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Logistik-Hub am Heldenplatz

Ein Mobilitäts- und Logistik-Hub soll zur Verkehrsberuhigung im Stadtzentrum beitragen
Heldenplatz
© Shutterstock/Lals Stock
Die Idee einer Garage unter dem Heldenplatz gibt es schon seit vielen Jahren. Über Machbarkeitsstudien und Entwürfe ist das Projekt aber bislang nicht hinausgekommen. Gescheitert ist es unter anderem auch an der Finanzierung.

Standortanwalt Alexander Biach hat die ursprüngliche Idee in Richtung eines Mobilitäts- und Logistik-Hubs weitergedacht. Möglich machen soll dies ein erweiterter Ausbau des Bücherlagers der Nationalbibliothek, des sogenannten Tiefspeichers, unter dem Heldenplatz.

Nach der Idee von Biach soll dieser Hub zusätzlich zu einer Garage ein integriertes Verteilerzentrum bieten. Große Waren könnten dort angeliefert und dann von kleineren Lieferdiensten weiterverteilt werden – in italienischen Städten bereits gelebte Praxis. Darüber hinaus soll es Plätze mit Ladestationen für Elektroautos sowie Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten für (Touristen)busse geben.
Damit wäre ein erster, behutsamer Schritt in Richtung verkehrsberuhigte City gesetzt.

Wir brauchen schöne Oberflächen, sonst verlieren wir die Einkaufsstraßen.
Dieter Steup, WK Wien-Bezirksobmann für den 1. Bezirk

Quellen:

https://www.meinbezirk.at/innere-stadt/c-lokales/wo-bleibt-die-garage-am-heldenplatz_a4477145

https://wien.orf.at/stories/3072897/

https://kurier.at/chronik/wien/eine-wundergarage-fuer-den-heldenplatz/401034128