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MEHR-Stories mit Wert für die Niederösterreichische Wirtschaft

In einer Initiative mit dem Land NÖ macht die WKNÖ deutlich, wie gemeinsam MEHR für unsere Betriebe bewegt werden kann.

Welche Gesichter und Facetten hat Unternehmertum in Niederösterreich? Worauf können UnternehmerInnen bei der WKNÖ zählen, wenn es darauf ankommt? Wir zeigen Ihre Leistungen als UnternehmerInnen für die Bevölkerung in diesem Land und wie die WKNÖ Sie dabei als Partner unterstützt.

Es ist eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte: Im vormaligen Agrar- und Grenzland Niederösterreich beschäftigt die Wirtschaft heute 450.000 Menschen.
Mit einem Wachstum von knapp 3,0 Prozent zählt das Land mit zu den tragenden Säulen des Hochleistungsstandortes Österreich.

Über die Initiative MEHR hat sich die WKNÖ gemeinsam mit dem Land darangemacht, diese Erfolgsdynamik zu sichern und weiterzutreiben. Indem wir Unternehmertum als das präsentieren, was es ist: eine Sache von Ideen, von Herzblut und von Risikobereitschaft – letztlich die Grundlage unseres Wohlstands. Und indem wir die Serviceleistungen der WKNÖ so praxisnahe präsentieren, dass sie noch besser verständlich und zugänglich werden.

MEHR (Offen-)Sichtlichkeit: 
Wir machen deutlich, wie vielfältig unternehmerisches Engagement in Niederösterreich heute aufgestellt ist – vom Start-up mit der bahnbrechenden Idee bis zum Mittelbetrieb mit Ambitionen im Export. Wir machen anschaulich, wie tagtäglich Betriebe gemeinsam mit FunktionärInnen und MitarbeiterInnen der WKNÖ schwierige – mitunter existenzbedrohende – Situationen überwinden. Und wir schärfen den Blick für die umfassenden Partnerschaften und Kooperationen, mit denen die WKNÖ etwas in Bewegung bringt, wenn es Bewegung braucht.

MEHR Information:
Mit aktuellen Fakten und Zahlen legen wir unseren Mitgliedern Rechenschaft ab.

MEHR Servicekraft:
Mit stichhaltigen und spannenden "Erfolgsgeschichten" verdeutlichen wir, wo und wie überall die WKNÖ den UnternehmerInnen beisteht. Damit unsere Mitglieder unsere Leistungen noch gezielter in Anspurch nehmen.

Die Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsstandortes Niederösterreich ist die Summe der Erfolgsgeschichten der UnternehmerInnen im Land. Und wir unterstützen dabei. Wie? Das sehen Sie in den folgenden MEHRwertstories!

© heavystudios
MEHRWERTSTORY#

Wie für einige Wirte ein Fest zu einer Erfahrung statt zu einer festen Katastrophe wurde.

In der Region stand eine Festivität an, einige Gastwirte ergriffen die unternehmerische Initiative: Als ARGE übernahmen sie die gastronomie Betreuung. MEHR lesen oder anhören …

MEHRWERTSTORY#

Wie für einen Betrieb und für eine starke Unternehmerin nach einem tragischen Verlust das Leben weiterging.

Von heute auf morgen riss ein Unfall einen Unternehmer aus dem Leben. MEHR lesen oder anhören …

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MEHRWERTSTORY#

49.000 Euro erspart.

Eineinhalb Jahre hatte ein 59-jähriger Lagerarbeiter durchgehend im Krankenstand verbracht. Als die Firma ihn schließlich kündigte, sah sie sich mit einer Klage auf Sozialwidrigkeit konfrontiert. Forderung: drei Jahreslöhne über insgesamt 63.000 Euro. Es waren nicht zuletzt die Bemühungen der WKNÖ, die schließlich in einen Vergleich über  14.000 Euro  mündeten.

MEHRWERTSTORY#

Strafbescheid aufgehoben.

