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E-Learning und Distance-Learning

Aus dem Blickwinkel der österreichischen Jugendlichen

In Online-Interviews wurden 700 österreichische Jugendliche ab 13 Jahren (300 Schüler, 200 Lehrlinge, 200 Studenten) befragt. Das sind die Ergebnisse und die WKO-Lösungen:

  • Generell bevorzugen die Jugendlichen in der Schule den Unterricht vor Ort. Hierbei finden sie den Einsatz von elektronischen Medien in der Klasse sehr attraktiv.
  • Das Interesse an Online-Plattformen zum Lernen ist unter den Jugendlichen groß, vor allem Studierende und ältere Schüler und Lehrlinge zeigen hier starkes Interesse.
  • Potential für Online-Weiterbildungen: 59% geben an, dass sie digitale Inhalte und digitale Weiterbildungen nutzen würden.
  • Die Mehrheit (ca. 70% der Befragten) der Jugendlichen nutzt Online-Plattformen zum Lernen und Üben wöchentlich. Nutzern von Online-Plattformen ist v.a. wichtig, dass die Inhalte einfach und prägnant erklärt und dass Übungen (inkl. Wissenschecks) angeboten werden. Weiteres zentrales Element: zeitliche Flexibilität zur Entwicklung von Fähigkeiten und Kenntnissen.
  • Der Laptop ist mit Abstand das beliebteste Gerät, um auf Online-Lernplattformen zuzugreifen (53%); Lehrlinge nutzen aber dafür auch fast genauso gerne ihr Smartphone(30%).
  • Der Einsatz von elektronischen und digitalen Medien zum Lernen wird von den Jugendlichen durchwegs als wichtig empfunden. Bei den Inhalten legen die Jugendlichen auf Videos mit anschaulichen Erklärungen großen Wert (45%), für Lehrlinge ist die Möglichkeit, Inhalte am Smartphone betrachten zu können, von größerer Bedeutung (41%). In rund zwei Drittel der Lehrlingsbetriebe werden digitale Medien bereits in der Ausbildung verwendet.
  • Lebenslanges Lernen hat für neun von zehn Österreicherinnen und Österreichern einen hohen Stellenwert. Aber es gibt eine klare Diskrepanz zwischen der generellen Bereitschaft zur Weiterbildung und der tatsächlichen Umsetzung, die bei 28% liegt.

Kernaussagen der aktuellen Umfrage zum Online-Lernen