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Bedrohungslage im Cyberraum aufgrund des Kriegs in der Ukraine

Sicherheitshinweis: Weiterhin hohes Bedrohungsrisiko durch Cyberangriffe – Auch österreichische Unternehmen können betroffen sein

Aufgrund des militärischen Vorgehens Russlands in der Ukraine besteht nach wie vor ein erhöhtes Risiko im Cyberraum durch Cyberattacken und Versuche der Einflussnahme. Auch österreichische Unternehmen können davon betroffen sein.

Es besteht weiterhin eine allgemeine Cyber-Bedrohungslage durch Cyber-Crime, Fake News, Desinformationen und andere Phänomene.

In Deutschland berichten IT-Sicherheitsdienstleister von erneuten Angriffen mit einer Wiper-Malware, weiters wird unter dem Twitter-Hashtag #bloodytrade Druck auf Unternehmen ausgeübt, sich aus dem Russland-Geschäft zurückzuziehen.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es durch digitale Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine zu Kollateralschäden auch in Österreich kommt. 

Sicherheitsempfehlungen

Die beste Verteidigung gegen Cyber-Angriffe ist eine gute Verteidigung. Die hohe Abhängigkeit von IT im Unternehmensbereich bedeutet, dass Unternehmen ihre Cybersicherheits-Systeme und -Prozesse auf ihre Funktion überprüfen und entsprechende Maßnahmen setzen sollten.

Folgen Sie weiterhin allgemeinen Sicherheitsempfehlungen wie :

  • Antivirus
  • Firewall
  • Multi-Faktor-Authentifizierung
  • zügiges Patchen und automatische Updates
  • aktuelle Software
  • Backup-/Restore-Prozesse und offline Backups
  • erweitertes Logging

Gerade jetzt sollte/n:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Gefahren von Phishing-Mails, Social Engineering und Fake News geschult werdenNutzen Sie jetzt die Möglichkeit der Förderung zur Stärkung der Cyberresilienz Ihres Unternehmens.

Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem IT-Sicherheitsexperten auf. Sollten Sie keinen IT-Sicherheitsexperten haben, finden Sie IT-Security ExpertInnen in der Übersicht nach Bundesländern.

Weitere Handlungsempfehlungen und Informationen: