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Bewegung - Persönliches Gleichgewicht

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Ernährung - Persönliches Gleichgewicht

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Entspannung - Persönliches Gleichgewicht

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Gesundes Unternehmen

Quick-Check: Testen Sie, wie gesund Ihr Unternehmen ist

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Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so! Hier finden Sie die Bewegungsempfehlungen.

Sportlich Aktive haben in allen Altersstufen eine geringere durchschnittliche Anzahl von Krankheitstagen und bleiben länger selbständig, mobil und fit.

Der gesunde Bewegungsmix: Sich zu bewegen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um seine Gesundheit zu fördern (siehe Bewegungsempfehlungen).

Bewegungsempfehlungen

Tipp zur Verbesserung der Ausdauer: Regelmäßige schnelle Spaziergänge, Nordic Walking, Radfahren, fast alle Ballsportarten, Aerobic und viele andere Sportarten verbessern unsere Ausdauer.

Weitere Informationen finden Sie im FGÖ-Folder: "Bewegung – Gesundheit für Alle!" und im Informationsblatt des forum. ernährung heute. Zu Bewegung im Betrieb informieren Sie sich auf der Website des Österreichischen Betriebssport Verbands.

2

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so! Hier finden Sie die Bewegungsempfehlungen.

  • Versuchen Sie einfach Bewegung automatisch in Ihren Arbeitsalltag einzubauen: verzichten Sie auf den Aufzug oder die Rolltreppe, sondern nutzen Sie die Stufen.
  • Steigen Sie, wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, einfach eine Station früher aus und gehen sie den Rest zu fuß.
  • Gehen Sie täglich mit Ihrem Hund spazieren, egal ob sie einen Hund haben oder nicht ;-). Diese Bewegung kann Ihnen niemand mehr wegnehmen.
  • Fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit oder in den Supermarkt.

Weitere Informationen finden Sie im FGÖ-Folder: "Bewegung – Gesundheit für Alle!" und im Informationsblatt des forum. ernährung heute. Zu Bewegung im Betrieb informieren Sie sich auf der Website des Österreichischen Betriebssport Verbands.

3

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so!

Rückenpflege ist wie Zahnpflege: das tägliche Durchführen von Übungen, auch während der Arbeit, die die Wirbelsäule dehnen, bewegen und kräftigen sind ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Wirbelsäule und kann Rückenschmerzen vorbeugen. Einfache Übungen, die regelmäßig durchgeführt werden, können zu einem großen Erfolg führen und den Arbeitsalltag bewegter und damit vielleicht schmerzfreier machen.

Tipps: Sitzpositionen wechseln, zwischendurch aufstehen, zum Drucker gehen, beim Telefonieren aufstehen, bauen Sie Bewegungsübungen in Ihren Arbeitsalltag ein.

Weitere Informationen:
Lernprogramm zu Übungen am Arbeitsplatz. Rund um das Thema Ergonomie finden Sie hier Informationen der AUVA. Siehe auch das Merkblatt Bildschirmarbeitsplätze der AUVA.

4

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so!

Eine gute Koordinationsfähigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Sturz- und Fallprophylaxe. Eine gute Koordination bewahrt uns vor Stürzen und verleiht uns ein sicheres Auftreten. Das Gute daran ist, dass Koordination lernbar ist – in jedem Alter.

Weitere Informationen finden Sie in der AUVA Broschüre Gleichgewichtstraining.

5

Ihre Antwort: Keine

Ausreden gibt es ja viele - oftmals reichen aber nur kleine Motivationsschübe aus um doch Bewegung oder Sport zu machen:

  • machen Sie sich Trainingsaufzeichnungen
  • setzen Sie sich ein realistisches längerfristiges Ziel
  • Wählen Sie die richtige Dosis, dann schaffen Sie ihre Leistung ohne Stress
  • Wenn das Wetter öfters die Ausrede ist, ist es eventuell notwendig die Sportarten dem Wetter anzupassen - zum Beispiel bei schlechtem Wetter in die Halle gehen: Schwimmen, Badminton, Fitnesscenter,...