Übersehen hatte eine Unternehmerin die Überweisung der Endabrechnung an eine scheidende Dienstnehmerin. Als die Behörde aktiv wurde, war die Zahlung längst erfolgt. Dennoch wurde eine Strafe über 1.000 Euro verhängt. Mithilfe der WKNÖ verfasste die Unternehmerin eine Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht. Die Strafe wurde aufgehoben!


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"Trotz Krankheit geöffnet!"

Die Bedrohung war existenziell, als eine Gastwirtin nach einer Infektion ihre Küche für drei Monate nicht mehr betreten durfte. Die Beratung der WKNÖ half ihr, den Betrieb durch diese Krise zu bringen: über einen Kostenzuschuss zur Betriebshilfe der SVA anstelle eines Betriebshelfers aus dem Verein für Betriebshilfe und eine vorgesehene Unterstützung bei langer Krankheit von Seiten der SVA. Dazu kam noch eine Entschädigung duch die BH nach dem Epidemiegesetz ...

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Innovationsschub

Bereits mehrere innovative Projekte konnte ein Maschinenbauer im westlichen Niederösterreich mithilfe der WKNÖ und der Technologie- und Innovationspartner TIP in Angriff nehmen: mit Fachexperten planen. Mit Förderungen finanzieren. Das Unternehmen hat sich erfolgreich als internationaler „Player“ etabliert!


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Amts-Schwyzer-dütsch

Jalousien montieren sollte ein niederösterreichisches Unternehmen in der Schweiz. Die notwendigen Formalitäten wuchsen sich zur Hürde aus: Meldeverfahren, Mindestlöhne, Umsatzsteuer nach Schweizer Recht ... Das Außenwirtschaftscenter der Kammer in Zürich stand informierend und helfend bei. Jalousien montiert, Mission erfüllt!

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Antrag auf Eintrag

Unter Strafandrohung von 3.600 Euro forderte die Behörde einen Unternehmer auf, eine Standortverlegung im Firmenbuch anzumelden. Die WKNÖ-Bezirksstelle formulierte den „Antrag auf Eintragung der Sitzverlegung“. Damit konnten die Gesellschafter die Anmeldung selbst durchführen. Verwaltungsstrafe abgewendet, Notarkosten gespart!


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Energieeffizienz mit Beratungseffizienz

20.000 Euro an Ausgleichszahlungen drohten einer Tankstellenunternehmerin. Sie konnte energiesparende Maßnahmen nicht so nachweisen, wie es das Energieeffizienzgesetz fordert. Geförderte Energieberatungen der WKNÖ wiesen in der Folge jedoch betriebliche Maßnahmen nach und der Energieberater konnte auch Ersatzmaßnahmen um 1.000 Euro zukaufen. Beratungs­effizienz: 19.000 Euro erspart!

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Pensionsschock

Fassungslos war ein nieder­österreichischer Unternehmer: 19.710 Euro an geleisteten Pensionszahlungen forderte die PVA von ihm zurück. Mit der Unterstützung der WKNÖ zog der Unternehmer bis vor den Obersten Gerichtshof. „Vorzeitige Alterspension rechtmäßig bezogen!“, lautete das Urteil am Ende. Rückforderungen hinfällig, Pension gesichert!


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Limousine günstig(er) zu vermieten

Nicht 20, sondern 10 Prozent Mehrwertsteuersatz sind auf die Vermietung von Limousinen anzuwenden. Dafür setzte sich die WKNÖ im Interesse eines Unternehmers ein. Das Finanzamt gab der Beschwerde vollinhaltlich statt. Für den Unternehmer verminderte sich die Vorschreibung um 943 Euro. Für die Branche der Limousinenvermieter bringt diese Entscheidung ein Vielfaches an Steuerersparnis.

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Wie ein Traditions-Gasthof die Schließung abwendete und den Generationenwechsel vollzog.

