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Schluss mit Schlusslicht in Sachen Barrierefreiheit

Weiterer Meilenstein für Unternehmen im Zuge der Thaliastraße NEU 
Rollstuhlfahrerin fährt durch geöffneteTür
© Robert Kneschke/Shutterstock

Die Wirtschaftskammer Wien hat umgehend auf eine, erst kürzlich veröffentlichte, Studie reagiert, die die Thaliastraße als Schlusslicht in Sachen Barrierefreiheit anführt. Da ab Juni 2021 bereits der Baustart für die Thaliastraße NEU angesetzt ist, gab es guten Grund für höchste Eile.  

So gelang es noch vor Baubeginn, in enger Zusammenarbeit zwischen WKOimBezirk, der Verkehrspolitik der Wirtschaftskammer Wien und dem zuständigen Magistrat, notwendige bauliche Maßnahmen in die Pläne für den Umbau einfließen zu lassen.

Geschäftslokal für Geschäftslokal wurde gemeinsam mit der Stadt Wien geprüft, ob im Zuge des Umbaus eine Gehsteiganpassung vorgenommen werden kann. Das Ergebnis war, dass bei ungefähr 25 Unternehmen eine Barrierefreiheit zum Geschäftseingang erreicht werden kann.
Ein beeindruckendes Ergebnis für den ersten Bauabschnitt, der vom Lerchenfelder Gürtel bis zur Feßtgasse reicht. Wir konnten den Unternehmen dadurch Kosten und Mühen ersparen und noch wichtiger, die Thaliastraße NEU hat weniger Barrieren! 

Zukunftsorientiert planen bedeutet eben auch alte Barrieren zu entfernen. Es freut mich, dass wir hier so rasch zu einer Umsetzung kommen konnten. Da die Anpassungen im Zuge der Neugestaltung stattfinden ist es nicht nur eine Kostenersparnis für die Unternehmen, sondern auch ein so notwendiges und wichtiges Zeichen!
WK Wien-Bezirksobfrau Verena Wiesinger