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Förderantrag leicht gemacht

FFG-Workshop für das erfolgreiche Beantragen von Innovationsförderungen
Stand:
Oft wird von den UnternehmerInnen geklagt, dass die Förderlandschaft unübersichtlich und die Anträge aufwendig sind.

In dem von den TIP (Technologie- und InnovationsPartner) und der FFG (Österr. Forschungsförderungsgesellschaft) gemeinsam entwickelten Antragsteller-Workshop konnte diese Meinung erfolgreich widerlegt werden.


Unterlegt mit zahlreichen Übungsbeispielen konnten Dipl.-Ing. Peter Schörghofer (FFG) und Ing. Alfred Strasser (TIP/WKNÖ) die klare Struktur eines Förderantrages für ein F&E / Innovationsprojekt vermitteln und aufzeigen, dass der Mehraufwand gegenüber einer firmeninternen Projektplanung nur sehr gering ist.
Zu diesem Workshop wurden UntemehmerInnen, die eine eigene Produkt- oder Verfahrensentwicklung vorhaben, in die Wirtschaftskammer NÖ in St.Pölten eingeladen.


Die Entwicklung neuer Produkte und neuer Verfahren trägt wesentlich zur Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft in Österreich und in der Europäischen Union bei. Deshalb werden derartige Vorhaben besonders gefördert und unterstützt. Gibt es für normale Investitionen nur mehr beschränkt
Fördermittel, so ist für Forschung und Entwicklung immer noch genug Geld vorhanden. Die möglichen Förderquoten liegen dabei zwischen 40 und 70 Prozent.
Grundvoraussetzung für die Erlangung derartiger Fördermittel ist - neben einem dementsprechenden Projekt - die Konformität zwischen Förderrichtlinie und Antragsformulierung.


Nicht nur die Grundlagen und wichtigsten Eckpunkte optimaler F&E-Anträge lernten die Teilnehmer kennen, sondern auch die Sichtweise und die Beurteilungskriterien der Förderstelle. Dipl.-Ing. Peter Schörghofer betont: "Nicht der Umfang des Antrages zählt, sondern die kriteriengerechte Darstellung des Projektes."


An praxisnahen Übungsbeispielen erarbeiteten die Teilnehmer in kleinen Gruppen wesentliche Inhalte eines Antrages, wobei sie zusätzlich vom Netzwerken untereinander in angenehmer Atmosphäre profitierten.


Ing. Alfred Strasser empfiehlt: "Entwicklungsvorhaben und Projekte müssen im Vorhinein eingereicht werden. Es nützt die beste Antragstellung nichts, wenn das Projekt bereits läuft."


Für konkrete Förderprojektanfragen im innovativen Bereich steht Ihnen Ihr TIP-Betreuer der WKNÖ Herr lng. Alfred Strasser gerne unter T 02742/851-16610 oder E tip.info.center@wknoe.at zur Verfügung.

Workshop Förderantrag leicht gemacht, Fotos: WKNÖ

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