So hatte man sich die Übergabe des 200 Jahre alten Familiengasthofes nicht vorgestellt: Vom Arbeitsinspektor hagelte es berechtigte Kritik. Der Senior war empört. Der Junior sah für die Zukunft schwarz. MEHR lesen oder anhören …


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Warum die modernste Algenzuchtanlage der Welt heute in Niederösterreich steht.

Ungewöhnliche Förderprojekte sind es ja immer wieder, die an die WKNÖ herangetragen werden. Aber kann eine Algenzucht in Niederösterreich den internationalen Durchbruch schaffen? MEHR lesen oder anhören …

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Warum der japanische Kaiser ein niederösterreichisches Familienunternehmen ehrte.

Wie erntet man wertvolles Holz, ohne den empfindlichen Waldboden zu zerstören? Diese Frage stellt sich auch in Japan. MEHR lesen oder anhören … 


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Wer hat gekündigt?

„Was Recht ist, muss Recht bleiben.“, sagte sich ein niederösterreichischer Unternehmer: Ein Mitarbeiter hatte selbst gekündigt, behauptete aber im Nachhinein eine Kündigung durch den Dienstgeber. Damit klagte er einen Anspruch über 17.128 Euro nach der Abfertigung alt ein. Die Bezirksstelle der WKNÖ konnte gemeinsam mit dem Unternehmer vor Gericht nachweisen, dass die Forderung zu Unrecht erhoben wurde. Abgewendeter Schaden für das Unternehmen einschließlich Verfahrenskosten: 21.802 Euro!

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Kälteschaden

Neue Fenster hatte der Vermieter einem Second Hand-Laden versprochen, aber nicht gehalten. In der Folge fiel im Winter die Raumtemperatur auf 8° Celsius – und damit auch die Kundenfrequenz. Als der Betreiber daraufhin die Zahlung des Mietzinses verweigerte, brachte der Anwalt des Vermieters saftige Nachforderungen aufs Tapet. Die Bezirksstelle der WKNÖ unterstützte bei der rechtlich fundierten Entgegnung, das Second Hand-Geschäft ersparte sich einen Teil der unangemessenen Miete.

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Powered by Sonne

Wie und in welchem Umfang kann der Einsatz von Photovoltaik die Energieeffizienz im Unternehmen steigern? Das war das Thema der Einstiegs- und in der Folge einer Schwerpunktberatung im Gesamtwert von 5.040 Euro, welche die WKNÖ für einen innovativen Maschinenbauer leistete. Die Antworten überzeugten, eine Photovoltaik-Großanlage wurde errichtet. Sie integriert den erzeugten Solarstrom perfekt in den Produktionsprozess und spart auf diesem Weg jährlich 214.643 kWh oder 19.289 Euro.

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Wie die WKNÖ verhinderte, dass einer Konditorin ihr süßes Geschäft sauer aufstieß

Mit vollem Einsatz hat eine junge Frau eine Konditorei aufgebaut. Bis der gewerbliche Geschäftsführer von einem Tag auf den anderen weg ist – und die Existenz des Unternehmens auf der Kippe steht.

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Beschwerde richtig transportiert

Der Wettbewerb im Transportgeschäft ist dicht wie der Verkehr auf der A1 zur Stoßzeit. Eine Strafe über 1.598 Euro wegen einer fehlenden EU-Lizenz war also das letzte, was einem Kleinsttransporteur aus Niederösterreich noch gefehlt hatte. Noch dazu, wo das Straferkenntnis rechtlich unhaltbar erschien. Prompt stand die WKNÖ dem Unternehmer bei der Formulierung der Beschwerde und beim Antrag auf ein Vorab-Entscheidungsverfahren beim EuGH zur Seite. Ergebnis: Verfahren eingestellt!

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Rente gerettet

Glatt abgelehnt wurde der Antrag einer Unternehmerin auf Versehrtenrente. Erst als die Antragstellerin unterstützt von der WKNÖ vor Gericht zog, wurde ihr ein Versehrtenanspruch in Höhe von 20 Prozent der Vollrente zugestanden. In der Folge konnte mit der AUVA ein Vergleich abgeschlossen werden, der zu Gunsten der Unternehmerin eine einmalige Auszahlung von 3.386,78 Euro und eine monatliche Versehrtenrente in Höhe von 188,15 Euro erbrachte.

