th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Ein neuer Radweg für Döbling?

Gespräch mit allen Betroffenen brachte Konsens. An einer Lösung wird gearbeitet.

Radweg für Döbling
© Bernhard Martinuzzi Im Bild v.l.: Bezirksvorsteher Daniel Resch und WK Wien-Bezirksobfrau Margarete Kriz-Zwittkovits

Im Rahmen der Sitzung der Bezirksvertretung wurde der Bau eines 3,4 Kilometer langen Radwegs in Döbling angenommen. 
Dieser neue Radweg ist nicht nur für die Krottenbachstraße geplant, sondern auch für die Obkirchergasse. Diese Tatsache lässt die Wogen bei so manch einem Unternehmer hochgehen. Der Umbau bedeutet einen realen Parkplatzverlust in und um die Krottenbachstraße von rund 277 Parkplätzen! Alleine in der Obkirchergasse fallen diesem Antrag 37 Parkplätze zum Opfer. Zum Leidwesen der Gewerbetreibenden, da dies zu einem Standortnachteil führen kann. 

„37 Parkplätze mehr oder weniger, hört sich im ersten Moment vielleicht nicht nach viel an, aber für eine kurze Einkaufsstraße, wie es die Obkirchergasse ist, kann so ein Vorhaben existenzbedrohend sein. Die Unternehmerinnen und Unternehmer sind auf diese Parkplätze angewiesen, um ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit zu geben, mit dem Auto in der Nähe des Geschäftslokals zu parken. Hinzu kommt, dass es sich um eine Kurzparkzone und keine Anrainerparkplätze handelt. So ist ein ständiges Kommen und Gehen garantiert und die Einkaufsstraße kann florieren“, ist sich WK Wien-Bezirksobfrau Margarete Kriz-Zwittkovits sicher.

Um den Gewerbetreibenden die Möglichkeit zu geben, an einer konstruktiven Diskussion, den Bau des Radweges betreffend teilzunehmen, war es WK Wien-Bezirksobfrau Margarete Kriz-Zwittkovits ein großes Anliegen, umgehend ein Online-Treffen zu organisieren.

Es wurden Vertreter von allen politischen Fraktionen und die betroffenen Gewerbetreibenden zu einem digitalen runden Tisch eingeladen.
Schon nach kurzer Zeit wurde ein Konsens über alle politischen Parteien hinweg gefunden, so dass der Entwurf überarbeitet wird und neue Vorschläge ausgearbeitet werden.

Gerade solch eine Thematik verlangt die Miteinbeziehung der betroffenen Gewerbetreibenden, um gemeinsam eine Lösung zu finden, die für alle tragbar ist. Dies haben wir mit dem digitalen runden Tisch bewirkt.
Margarete Kriz-Zwittkovits