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Soziale Gesundheit

Initiative für soziale Gesundheit in österreichischen Betrieben. Es soll uns gut geh’n! ERFOLGSFAKTOR FREUDE

Geht‘s uns Miteinander gut, geht‘s auch der Wirtschaft gut.

Viele Menschen erleben die heutige Arbeitswelt nicht nur sinnstiftend, sondern auch herausfordernd. Flexibilität, rasche Arbeitsabläufe, kundengerechte Produktion, hochwertige Dienstleistungen und hohe Problemlösungskompetenz sind gefragt. Dennoch: jede Arbeit geht leichter von der Hand, wenn sie Freude macht. Angst und Frustrationen hingegen können Arbeit verhindern.

Der "Erfolgsfaktor Freude - Soziale Gesundheit in österreichischen Betrieben“ stellt einen bedeutenden Aspekt in den Vordergrund. Denn gesunde MitarbeiterInnen sind Grundlage und Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmen. Sprechen wir aber von "Gesundheit“, so meinen wir oft bloß die physische, psychische oder auch mentale Gesundheit. In einem Unternehmen sind jedoch auch Zusammenspiel und Zusammenhalt der Menschen essentielle Voraussetzungen für den Erfolg. Die "Soziale Gesundheit“ als vierte Dimension ist daher als Dach über die anderen drei Säulen der Gesundheit entscheidend für das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen und daher auch für den Erfolg von Unternehmen. Ist eine Organisation sozial gesund, so profitieren alle davon. Die ArbeitnehmerInnen, weil sie gerne und mit Freude arbeiten, die Unternehmen, weil sie motivierte, leistungswillige MitarbeiterInnen beschäftigen und beide zusammen, weil der Erfolg des Unternehmens allen einen Vorteil verschafft.

Ich wünsche der Initiative viel Erfolg und uns allen, dass es uns in Zukunft gut miteinander geht.

Dr. Christoph Leitl


Was ist "Soziale Gesundheit"?

In einem schlechten Unternehmen sind die Menschen am Abend müde und leer. In einem guten Unternehmen sind sie auch müde, jedoch erfüllt.

Die "Soziale Gesundheit“ bildet ein Dach über die anderen drei Säulen der Gesundheit (physisch/psychisch/mental). Die Soziale Gesundheit bedeutet, dass neben der Schaffung von gesunden Arbeitsbedingungen auch das soziale Miteinander im Betrieb, die Interaktion zwischen den MitarbeiterInnen und Vorgesetzten von zentraler Bedeutung für eine "gesunde“ Umgebung sind. Gemeint ist, dass sich der/die einzelne ArbeitnehmerIn in dem Betrieb wohlfühlen muss, um gute Leistungen erbringen zu können.

"Ein Mensch ist sozial gesund, wenn es ihm mit allen anderen gut geht.“

"Sozial gesund können nicht Menschen für sich alleine, sondern nur Gruppen, Beziehungen und Einzelne in Verbindung mit anderen Menschen sein.“

Wann geht es mir gut?
Wenn ich mich freue.

Wann geht es mir schlecht?
Wenn ich traurig bin, Angst habe und anderen misstraue.

 

LASSEN SIE UNS DESHALB GEMEINSAM DARAN ARBEITEN, DASS ES UNS GUT GEHT!


Ergebnisse der Studie "Soziale Gesundheit in Österreichischen Betrieben"

Die Initiative "SGÖ - Sozial gesundes Österreich“ hat eine Studie in Auftrag gegeben, bei der 323 MitarbeiterInnen österreichischer Betriebe zu den Faktoren Soziale Gesundheit – Freude, Angst, Zeitverlust – befragt wurden.

ERGEBNISSE AUS DER STUDIE:

  • 4 von 5 ArbeitnehmerInnen geben an, dass sie ihre Arbeit über den Gelderwerb hinaus als sinnvoll erachten.
  • UnternehmerInnen verlieren durch sozial ungeeignetes Miteinanderumgehen zwischen 23 und 44 Minuten Arbeitspotential pro MitarbeiterInnen und pro Tag.
  • Die Haupt-Ängste und –Sorgen der Menschen sind:

Sorge, krank zu werden und dadurch beruflich bedingte Nachteile zu haben

53%
Angst, Fehler zu machen 46%
Berufliche Ängste 38%
Angst, den Job zu verlieren 28%
  • Eingeschränkte bis keine Freude erleben wir am Arbeitsplatz, wenn

über Abwesende nicht so gesprochen wird, als ob diese anwesend wären 56%
sie nicht ausreichend Anerkennung, Lob, Feedback erhalten 47%
die Menschen nicht kritikfähig sind 45%
  • Jährlich gehen der Wirtschaft 5 - 9% an effizienter Arbeitszeit durch sozial ungeeignetes Miteinander- umgehen ihrer MitarbeiterInnen verloren, das sind 14 - 25 Milliarden Euro.

 

Die 10 Erfolgsfaktoren für Freude

Die in der Kreisabbildung genannten Erfolgsfaktoren zeigen das Trainings- und Coaching-Programm, nach welchem in den Betrieben gearbeitet wird. 

 


DIE KRAFTFELD-TRAININGSMODULE

Modul 1: Die Aufrichtigkeit
"Wie wir aufrichtig miteinander umgehen“

Modul 2: Das Miteinander
"Wie wir miteinander statt gegeneinander arbeiten“

Modul 3: Das Vertrauen
"Wie wir Vertrauen aufbauen“

Modul 4: Die würdevolle Kommunikation
"Wie wir würdevoll kommunizieren“

Modul 5: Die Fehler-Kultur
"Wie wir trotz Fehlern den Mut behalten“

Modul 6: Die Kritikfähigkeit
"Wie wir mit Kritik umgehen“

Modul 7: Die Konfliktlösungsfähigkeit
"Wie wir im Konflikt miteinander umgehen“

Modul 8: Die Orientierung
"Wie wir einander Orientierung geben“

Modul 9: Der Sinn
"Wie wir den Sinn unserer Arbeit erleben“

Modul 10: Das rechte Maß
"Wie wir im rechten Maß arbeiten“

 

DER ARBEITSKREIS ZUR FÖRDERUNG DER "SOZIALEN GESUNDHEIT IN ÖSTERREICHISCHEN BETRIEBEN":

  • WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
  • Arbeiterkammer Wien
  • ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund
  • Wiener Personaldiagnostik
  • BOAS -Büro für die Organisation angewandter
  • Sozialforschung GmbH
  • Europakloster Gut Aich
  • Fonds Gesundes Österreich
  • Salzburg AG
  • SFU - Sigmund Freud Privatuniversität
  • Vinzenz-Gruppe

  

 

Nähere Informationen finden Sie unter:

www.soziale-gesundheit.at

Wenn Sie mit Ihren MitarbeiterInnen an der konkreten Verbesserung des Miteinanders arbeiten wollen, so wenden Sie sich bitte an: office@soziale-gesundheit.at
 

UNSERE VISION:
ÖSTERREICH IST DAS VORZEIGELAND EUROPAS FÜR SOZIAL GESUNDE MENSCHEN.