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„Hyperloop“: Container rasen mit Höllentempo durch die Röhre


Eine effiziente, nachhaltig logistische Mobilitätslösung


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© petrmalinak and shutterstockcom

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1200 km/h – so schnell werden in Elon Musks Hyperloop die Passagier-Kapseln durch die Röhre düsen und Strecken wie etwa jene von San Francisco nach Los Angeles anstelle von vielen Stunden mit der Bahn oder dem Auto in nur 30 Minuten schaffen. Welches Tempo die Container in den mit Magnetschwebetechnik ausgestatteten Röhren im Hamburger Hafen schaffen werden, ist noch ungewiss. „Bei diesem System wissen wir das noch nicht“, weiß Hyperloop-CEO Dirk Ahlborn noch nicht, „das wird sich erst im Laufe des Projekts ergeben.“ Jedenfalls ist Ahlborn optimistisch, hier ein sensationelles Projekt realisieren zu können: „Die Pläne zum Einsatz der Hyperloop-Technologie im Güterverkehr sind weltweit einzigartig“, sagt Ahlborn, der davon ausgeht, dass pro Tag bis zu 4000 Container in der Röhre transportiert werden können.
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https://www.youtube.com/watch?v=6cknKJQcSYs
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100-Meter-Teststrecke im Containerterminal Altenwerder

Den Plan des „Hyperport“ hat „Hyperloop Transportation Technologies HTT“ gemeinsam mit der Hamburger Hafen und Logistik AG HHLA entwickelt. HHLA und Hyperloop TT gaben dazu im Dezember 2018 die Gründung des gemeinsamen Joint Ventures „Hyperport Cargo Solutions“ bekannt. Erste Meilensteine bis zum Jahr 2021 sind der Aufbau einer Übergabestation für Testzwecke sowie die Entwicklung einer Transportkapsel für Seecontainer. Zudem soll eine etwa 100 Meter lange Erprobungsstrecke am Containerterminal Altenwerder gebaut werden. Dafür sind in den kommenden Jahren 7 Millionen Euro Investition geplant. Fakt ist aber, dass der Einsatz der Hyperloop-Technologie auf Vakuumbasis sich erst ab einer gewissen Wegstrecke rechnet.

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© Hyperloop TT

Der Einsatz der Hyperloop-Technologie im Güterverkehr ist weltweit einzigartig. Bis zu 4000 Container sollen pro Tag in den mit Magnetschwebetechnik ausgestatteten Röhren im Hamburger Hafen transportiert werden.

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„Führender Logistikstandort von Weltrang“

„Mit dem Hyperloop-Transportsystem verfolgt die HHLA das Ziel, einen weiteren Baustein für effiziente logistische Mobilitätslösungen in Deutschland zu entwickeln", so Angela Titzrath, HHLA-Vorstandsvorsitzende. Der größte deutsche Hafen soll effizienter und nachhaltiger angebunden werden, bestehende Kapazitäten besser genutzt und die konventionelle Verkehrsinfrastruktur auf Straße und Schiene rund um den Hafen entlastet werden. „Um auch in Zukunft ein führender Logistikstandort von Weltrang zu bleiben, bedarf es neben Infrastrukturvorhaben wie der Fahrrinnenanpassung oder dem Autobahnausbau neuer Ideen sowie neuer Geschäftsmodelle im Logistikumfeld“, sagt Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg. 

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Ihr Ansprechpartner

AußenwirtschaftsCenter München
Andreas Haidenthaler
+49 89 24 29 14
muenchen@wko.at

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