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Schanigartenzeit!

Schani, stell' den Garten raus!
Schanigarten
© Steinbrenner-Krewenka

Wenn die ersten Sonnenstrahlen der warmen Jahreszeit Gäste ins Freie locken, denken viele Gastronomiebetriebe an das Aufstellen eines Schanigartens.

„Schani stell‘ den Garten raus“* reicht jedoch nicht, um einen Gastgarten tatsächlich auch betreiben zu dürfen. Eine entsprechende Genehmigung seitens der Magistratsbehörden ist zwingend vorgeschrieben.

Aufgrund der Verfahrensdauer ist anzuraten, diesen Antrag rechtzeitig zu stellen – am besten schon im Herbst bzw. Winter des Vorjahres.
So vermeiden Sie, auf die notwendige Genehmigung warten zu müssen, obwohl der Konsum im Freien schon erlaubt wäre.

So steht dem Genuss ihrer Gäste in einem Schanigarten nichts mehr im Wege!

Wussten Sie, dass es unterschiedliche Theorien gibt, woher der Begriff Schanigarten kommt?

Die Erklärungsversuche reichen von der Verkürzung des Ausrufs „Schau nur hin“ im angetrunken Zustand zu „Sha-na-hi“ über eine Abwandlung des italienischen Vornamens Gianni (Giannis Garten) bzw. des französischen Jean (für Johann) bis hin zu der ebenfalls aus dem Rufnamen Johann für alle „namenlosen“ Dienstboten abgewandelten Verniedlichung des kleinen Handlangers – eben zu „Schani stell den Garten raus“.