Suchen Sie Ihre Gleichgesinnten eventuell auch in einem nahegelegenen Sportverein: hier können Sie gleichzeitig Ihren Bekannten- und Freundeskreis erweitern.

Hier finden Sie Informationen zu Sportmöglichkeiten.

Wunderbar, weiter so!

1

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, Sie sind am richtigen Weg!

Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und essen Sie bewusst. Reservieren Sie bewusst in Ihrer Terminplanung zumindest eine halbe Stunde Mittagspause.

Vermeiden Sie Nebentätigkeiten wie telefonieren, E-Mails lesen, arbeiten. Konzentrieren Sie sich immer auf das Essen.

Pausen sind wichtig: Machen Sie regelmäßig organisierte Kurzpausen. Mehrere kurze Pausen sind effektiver als wenige längere Pausen. Selbst in 5 Minuten kann bereits Stress abgebaut und die Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert werden.

2

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, Sie sind am richtigen Weg!

Auch wenn die Pause insgesamt kurz ist, verlassen Sie jedenfalls Ihren unmittelbaren Arbeitsplatz. Studien haben gezeigt, dass Menschen die am Arbeitsplatz essen ein höheres Burnout Risiko haben (gemessen wurde das an den Bröseln in der Tastatur, jene die die meisten Bröseln hatten, waren die gefährdetsten). Nutzen Sie gerade als EPU oder Kleinunternehmer/in die Zeit der Mittagspause für soziale Kontakte, egal ob Sie mit einem Kunden Essen gehen oder mit einem Kollegen plaudern, jede Zeitinvestition in die Zusammenarbeit stärkt auch Ihr Arbeitsvermögen!

Nicht im Gehen oder Stehen essen, zum Beispiel: auf der Straße, auf dem Weg, zum nächsten Termin. Weiterführende Informationen finden Sie im FGÖ-Folder: "Ernährung – Gesundheit für Alle!"

3

Ihre Antwort: Keine

Essen Sie vielseitig, aber nicht zu viel! Verbieten Sie sich nichts, alles ist erlaubt, aber mit Maß und Ziel! Dosieren Sie die eher ungünstigen Lebensmittel sparsam (siehe Lebensmittelpyramide)

Bewegungsempfehlungen

  • Greifen Sie zu Vollkornprodukten. Neben wichtigen Ballaststoffen liefern sie zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und beeinflussen den Blutzuckerspiegel weniger stark.
  • Essen Sie Fleisch und Wurst höchstens 2 bis 3 Mal pro Woche und greifen Sie zu mageren Sorten.
  • Bevorzugen Sie Fisch: 1 bis 2 Fischmahlzeiten pro Woche sollten es sein.
  • Meiden Sie als Mittagessen besonders üppige und schwer verdauliche Speisen (Müdigkeit, Konzentration!).
  • Ein knackiger Salat oder eine Portion Gemüse runden das Mittagessen optimal ab.
  • Essen Sie kleine Portionen – vor allem, wenn Sie dazu neigen auf das Essen im Stress zu vergessen.
  • In der Mittagspause ist ein kleiner Spaziergang um den Häuserblock oft sehr hilfreich, um sich zu entspannen.

Wunderbar, weiter so!

4

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so!

Greifen Sie zwischendurch zu Obst und Gemüse: die Faustregel lautet: Gemüse und Obst – 5x täglich

Obst oder rohes Gemüse sind ideale Zwischenmahlzeiten. Belohnen Sie sich mit dem Knabbern an einer Karotte statt einem Stück Schokolade! (Knabbern entspannt auch)

Fünf gute Gründe für 5 mal am Tag Obst und Gemüse

  • enthalten eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen
  • helfen ein gesundes Gewicht zu halten
  • enthalten große Mengen an Ballaststoffen
  • helfen dabei, das Risiko für manche Krebsarten und Herz-Kreislauferkrankungen zu senken
  • schmecken einfach köstlich und es gibt eine Riesenauswahl
  • und: viele Gemüsesorten schmecken auch roh sehr gut!

