th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail LinkedIn Google-plus Facebook Whatsapp Flickr Youtube Instagram Pinterest Skype Vimeo Snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home flickr

Johannes Inreiter, Anlagenelektriker

EuroSkills 2010 

Inreiter portrait
© skillsaustria

Johannes Inreiter von der voestalpine Stahl GmbH holte sich bei EuroSkills 2010 die Goldmedaille im Bewerb Anlagenelektrik. „Der ganze Bewerb war ein Highlight“, erinnert sich der heute 29-Jährige gerne an die Zeit in Lissabon zurück. „Wir hatten bei den Teamtreffen im Vorfeld sehr viel Spaß. Und dann war natürlich die Siegerehrung etwas ganz Spezielles!“ 


Seit 2005 dem Arbeitgeber treu

Ausschlaggebend war für den Bad Zeller 2010 „die gute Vorbereitung als Basis. Für den Sieg hat dann vielleicht noch das Quäntchen Glück geholfen.“ 

Inreiter arbeitete zunächst als Schlosser, stieg dann aber auf die elektrische Schiene um. 2011 kam noch die Abend-HTL dazu. Mittlerweile ist er Fachtechniker für Krananlagen. Der voestalpine Stahl GmbH ist Inreiter seit 2005 treu geblieben, gewechselt wurde nur intern. 

„EuroSkills ausschlaggebend für den Wechsel auf elektrisch“

„EuroSkills war schon ausschlaggebend für den Wechsel in den elektrischen Bereich inklusive vieler Programmierarbeiten. Ansonsten würde ich wohl noch im mechanischen Bereich arbeiten. Für mich hat dieser Wechsel gut gepasst.“

Das Erlebnis, an einem Berufswettbewerb teilzunehmen, würde Inreiter jungen Menschen auf jeden Fall empfehlen. „Wenn man die Chance dazu hat, sollte man sie unbedingt nutzen. Es ist einfach eine geniale Erfahrung.“ 

Abgerechnet wird am Schluss

Von EuroSkills für sein weiteres Leben mitgenommen hat Inreiter die Erkenntnis, dass man niemals aufgeben darf. „Ich hatte in Lissabon einen Tag dabei, an dem es nicht gelaufen ist. Aber ich habe bis zur letzten Sekunde gekämpft und mir gedacht ‚abgerechnet wird am Schluss‘. So ist es dann auch gekommen.“