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Christoph Kagerbauer

öffentlich zugelassener Rauchfangkehrer

Nachfolger: Christoph Kagerbauer

Form der Übernahme: interne Nachfolge

Angebot: Rauchfangkehren

Beschäftigte: 6 + 2 Lehrlinge

Branche: Rauchfangkehrer / Gewerbe & Handwerk

Standort: Gnas 152, 8342 Gnas

www-Adresse - nicht vorhanden!

Firmenfoto
© Foto: August Jurecek; Rechte: Hr. Kagerbauer


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© Kagerbauer Christoph
  • Folgen
    Das was ich heuer durchgeführt habe: Betriebsnachfolge im elterlichen Betrieb.
  • Organisation
    Alles was wir im Vorfeld organisieren, erleichtert uns später die Arbeit.
  • Leidenschaft
    Begeisterung für die Arbeit, für die Kunden und mit den Mitarbeitern.
  • Leistung
    Ich bin „Mädchen für alles“: und erledige von der Administration über Kundenanfragen bis hin zum „Kehren“ alles auch selbst.
  • Ort
    Meine Heimat ist ein wichtiger Teil von mir. Ich bin hier in Gnas aufgewachsen, lebe hier, kenne alle Menschen und der Ort ist mein Arbeitsmittelpunkt.
  • WWW
    Sehr wichtig, unsere Branche und mein Betrieb sind von der Veränderung betroffen. Die Digitalisierung wird in Zukunft zum Alltag werden. Ich persönliche teste aktuell neue Möglichkeiten.
  • Mensch
    Der Mensch steht bei mir im Mittelpunkt. Wir haben in unserem Beruf täglich mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun. Wir haben auch immer wieder Einblicke in unterschiedliche Häuser.
  • Ergebnis
    Schlussendlich muss die Arbeit höflich, pünktlich und sauber erledigt sein. Nach getaner Arbeit sind Kunden, Mitarbeiter und der „Chef“ zufrieden. 
 

Unternehmensportrait Rauchfangkehrer Kagerbauer

  • Wie und wann haben Sie das Unternehmen übernommen? Was war davor?

Nach der HTL-Matura und dem Bundesheer interessierte ich mich für den Beruf des Rauchfangkehrers und konnte risikolos bei einem befreundeten Betrieb schnuppern, wo ich dann auch die Lehre begann und meinen Lehrabschluss machte. Danach, 2014, stieg ich ins elterliche Unternehmen ein und bestand die Rauchfangkehrer-Meisterprüfung. Ich war mir sicher, dass es der richtige Beruf für mich ist und habe den elterlichen Betrieb am 1. Jänner 2018 übernommen.

  • Was war vor bzw. während der Übernahme zu bedenken?

Für meinen Vater passte der Zeitpunkt gut, denn er wollte in Pension gehen und das Unternehmen gut übergeben. Er hat ca. ein Jahr vor der Übergabe begonnen Informationen einzuholen, hat sich um die bürokratischen Einzelheiten gekümmert, wie beispielsweise Ummeldungen der Fahrzeuge, der Versicherungen, etc. Wir haben in der Zeit gut zusammengearbeitet und er hat mir viel abgenommen.

  • Wer hat Sie als Nachfolger unterstützt?

Neben dem Vater und der Familie bzw. meiner Partnerin waren auch externe Experten sehr hilfreich und verständnisvoll. Selbst habe ich Follow-me-Vorträge besucht und die Innung befragt. Auch die BH unterstützte in rechtlichen bzw. gewerberechtlichen Belangen. Ab Ende 2016 erhielt ich Einblick in die steuerliche sowie finanzielle betriebliche Situation. Insgesamt bin ich froh über das Zusammenspiel von vielen unterschiedlichen Menschen rund um diese Nachfolge.

  • Was hat sich seit dem Übergang im Unternehmen verändert? Wo ist Ihre Handschrift zu sehen?

Mir war wichtig, dass wir wieder selbst Lehrlinge ausbilden und gute und qualifizierte Rauchfangkehrer entwickeln, die dann unsere Kunden gut betreuen. Grundsätzlich gibt es keine Fluktuation bei uns: Rauchfangkehrer wechseln normalerweise nicht. Insgesamt hat sich die Arbeit so verändert, dass wir es auch körperlich leichter haben. Unterschiedliche Werkzeuge und Arbeitshilfen stehen zur Verfügung und der Beruf ist natürlich auch weiblicher geworden.

  • Wohin geht die Reise? Was planen Sie für die Zukunft?

Wir wollen am Puls der Zeit bleiben und keine Angst vor Veränderung, zum Beispiel bei der Digitalisierung, haben.

  • Mein Unternehmen ist zukunftsfit, weil, …

Wir sind auf einem guten Weg und modernisieren Schritt für Schritt. Wir bleiben nicht stehen, sondern schauen nach vorne.

  • Was ist Ihr persönlicher Tipp für NachfolgerInnen?

Wenn die Möglichkeit besteht, ist ein Hineinschnuppern in einen neuen Beruf sehr hilfreich. Man kann sich selbst ein Bild machen und herausfinden, ob es der richtige Weg ist und ob man Freude für den Beruf entwickeln kann.
Man sollte also eine gewisse Zeit riskieren und sich darauf einlassen und wichtig erscheint mir auch, dass die Chemie zum Vorgänger stimmig ist.