Stellen Sie doch bei sich im Büro eine Schale mit frischen Früchten auf und greifen Sie nach Lust und Laune zu!

5

Ihre Antwort: Keine

Richtiges Trinken fördert Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

  • Trinken Sie regelmäßig über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter ungezuckerte und alkoholfreie Flüssigkeit.
  • Um das Trinken auch während der Arbeit nicht zu vergessen, stellen Sie am besten die Wasserflasche oder Thermosflasche in Reich- und Sichtweite oder nehmen sie mit!
  • Trinken Sie Wasser, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees und stark verdünnte 100-prozentige Frucht- oder Gemüsesäfte.
  • Flüssigkeit wird nicht nur durch Trinken, sondern auch mit der festen Nahrung und bei Verbrennungsprozessen aufgenommen.
  • Mäßig Alkohol (als Genuss).
  • Mäßig Kaffee (ca. 3 mittlere Tassen pro Tag sind ok, Achtung auf Zucker und Milch!).

Bei einem Flüssigkeitsverlust von 2% des Körpergewichts, sinkt die körperliche Leistungsfähigkeit um 20%! Flüssigkeitsverlust führt außerdem zu Kopfschmerzen, Müdigkeit, schlechter Konzentration. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist besonders wichtig für Personen, die körperlichen arbeiten.

Richtiges Trinken fördert Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Mindestens 1,5 Liter ungezuckerter und alkoholfreier Flüssigkeit, regelmäßig über den Tag verteilt, entspricht dem Mindestmaß.

Richtiges Trinken fördert Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Mit 2 Liter ungezuckerter und alkoholfreier Flüssigkeit, regelmäßig über den Tag verteilt, liegen Sie über dem Mindestmaß von 1,5 Liter.

6

Ihre Antwort: Keine

Greifen Sie zwischendurch zu Obst und Gemüse: die Faustregel lautet: Gemüse und Obst – 5x täglich.

Frühstücken Sie oder nehmen Sie sich eine Jause mit.

Vermeiden Sie in der Früh Süßes wie Mehlspeisen, Blätterteiggebäck,...

Starten Sie den Tag mit einer Portion Obst zum Frühstück.

Obst oder rohes Gemüse sind ideale Zwischenmahlzeiten. Belohnen Sie sich mit dem Knabbern an einer Karotte statt einem Stück Schokolade! (Knabbern entspannt auch)

Nüsse und Trockenfrüchte sind bei Bedarf kleine Energiespender (Achtung, da sie auch sehr fett sind nur in kleinen Mengen konsumieren!).

Weitere Informationen zum Thema gesunde Ernährung finden Sie unter anderem unter folgenden Links:
http://www.bmgf.gv.at/home/Schwerpunkte/Ernaehrung/NEK/#f4
http://www.oege.at/index.php/bildung-information/empfehlungen
http://www.forum-ernaehrung.at

Wunderbar, Sie sind am richtigen Weg!

7

Ihre Antwort: Keine

So berechnen Sie Ihren Body Mass Index:

BMI: Der Body-Mass-Index dient als Messgröße für Unter-, Normal- und Übergewicht. Der BMI ergibt sich aus dem Körpergewicht geteilt durch das Quadrat der Körpergröße.

BMI = Gewicht in kg/(Größe in m)²

  • Normgewicht: 18,5 – 24,9
  • Übergewicht: ≥ 25
  • Fettsucht: ≥ 30

Der BMI berücksichtigt nicht den unterschiedlichen Körperbau der Menschen und die Verteilung der Kilos zwischen Muskulatur und Fett, oder die Ansammlung von überschüssigem Fett an unterschiedlichen Körperstellen. Es sollten daher noch andere Faktoren, wie z.B. der Bauchumfang oder der Körperfettanteil beachtet werden.