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Viele Kilometer gespart

Auch einem Erdbau-Unternehmen kann es den Boden unter den Füßen wegziehen: 50 Kilometer zusätzlich pro Anfahrt zu diversen Baustellen hätte die Neuregelung des Wachaufahrverbotes für die LKWs der Firma bedeutet! Die Bezirksstelle der WKNÖ intervenierte umgehend. In der Folge entschied die Behörde, die Ausnahmebestimmungen für die Standort-Gemeinde des Unternehmens beizubehalten. Gefahr gebannt, Standort gesichert!

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Knochenarbeit anerkannt

Wer den Betrieb in einer Fleischerei kennt, weiß: Das ist Knochenarbeit in jedem Sinne des Wortes. Dennoch wurde der Antrag auf Schwerarbeitspension eines Fleischermeisters in Niederösterreich abgelehnt. An diesem Punkt setzte die Bezirksstelle der WKNÖ mit ihrer Beratung ein: Eine Klage gegen den Bescheid beim Arbeits- und Sozialgericht erschien gangbar – und erwies sich als erfolgreich. Dem verdienten, früheren Pensionsanstritt stand in der Folge nichts mehr im Wege.

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Schließung abgeschlossen

Mehrfach hatte ein Unternehmer die pensionsbedingte Schließung der Firma in Betriebsversammlungen angekündigt. Als es soweit war, bestanden dessen ungeachtet zwei Dienstnehmer auf Kündigungsentschädigung und „Abfertigung alt“, obwohl Beiträge ins neue System einbezahlt worden waren. Erst die WKNÖ konnte mit der AK einen außergerichtlichen Vergleich vermitteln. Er hat dem Unternehmer rund 15.000 Euro an Zahlungen erspart.

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Wie eine Weinkellerei künftig noch mehr jungen Wein produzieren kann, weil sie mithilfe der WKNÖ alte Probleme saniert hat.

Keine komfortable Situation: Eine große Weinkellerei will Zubauten vornehmen. Wobei sich herausstellt, dass Teile des bestehenden Gebäudes baubehördlich nicht genehmigt sind.


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Wie die WKNÖ die Stimmung eines Bauunternehmers wieder aus dem Keller holte.

Zuerst waren es nur unglücklich formulierte Werkverträge für drei Subunternehmer. Der Rattenschwanz an drohenden Problemen und Kosten, der sich daraus ergab, brachte einen Bauunternehmer aber in die Bredouille.


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Wie ein Friseurbetrieb mit Unterstützung der WKNÖ einen schmerzhaften „Haarschnitt“ vermied.

Fehlende Aufzeichnungen zur Arbeitszeit, Arbeitszeitüberschreitung, Verstöße gegen die vorgeschriebene Schutzausrüstung: Dass der Arbeitsinspektor in dem Friseurbetrieb schon einmal fündig geworden war, trug nicht eben zur Entschärfung der Angelegenheit bei.

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Durchrechnung durchgeführt

Einem mittelgroßen Malerbetrieb wurde es zu bunt: Für die Ermittlung der kollektivvertraglichen Durchrechnung der Normalarbeitszeit hatte der Betrieb neben dem Tagesgeschäft nicht die Zeit und nicht die Expertise. Der Kostenaufwand einer externen Beratung war abschreckend hoch. Die Bezirksstelle der WKNÖ dafür nur einen Anruf entfernt: Gemeinsam wurde ein Durchrechnungsplan und eine praktikable Mustervereinbarung erarbeitet. Ab sofort kann der Betrieb seine Mitarbeiter flexibler und wirtschaftlicher einsetzen.

