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Auf dem Weg zu weniger Emissionen

Unternehmen haben es zu allen Zeiten als ihre Aufgabe gesehen, Vorstellungen über die Zukunft zu entwickeln. Sie setzen dann auch die nötigen Schritte, um diese Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen. 


v.l.: Maximilien Mader, Michael Punzet (GTH), Andrea Faast (Leiterin Verkehrspolitik WK Wien), Markus Figl (Bezirksvorsteher Innere Stadt), Dieter Steup (WK Wien-Bezirksobmann Innere Stadt)
© Stuhlpfarrer | WKW v.l.: Maximilien Mader, Michael Punzet (GTH), Andrea Faast (Leiterin Verkehrspolitik WK Wien), Markus Figl (Bezirksvorsteher Innere Stadt), Dieter Steup (WK Wien-Bezirksobmann Innere Stadt)

Die Zahl der Innovationen, die so entstanden sind, ist Legion. Sie erleichtern unser Leben und geben Hoffnung, dass wir alle Herausforderungen, die auf uns zukommen meistern werden.

Eine dieser Herausforderungen ist der viel zu große Ausstoß von CO2 durch den Verkehr. Green to Home (GTH) ist ein Unternehmen, das eine emissionsfreie Lösung für die Zustellung von Paketen für die berühmte „erste und letzte Meile“ gefunden hat. Die Zustellung von bestellter Ware wird digital geplant und mit emissionsfreien Fahrzeugen durchgeführt. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen können diesen Service nutzen. Für Betriebe heißt das, dass ihre Waren abgeholt und – wenn gewünscht – in einem für Kunden passenden Zeitfenster zugestellt werden. Darüber hinaus können noch weiter Dienstleistung wie Lagerung, Verpackung oder Etikettierung in Anspruch genommen werden.

Lagerfläche ist in der Inneren Stadt ein besonders wichtiges Thema. Sie ist knapp und teuer. Das und die Tatsache, dass eine emissionsfreie Zustellung ein zusätzliches Verkaufsargument ist, brachte viele interessierte Unternehmer trotz Schneefalls und Kälte zum Businesstreffen in die Bezirksvorstehung der Inneren Stadt.

Bezirksvorsteher Markus Figl und WK Wien-Bezirksobmann Dieter Steup, letzterer nutzt Green to Home bereits, begrüßten die Gründer von Green to Home Michael Punzet und Maximilien Mader, die ihre Mission und ihr Unternehmen vorstellten.

Unterstützt wird Green to Home von Andrea Faast, Leiterin der Verkehrspolitik in der Wirtschaftskammer Wien und eine der Initiatorinnen des Aktionsplans Logistik 2030+. „Ziel des Projekts der WK Wien und Stadt Wien ist, Nutzungskonflikte in den Bereichen Güter- und Nahverkehr zu lösen, CO2 zu sparen, Verkehrsaufkommen zu reduzieren und Pilotprojekte wie Greet to Home zu fördern“, so Faast.