Für den Bauchumfang gelten folgende Richtwerte:
Männer ≤ 102 cm, Frauen ≤ 88 cm

1

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Wunderbar, weiter so! Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Berufsleben und Familie bzw. Freizeit ist ein wichtiger Beitrag zu Freude im Leben.

Wenn Sie mit Ihrer Arbeits-Leben-Balance öfter bzw. langfristig nicht zufrieden sind, versuchen Sie folgendes: Reservieren Sie Freizeittermine in Ihrem Berufskalender: z.B. mit meiner Frau ausgehen, Sport machen, Kinder-Spielstunde..., wenn das nicht gelingt, besuchen Sie ein Zeitmanagement-Training.

Weitere Informationen finden Sie im FGÖ-Folder: "Psychosoziale Gesundheit - Gesundheit für Alle!".

Wenn Sie mit Ihrer Arbeits-Leben-Balance öfter bzw. langfristig nicht zufrieden sind, versuchen Sie folgendes: Reservieren Sie Freizeittermine in Ihrem Berufskalender: z.B. mit meiner Frau ausgehen, Sport machen, Kinder-Spielstunde..., wenn das nicht gelingt, besuchen Sie ein Zeitmanagement-Training.

Weitere Informationen finden Sie im FGÖ-Folder: "Psychosoziale Gesundheit - Gesundheit für Alle!". Oder machen Sie einen kostenlosen Burnout-Check.

Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten, finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

2

Ihre Antwort: Keine

Wenn Sie mit Ihrer Arbeits-Leben-Balance öfter bzw. langfristig nicht zufrieden sind, versuchen Sie folgendes: Reservieren Sie Freizeittermine in Ihrem Berufskalender: z.B. mit meiner Frau ausgehen, Sport machen, Kinder-Spielstunde..., wenn das nicht gelingt, besuchen Sie ein Zeitmanagement-Training.

Weitere Informationen finden Sie im FGÖ-Folder: "Psychosoziale Gesundheit - Gesundheit für Alle!". Oder machen Sie einen kostenlosen Burnout-Check.

Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten, finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

Wunderbar, weiter so!

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Mit Bewegung lässt sich nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Wohlbefinden fördern. Bei mäßiger Trainingsintensität ist die Energie danach meist größer als zuvor. Denn Bewegung kann, muss aber nicht anstrengend sein. Hauptsache sie macht Spaß und passt zum eigenen Lebensalltag. Schauen Sie doch auf unsere interaktive Österreichkarte für einen Sportverein gleich bei Ihnen ums Eck!

Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten, finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

Wunderbar, weiter so!

4

Ihre Antwort: Keine

Erholung und Entspannung nach der Arbeit sind sehr wichtig. Suchen Sie sich ein Ritual, um eine klare Grenze zwischen Arbeit und Privatem zu ziehen und nach der Arbeit besser abschalten zu können. Zum Beispiel: Diensthandy abschalten, Arbeitsmantel ausziehen, berufliche Sorgen bis zum nächsten Tag neben der Eingangstüre in einen (imaginären) Papiersack werfen. Entspannen Sie sich! Für jeden Menschen ist etwas anderes entspannend - wichtig ist herauszufinden, was einem selbst gut tut. Belebend und erholsam können z.B. ein Bad, ein Spaziergang, ein gutes Buch lesen, Freunde treffen u.v.m. sein.

Vergessen Sie nicht auf Ihre Hobbies und nehmen Sie sich bewusst dafür Zeit.

Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten, finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

Wunderbar, weiter so!

5

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so!

