spiegelt sich auch im Makerspace wider. Hier schuf die Wirtschaftskammer in der alten Postgarage auf 10.000 m² eine einzigartige Kombination aus Werkstätte und Workspace. Diamanten, Leder, 3-D-Druck – alles kann hier bearbeitet werden. Erste Betriebe nutzen das bereits, um Prototypen zu bauen. Thomas Moser, Geschäftsführer vom Makerspace, hat dazu noch einen Tipp: „Ab Herbst starten wir mit der Maker-Academy, in der bei verschiedenen Kursen die Maschinen und Techniken gezeigt werden. Wer bei uns Mitglied ist, bekommt die Kurskosten bis zu 80 Prozent gefördert.“ 

Die Bildergalerie zur Insider-Tour finden Sie hier.