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Ein wichtiges Jahr gewonnen

Ein Mitarbeiter sollte seinen Zivildienst absolvieren. Antrittsdatum und Dienststelle waren bereits fixiert, als ein großer Auftrag für den Arbeitgeber eine völlig neue Situation schuf. Für die nächste Zukunft war der Mitarbeiter unabkömmlich! Was tun? Am besten das, was in der Folge die Bezirksstelle der WKNÖ für den Betrieb tat: Über Gespräche und Kontakte gelang es, den Antritt des Zivildienstes um ein Jahr zu verschieben.

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Ummeldung erledigt, Umstände erspart

3.600 Euro Strafe drohte die Behörde an, falls die durchgeführte Änderung des Firmensitzes nicht umgehend im Firmenbuch angemeldet würde. Keine Kleinigkeit für ein Kleinunternehmen – ebenso wie die Kosten für externe Beratung bei der korrekten Abwicklung. Es ging auch ohne: Die Bezirksstelle der WKNÖ lieferte einen rechtskonformen schriftlichen Antrag, die Gesellschafter konnten die Anmeldung selbst durchführen.


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Pension gepusht

Was ein in den Ruhestand tretender Unternehmer direkt bei der SVA nicht erfuhr, erfuhr er bei der WKNÖ: Ein Nachkauf von Versicherungszeiten erhöht die Pension – und erweist sich oft als gutes Geschäft. Tatsächlich konnte der Unternehmer, der dem Rat folgte, auf diesem Weg seine Pension um spürbare 163 Euro monatlich erhöhen. Und, wie ihm ebenfalls die WKNÖ vorrechnete: Schon nach sechs Jahren amortisiert sich der Nachkauf, da er auch steuerlich geltend gemacht werden kann.

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Kinderbetreuungsgeld verteidigt

Als Mutter und Unternehmerin ist man einiges gewohnt. Aber das traf eine Niederösterreicherin am falschen Fuß: Die SVA forderte bereits bezogenes Kindergeld von ihr zurück. Erst nach Klagseinbringung und einem Prozess unter Federführung der WKNÖ erkannte das Gericht die Rückforderung als unrechtmäßig. Gemeinsam mit der WKNÖ erwirkte die Unternehmerin einen außergerichtlichen Vergleich und verhinderte einen Schaden von 1.193,82 Euro.


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Fake-Vertrag storniert

Eine scheinbar harmlose E-Mail erreicht ein Mitglied der WKNÖ. Mit der Bitte, Eintragungen in ein Register gleich online zu korrigieren. In Wahrheit wird damit versteckt ein Vertrag abgeschlossen, der oft über Jahre läuft. An diesem Punkt greift die Kooperation der WKNÖ mit dem Schutzbund gegen unlauteren Wettbewerb: Liegt ein Verstoß gegen das UWG vor, wird das registerführende Unternehmen aufgefordert, den Vertrag zu stornieren, widrigenfalls mit einer Unterlassungsklage konfrontiert. Durchschnittlich abgewendeter Schaden pro Mitglied: 900 Euro!

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Lehrlinge handverlesen

Eine ganze Reihe an Lehrlingen nimmt ein großer Industriebetrieb jedes Jahr auf. Für eine zielführende Auswahl braucht es Expertise und Tests, die objektiv und methodisch am neuesten Stand sind. An diesem Punkt übernimmt das Berufsinformationszentrum (BIZ) des WIFI in St. Pölten:  Einen Vormittag lang offenbaren die BewerberInnen am PC und an praktischen Gerätschaften ihre Fähigkeiten, persönlichen Prägungen und Interessen. Zusatzmodule erfassen spezielle Fähigkeiten für einen jeweiligen Lehrberuf. Nach einem persönlichen Ergebnisgespräch mit den Jugendlichen und ihren Eltern präsentiert das BIZ ein differenziertes Gesamtbild für jede/n Bewerber/in an die Firma. Die wieder hat die Gewissheit, dass sie nicht nur die bestmögliche, sondern auch die objektivste Auswahl getroffen hat.