Mit Bewegung lässt sich nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Wohlbefinden fördern. Bei mäßiger Trainingsintensität ist die Energie danach meist größer als zuvor. Denn Bewegung kann, muss aber nicht anstrengend sein. Hauptsache sie macht Spaß und passt zum eigenen Lebensalltag. Schauen Sie doch auf unsere interaktive Österreichkarte für einen Sportverein gleich bei Ihnen ums Eck!

Und hier finden Sie Sportwissenschaftliche Berater.

6

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Erholung und Entspannung nach der Arbeit sind sehr wichtig. Suchen Sie sich ein Ritual, um eine klare Grenze zwischen Arbeit und Privatem zu ziehen und nach der Arbeit besser abschalten zu können. Zum Beispiel: Diensthandy abschalten, Arbeitsmantel ausziehen, berufliche Sorgen bis zum nächsten Tag neben der Eingangstüre in einen (imaginären) Papiersack werfen. Entspannen Sie sich! Für jeden Menschen ist etwas anderes entspannend - wichtig ist herauszufinden, was einem selbst gut tut. Belebend und erholsam können z. B. ein Bad, ein Spaziergang, ein gutes Buch lesen, Freunde treffen u.v.m. sein.

Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

Wunderbar, weiter so!

7

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so!

Wenn Sie mit Ihrer Arbeits-Leben-Balance öfter bzw. langfristig nicht zufrieden sind, versuchen Sie folgendes: Reservieren Sie Freizeittermine in Ihrem Berufskalender: z.B. mit meiner Frau ausgehen, Sport machen, Kinder-Spielstunde..., wenn das nicht gelingt, besuchen Sie ein Zeitmanagement-Training. Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

8

Ihre Antwort: Keine

Müdigkeit, Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit sind oft erste Warnsignale der Überforderung. Es hilft Ihren Körper wertschätzend wahrzunehmen und aus der Sicherheit Ihrer Körperempfindungen und Gefühle zu Entscheidungen zu kommen, die Ihnen gut tun.

Nehmen Sie doch zum Beispiel ein Arbeitsbewältigungs-Coaching in Anspruch! Schon in einem rund einstündigen Gespräch gewinnen sie durch Reflexion mit einem externen Berater wertvolle Impulse, was ihr wichtigster erster Schritt sein könnte! Nähere Informationen unter www.arbeitsfaehigkeit.at, hier geht´s zur Anbieter-Liste.

Hier finden Sie den passenden Lebens- und Sozialberater.

Wir empfehlen ebenfalls diesen Leitfaden zum Thema Burnout in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Wunderbar, weiter so!

9

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, weiter so!

Gesunder Schlaf ist unendlich wichtig. Er hilft gegen Übergewicht genauso wie gegen Herzinfarkt und Depressionen. Er verspricht außerdem mehr Leistungsfähigkeit und Kreativität. Tipps für einen gesunden Schlaf:

  • Lüften Sie Ihren Schlafraum, bevor Sie zu Bett gehen
  • Achten Sie darauf, dass die Raumtemperatur nicht zu hoch ist
  • Gehen Sie vor dem Zubettgehen in die Badewanne
  • Sorgen Sie für warme Füße
  • Schaffen Sie sich ein Schlafritual
  • Schlafen Sie auf einer passenden Matratze
  • Gehen Sie nie hungrig ins Bett
  • Lassen Sie den Tag stressfrei ausklingen
  • Auch täglicher Sport (aber nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen) lässt gut schlafen

10

Ihre Antwort: Keine

Wunderbar, bauen Sie diese Kraftquellen aus und schöpfen Sie Energie.

Erholung und Entspannung nach der Arbeit sind sehr wichtig. Suchen Sie sich ein Ritual, um eine klare Grenze zwischen Arbeit und Privatem zu ziehen und nach der Arbeit besser abschalten zu können. Zum Beispiel: Diensthandy abschalten, Arbeitsmantel ausziehen, berufliche Sorgen bis zum nächsten Tag neben der Eingangstüre in einen (imaginären) Papiersack werfen. Entspannen Sie sich! Für jeden Menschen ist etwas anderes entspannend - wichtig ist herauszufinden, was einem selbst gut tut. Belebend und erholsam können z.B. ein Bad, ein Spaziergang, ein gutes Buch lesen, Freunde treffen u.v.m. sein.

