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FrühlingsERWACHEN 2019

Out of the box - Europa

Rund 300 Wiener Unternehmerinnen kamen beim schon traditionellen Frühlingserwachen von Frau in der Wirtschaft Wien am 26.3.2019 im Palais Niederösterreich zusammen. Dem Netzwerk der Wirtschaftskammer Wien gehören mittlerweile 50.000 Unternehmerinnen aus der Bundeshauptstadt an. Alleine im letzten Jahr traten 15.000 Selbstständige und Frauen in Führungspositionen bei. 

Jahresthema „out of the box“

Bei der heurigen Auftaktveranstaltung leiteten FiW-Landesvorsitzende Martina Denich-Kobula, Wirtschaftskammer Wien Präsident Walter Ruck sowie FiW-Bundesvorsitzende und Vizepräsidentin der WKÖ Martha Schultz das Jahresthema des Netzwerks ein: „out of the box“. Das Frühlingserwachen griff die geografische Komponente des Querdenkens auf und legte den Fokus auf die EU bzw. auf das Unternehmertum in Europa.

Ein Netzwerk, das wächst

Als Vorsitzende des European Women Network von EUROCHAMBRES, dem Dachverband der Europäischen Wirtschaftskammern, repräsentiert Martha Schultz nun auch Österreich auf europäischer Ebene. „Wichtig ist, dass wir uns über die Grenzen der EU hinaus vernetzen“, bekräftigt die FiW-Bundesvorsitzende. Österreich ist dabei in Hinsicht auf das Frauennetzwerk anderen Ländern in Europa, wie z.B. Italien oder Deutschland um vieles voraus. Martha Schultz setzt sich dafür ein, das Netzwerk nun auch europaweit auszuweiten. 

Fokus auf Internationales

Auf dem Podium begrüßte Martina Denich-Kobula schließlich Nationalratsabgeordnete und Unternehmerin, Angelika Winzig, Pharma-Produzentin Veronika Binder und Sprecherin der EU-Kommission in Österreich, Brigitte Luggin und beleuchtete mit ihnen gemeinsam das Veranstaltungsthema. Wobei sich schnell herauskristallisierte, dass bei unternehmerischem Handeln vor allem das Denken über geographische Grenzen hinaus besonders wichtig ist: Österreich benötigt die Exporte um Wirtschaft und Sozialsystem aufrecht erhalten zu können. „Um den Unternehmerinnen aber die Möglichkeit zu geben, international tätig zu sein, bedarf es Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen. Homeoffices müssen steuerlich berücksichtigbar werden, die Mehrfach-Versicherungen müssen weg und vor allem muss die Kinderbetreuung ausgebaut werden“, brachte Denich-Kobula die Forderungen der Unternehmerinnen auf den Punkt.

Informativer Ausklang

Nach den offiziellen Programmpunkten hatten die Gäste wie gewohnt die Möglichkeit, sich in der „WKW-Expertinnenstraße“ Informationen zu den umfassenden Serviceangeboten und Beratungen der Wirtschaftskammer Wien zu holen und das zu tun, was das Netzwerk ausmacht – sich als Unternehmerinnen untereinander auszutauschen.

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