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Planung und Technik

Stand:

Schwimmhallen - die Königsklasse der privaten Schwimmbadplanung


Eine gut geplante und gebaute Schwimmhalle stellt zweifelsfrei das Optimum dar - der ganzjährige Badebetrieb ist der Wunsch vieler Badefreunde.

Sie benötigt jedoch noch mehr Technik und Planung, denn für das reibungslose Funktionieren müssen folgende technische Aufgabenstellungen optimal gelöst werden:

  • Wärmedämmung und Dampfsperre
  • Raumheizung und Belüftung
  • Entlüftung und Entfeuchtung
  • Akustik und Schalldämmung
  • natürliche und künstliche Beleuchtung


Jeder, der Erfahrungen im Bau von privaten Hallenbädern besitzt weiß, dass die technischen Aufgaben mit großer Sorgfalt geplant und ausgeführt werden müssen. Optimale Lösungen können nur dann erzielt werden, wenn Hallenbauer und Schwimmbadtechniker eng zusammenarbeiten.

Die Größe des Hallenbeckens wird normal etwas kleiner als beim Freibecken gewählt. Die Betriebskosten der Halle sind, grob für erste Überlegungen geschätzt, etwa proportional der Beckenoberfläche, so dass dieser Umstand bei der Planung mitberücksichtigt wird. Privathallenbecken haben meistens Becken von 5 x 3 m bis 8 x 4 m.



Der optimale Standort eines Freibeckens


Den Standort des Schwimmbeckens festzulegen ist die erste Entscheidung, die zu treffen ist. Nur der richtig gewählte Platz gewährleistet ungetrübte Badefreuden. 


Pool

Für die Lage eines Freibades sind drei gültige Idealforderungen aufzustellen: 


  • möglichst intensive und lange Sonneneinstrahlung

  • möglichst windgeschützt

  • möglichst abgeschirmt vor neugierigen Blicken aus der Umgebung 


Für den Standort des Beckens ist ein möglichst sonniger Platz vorzusehen, denn die Sonne ist die billigste Energiequelle für die Beckenerwärmung. Etwas Nachmittagssonne einzukalkulieren gestaltet zum Beispiel ein Bad nach Feierabend ganz besonders angenehm. 

Eine Rasenfläche am Becken, durch eine Plattenumrandung von 0,5 bis 1 m Breite davon getrennt, ist ein optimaler Platz für ein Sonnenbad nach dem Sprung ins kühle Nass.


Windschutz ist ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Aspekt, vor allem, um die Verschmutzung des Beckens durch Blätter oder Staub zu minimieren. Mauern, Windschirme und Rohrmatten eignen sich hierfür besonders und sorgen gleichzeitig für einen guten Sichtschutz.

Tipp!
Sträucher, Bäume, Hecken, Blumen gehören nicht in die Nähe eines Schwimmbeckens, weil sie es nur verschmutzen und darüber hinaus auch die Sonneneinstrahlung beeinträchtigen.

Bei der Standortwahl kann auch die Geländeform eine wesentliche Rolle spielen: In ein ebenes Gelände lässt sich ein Schwimmbecken leichter einbauen als in ein Gelände mit Hanglage, bei dem häufig Stützmauern angebracht werden müssen. 

Der tiefste Geländepunkt des Grundstücks ist im Übrigen auch nicht zu empfehlen, weil sich hier oft Regenwasser ansammelt. Generell ist natürlich auch auf den Grundwasserspiegel zu achten; in kritischen Fällen ist eine gute Drainage unerlässlich.

Achtung!

Ein ungünstig gewählter Schwimmbadstandort verteuert die Anlage unter Umständen beachtlich!