Falls Sie sich professionelle Unterstützung suchen möchten finden Sie hier den passenden Lebens- und Sozialberater.

1

Ihre Antwort: Keine

Gratulation, Sie haben vorgesorgt und gefährden Ihr Unternehmen und Ihre MitarbeiterInnen nicht unnötig bei einem Ausfall. Ein Case Manager kümmert sich bei längeren Ausfällen um Ihren Wiedereinstieg und/oder um die Wiedereingliederung des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin und unterstützt MitarbeiterInnen, bei Überforderung einen Ausgleich zu finden.

Ihr Ausfall verursacht Verunsicherung und destabilisiert Ihr Unternehmen. Ausfälle von MitarbeiterInnen bedeuten eine Zusatzbelastung für KollegInnen, die die zusätzliche Arbeit freiwillig übernehmen. Dies kann längerfristig zu Selbstausbeutung, Überforderung bis zur (inneren) Kündigung von kompetenten, engagierten KollegInnen führen.

2

Ihre Antwort: Keine

Gratulation, Sie arbeiten kontinuierlich am Image Ihres Unternehmens um für interessante Kompetenzträger als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben (Employer Branding). Für Ihre MitarbeiterInnen haben Sie Programme etabliert um die Bindung an das Unternehmen zu fördern. Ihre MitarbeiterInnen zeichnen sich durch hohe Loyalität aus.

Ausfälle von MitarbeiterInnen verursachen eine Zusatzbelastung für KollegInnen, die ihre Arbeit übernehmen. Dies kann längerfristig zu Selbstausbeutung, Überforderung bis zur (inneren) Kündigung von kompetenten, engagierten KollegInnen führen. Nachbesetzungen gestalten sich schleppend und kompetente Neuaufnahmen verlassen das Unternehmen bereits während der Probezeit. Dies führt zu erheblichen Stellenbesetzungskosten.

3

Ihre Antwort: Keine

Sie haben sich den Herausforderungen gestellt, die Sinnhaftigkeit der Maßnahmenumsetzung erkannt und die Umsetzung gekonnt mit Fingerspitzengefühl begleitet. Bei der Wahrnehmung Ihrer Verantwortung als Geschäftsführer bzw. als Betrieblicher Gesundheitsbeauftragter konnten Sie die Wirksamkeit der Maßnahmen mit Freude miterleben.

Sie haben sich der Herausforderung, die Sinnhaftigkeit der einzelnen Maßnahmen zu vermitteln noch nicht gestellt und/oder benötigen Unterstützung bei der Begleitung der Umsetzung des Maßnahmenplans. BGM-BeraterInnen helfen Ihnen dabei, ihre Verantwortung als Geschäftsführer bzw. als Betrieblicher Gesundheitsbeauftragter wahrzunehmen. Damit stellen Sie sicher, mit Expertise wirksame, gesundheitsförderliche und ressourcenschonende (Kosten, Manpower) Maßnahmen zu gestalten.

4

Ihre Antwort: Keine

Sie selbst und Ihre Führungskräfte haben die von ihren MitarbeiterInnen erarbeiteten Vorschläge dankend angenommen und unterstützen die gemeinsame Umsetzung indem Ressourcen bereitgestellt werden.

Ihr Unternehmen benötigt Unterstützung bei der bedarfsgerechten Umsetzung der im Rahmen des partizipativen Prozesses der Evaluierung Psychischer Belastungen nach ASchG im Betrieb erarbeiteten Vorschläge und Maßnahmen.

