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Future Construction Materials & Hybrid Solutions

Rückblick

Zürich, 30.-31.10.2019

Die Teilnehmer der Zukunftsreise lernten in Gesprächen mit führenden Schweizer Unternehmen und Forschern im Bereich der Bauwirtschaft ein breites Spektrum an Innovationen kennen.
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Future of Construction Material Zürich
© AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA/Getty Images/AzmanJaka Future of Construction Material Zürich

Future of Construction Material Zürich Future of Construction Material Zürich

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Großes Interesse konnte das AC Zürich bei der Zukunftsreise „Future Construction Material“ bei den österreichischen Teilnehmern wecken. Sie konnten sich einen sehr guten Eindruck darüber verschaffen, wie disruptive Technologien den Baustoff der Zukunft verändern können. Vom Enzym, das die chemische Struktur der Holzoberfläche verändert bis hin zum Altpapier, das zum Dämmstoff und Brandschutz wird.

Eine top-besetzte Delegation besuchte die ETH Zürich, das DFAB Labor, das EMPA Forschungslabor und die Baustelle Gleisarena der Porr Suisse AG. Disruptiv könnte das auf der ETH entwickelte und im Patentverfahren stehende „Zauberpulver“ sein, welches Beton auch aus Aushubmaterial ohne Zement um wesentlich geringere Kosten herstellen kann.

Klingt fast zu schön um wahr zu sein? Faktum ist: Aus einem einfach zu produzierenden Pulver kann ein mit Beton vergleichbarer Baustoff wesentlich günstiger und klimafreundlicher hergestellt werden.

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https://www.youtube.com/embed/KZKdkdqpqCM
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Umweltfreundlichere Zement- und Ziegelproduktion
8 % des weltweit von Menschen verursachten CO2-Ausstosses entsteht übrigens bei der Zementproduktion! Das „Zauberpulver“ könnte damit auch einen wesentlichen Klimabeitrag leisten. Auch Ziegel müssten nicht mehr bei 1000 Grad gebrannt werden. Dies interessiert natürlich Wienerberger! Die Entwicklung der ETH wird gerade in ein Spin-Off Unternehmen ausgelagert – an einem potenten Partner ist das Spin-Off interessiert.

Neuer Brandschutz für den Holzbau
Spannend wird auch, ob sich Struvit, ein relativ günstiger mineralischer Brandschutz,  beim Holzbau durchsetzen wird. Erstmalig wurde diese Substanz in den Blasen von Katzen gefunden. Erste Forschungsergebnisse versprechen auch hier viel Potential. Der Impact für den Holzbau könnte bedeutend sein – und Österreich als Holzbauland ist gut beraten, in der Kommerzialisierung dieser Innovation vorne dabei zu sein!

Bildergalerie

Weiterführende Artikel

"Die Zukunft des Bauens - Innovationsreise in die Schweiz" - Eco Plus Niederösterreich
"Beton ohne Zement?" - AußenwirtschaftsCenter Zürich

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Ihr Ansprechpartner

AussenwirtschaftsCenter Bern
Manfred Schmid
+41 313051073
bern@wko.at

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