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Unsere Märkte in der Poldistadt

Karmelitermarkt, Vorgartenmarkt und Volkertmarkt
Markt in der Leopoldstadt
© WKW/Trisko

"Die Märkte sind für die Nahversorgung wichtig, sie machen viel vom Charme der Stadt aus. Wir müssen uns um die Marktstandler kümmern", sagt Martin Schöfbeck, WK Wien-Bezirksobmann für die Leopoldstadt (im Bild rechts mit Dragan Milošević).

Netzwerken der Nahversorger

Im 2. Bezirk wurden die Standler vom Karmelitermarkt, Vorgartenmarkt und Volkertmarkt eingeladen, bei einem Netzwerktreffen am 13. November im Restaurant Leopold über ihre Herausforderungen zu sprechen und wie man sie dabei unterstützen kann. In erster Linie geht es um Marketing-Maßnahmen, damit wieder mehr Bewohner – nicht nur aus dem 2., sondern auch aus den angrenzenden Bezirken, wieder auf die Nahversorger und das einzigartige Einkaufsflair aufmerksam werden.

Anti-Stress-Programm: Einkaufen am Markt

Ein Einkauf am Markt, verbunden mit einem gemütlichen Aufenthalt bei einem der Gastronomen, ist das Anti-Stress-Programm schlechthin. Dieses Lebensgefühl soll unter anderem modern und online verbreitet werden, damit mehr Menschen erreicht werden. Netzwerken und Mundpropaganda sind ebenso unerlässlich. 

Markttreiben regt Sinne an

Damit sich die versprochene chillige Atmosphäre dann auch einstellt, wird an der Warenpräsentation und der Hygiene auf den Märkten gearbeitet. Experten beraten die Betriebe vor Ort. Ziel ist, dass es sich herumspricht, wie das Markttreiben die Sinne anregt und der Angebotsmix sowie die Warenpräsentationen zum Kaufen und Konsumieren einladen.