5

Ihre Antwort: Keine

Eine Reflexion des Führungsverständnisses kann helfen, neue Prioritäten zu setzen, Freiräume zu gewähren und gleichzeitig zu gewinnen um wieder in eine gesunde Balance zwischen Leistung und Entspannung zu erlangen. Gesund geführte MitarbeiterInnen erreichen einen wesentlich höheren Arbeitsfähigkeitsindex. Kostenintensive Ausfälle können damit vermieden werden.

Sie haben einen Fokus auf fachliche Prioritäten und die Kompetenz Ihres Teams. Wie Führungsverhalten sich auf Produktivität und Gesundheit Ihrer MitarbeiterInnen auswirkt, ist Ihnen noch nicht hinreichend bekannt. Studien belegen, dass "gesund geführte" MitarbeiterInnen einen wesentlich höheren Arbeitsfähigkeitsindex erreichen. Kostenintensive Ausfälle können damit vermieden werden.

Vielleicht würden Sie gerne Ihre Führungskompetenz in Richtung Betriebliches Gesundheitsmanagement verbessern um umfassende Effizienzsteigerung zu erreichen und noch nicht genutzte Potentiale zu erschließen.

6

Ihre Antwort: Keine

Stress und anhaltende Belastung führen im Erleben oft zu einer Verringerung des Wirkungsgrades und einer eingeschränkten Handlungskompetenz. Ein klares Verständnis der konkreten Aufgaben und Verantwortungsbereichen führt zu zielgerichteter Leistungserbringung.

Sie und jede/r einzelne MitarbeiterIn verfügen über ein klares Verständnis der Aufgaben und Verantwortungsbereiche im Arbeitsumfeld und können Kompetenzen zielgerichtet einsetzen. Daher treten Stresssituationen aufgrund von Missverständnissen in diesem Bereich nicht auf.

7

Ihre Antwort: Keine

Der offene Umgang mit Fehlern führt in Ihrer Organisation zu einer ständigen Verbesserung der Qualität ihrer Produkte und der Effizienz Ihrer Prozesse. "Beinahe-Fehler" und "Beinahe-Unfälle" (Near Miss) werden aufgezeichnet, professionell analysiert und bearbeitet.

Fehler werden in Ihrem Unternehmen noch nicht als potentielle Quellen für kontinuierliche Verbesserung genutzt. Potentielle Risiken können dadurch mitunter nicht rechtzeitig erkannt werden. "Beinahe-Fehler" und "Beinahe-Unfälle" (Near Miss) werden noch nicht aufgezeichnet, professionell analysiert und bearbeitet.

8

Ihre Antwort: Keine

Gratuliere, Sie konnten bereits ein Vorschlagswesen etablieren, das Ihnen dabei hilft, die Arbeitsbedingungen und die Produktqualität kontinuierlich zu verbessern.

Ideen und Vorschläge der MitarbeiterInnen hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Produktqualität werden in ihrem Unternehmen noch nicht nutzbar gemacht.

9

Ihre Antwort: Keine

Ihre MitarbeiterInnen können ihren Beitrag zum Erreichen der Ziele Ihres Unternehmens effizient und zielgerichtet leisten und sind in der Lage, zukünftige Entwicklungen mitzugestalten.

Ihre MitarbeiterInnen orientieren sich bei ihrer Leistungserbringung an aktuellen Zielen und Vorgaben und konzentrieren sich ausschließlich auf das Tagesgeschäft. Für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens können sie nur einen eingeschränkten Beitrag leisten, die Unternehmensvision und entsprechende strategische Ziele können nicht unterstützt werden. Ihre MitarbeiterInnen haben nicht die Möglichkeit, mit Ihnen "an einem gemeinsamen Strang zu ziehen". Klare Kommunikation und langfristige Zielvorgaben würden zu mehr Erfolg und Effizienz in Ihrem Unternehmen führen.

