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Kärnten unternehmerfreundlich

Land Kärnten, WK und IV machen weiter „Schluss mit Schikanen“: Auf die Wirtschaftsombudsstelle folgt nun der Masterplan „Kärnten unternehmensfreundlich“.
Vizepräsidentin Carmen Goby
© WKK/Bauer



Bei den Initiativen für mehr Unternehmerfreundlichkeit und weniger Bürokratie geht es in Kärnten Schlag auf Schlag. Ende vergangenen Jahres wurde die neue Wirtschaftsombudsstelle vorgestellt, die Behördenverfahren beschleunigen und erleichtern soll, jetzt ist der Startschuss für die Deregulierungsoffensive "Kärnten unternehmensfreundlich" gefallen. So lautet nicht nur der Titel einer Veranstaltungsreihe, sondern auch der Vorsatz der Initiatoren der Aktion, deren Ziel es ist, auf Kärntner Ebene Vereinfachungsmöglichkeiten bei Gesetzen und ihrer Vollziehung durch die Behörden aus Sicht der Wirtschaft zu finden und umzusetzen.

Der Ablauf:

Auftakt: Zweck der Auftaktveranstaltung ist die Projektvorstellung sowie spannende Impulse und Diskussionen zur Entbürokratisierung.

UnternehmerInnengespräche: In neun Veranstaltungen mit der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung werden mit engagierten UnternehmenrInnen des Landes konkrete Vorschläge für einfachere Behördenverfahren erarbeitet.

Begleitende Analysen: Parallel zu den UnternehmerInnengesprächen werden externe Sichtweisen eingeholt, wo Kärnten betreffend Bürokratie im Vergleich zu anderen Bundesländern steht.

Ergebnisevaluierung: Mit ausgewählten internen und externen ExpertInnen wird ein detaillierter Plan an kurz- und langfristigen Prozess- und Verfahrensverbesserungen erarbeitet sowie ein visionäres Zukunftsbild einer smarten Verwaltung.

Wirtschaftsombudsstelle: Im Anschluss an die Ergebnisevaluierung startet die neue Wirtschaftsombudsstelle mit klaren Schwerpunkten ihre Arbeit. Mehr Informationen dazu finden Sie unter: Neues Kärntner Wirtschaftsombudsstellen-Gesetz

Umsetzung: In der Folge geht es um die Umsetzung der kurz- und langfristig  geplanten Prozess- und Verfahrensverbesserungen im eigenen Wirkungsbereich.

Next Practices: Durch die Auseinandersetzung mit Next Practices in anderen Ländern und die Durchführung von Lern- bzw. Impulsreisen außerhalb Kärntens, werden zukunftsweisende Lösungsansätze geprüft und sinnvolle Ansätze nach Kärnten transferiert. 

„Bürokratische Hürden erschweren unseren Businessalltag. Besonders für Unternehmerinnen, die neben der Selbstständigkeit noch der Fürsorge für Ihre Kinder und der Organisation des Familienlebens Rechnung tragen, ein unhaltbarer Zustand. Deshalb tragen wir von „Frau in der Wirtschaft“ die Initiative „Kärnten unternehmensfreundlich – einfach smart“ mit. Es ist entscheidend, dass auch Unternehmerinnen am Austausch teilnehmen und ihre Erfahrungen schildern. Nur so können Maßnahmen ergriffen werden, die auf die reale Situation der Betriebe in Kärnten abgestimmt sind“, fasst Carmen Goby, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Kärnten die Agenda zusammen.

Reformideen und Verbesserungsvorschläge können auch online auf www.unternehmensfreundlich.at eingebracht werden.