10

Ihre Antwort: Keine

Unstimmigkeiten bezüglich Strukturen und Verantwortlichkeiten treten in ihrem Unternehmen häufig auf. Die Kompetenzen der Belegschaft können dadurch nicht zielgerichtet eingesetzt werden. Nachvollziehbare Strukturen und transparente Prozesse – klar kommuniziert – sind die Grundlage für Unternehmenseffizienz.

Nachvollziehbare Strukturen und transparente Prozesse – klar kommuniziert – helfen den MitarbeiterInnen in Ihrem Unternehmen ihre Kompetenzen zielgerichtet ein- und umzusetzen.

11

Ihre Antwort: Keine

Ihre MitarbeiterInnen können sich aufgrund von Störfaktoren nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. Die Analyse von ineffizienten Prozessen kann helfen, Störungen zu erkennen und Reibungsverluste zu beseitigen.

Sie konnten in ihrem Unternehmen einen kontinuierlichen Prozess der Optimierung der Arbeitsabläufe und der Ressourcenauslastung etablieren. Ein aktiv gelebtes Konfliktmanagement hilft Ihnen, auch zwischenmenschliche Störfaktoren zu erkennen und zu bearbeiten.

12

Ihre Antwort: Keine

Sie haben den positiven Nutzen einer Feedback-Kultur erkannt und haben gelernt, Rückmeldung anderer einzuholen und unterstützende Rückmeldung zu geben. Dadurch unterstützen Sie nachhaltige Lernprozesse im Unternehmen.

Das Potential einer Feedback-Kultur wird in ihrem Unternehmen noch nicht optimal genutzt. Rückmeldung anderer einzuholen und unterstützende Rückmeldungen über positiv erlebtes Verhalten zu geben sind wesentliche Faktoren für die nachhaltige Unterstützung von Lernprozessen im Unternehmen.

13

Ihre Antwort: Keine

Die Leistungserbringung und Entwicklung Ihrer Mitarbeiterinnen erfährt durch regelmäßige Gespräche mit ihren Führungskräften zielgerichtet Unterstützung.

Durch das standardisierte Mitarbeitergespräch stellen Sie Ihren Führungskräften einen strukturellen Rahmen für Führungsarbeit zur Verfügung. Damit fehlt ein wertvolles Instrument, um Feedback-Kultur zu leben und die individuelle Entwicklung Ihrer MitarbeiterInnen zu fördern.

14

Ihre Antwort: Keine

Ihre MitarbeiterInnen klagen über Mehrstunden und/oder unterschiedliche Auslastung. Eine Überprüfung des Arbeitszeitmodells und der Arbeitsauslastung kann helfen, die in Ihrem Unternehmen verfügbaren Ressourcen optimal einzusetzen. Belastende Leerläufe und Überlastung werden erkannt und bereinigt.

Gratulation, die in Ihrem Unternehmen verfügbaren Ressourcen sind optimal eingesetzt. Es gibt weder belastende Leerläufe noch Überlastung, Sie sind in der Lage, Ressourcenengpässe zu managen.

15

Ihre Antwort: Keine

Der Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit Ihrer MitarbeiterInnen ist Ihnen wichtig. Mit aufeinander abgestimmten verhaltens- als auch verhältnisorientierten Maßnahmen unterstützt Ihr Unternehmen die Gesundheit und langfristige Produktivität Ihrer MitarbeiterInnen.

Durch aufeinander abgestimmte verhaltens- und verhältnisorientierte Maßnahmen kann die Arbeits- und Leistungsfähigkeit Ihrer MitarbeiterInnen auf einem hohen Niveau gehalten werden. Gesundheit und langfristige Produktivität Ihrer MitarbeiterInnen zu unterstützen, senkt Ausfallskosten und sorgt für Wissenserhalt in Ihrem Unternehmen.

[1] Fragebogen entwickelt von: Mag. Jutta Gatternig, Mag. Gerda Ruppi-Lang, Mag. Elisabeth Kowarc, Mag. Michael Hamberger, Mag. Gottfried Epp

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