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Der Dritte wird noch grüner

Der neugestaltete Kardinal-Nagl-Park wurde eröffnet, der Czapkapark wird umgestaltet, bis zu 1.300 Bäume könnten im Bezirk zusätzlich gepflanzt werden.


Klaus Brandhofer
© Stuhlpfarrer | WKW Klaus Brandhofer, WK Wien-Bezirksobmann für den 3. Bezirk, freut sich über die Aufwertung des Gebiets um den Kardinal-Nagl-Park.

Seit Ende September ist der rund 8.000 Quadratmeter große Kardinal-Nagl-Park wieder uneingeschränkt zugänglich. Eine Million Euro wurden für die komplette Umgestaltung ausgegeben: für mehr nutzbare Grünflächen, die Wildblumenwiese, mehr Bäume, Staudenbeete, ein Wasserspiel, den vergrößerten Kinderspielplatz, die Calisthenics-Anlage für Sport im Freien, Trinkbrunnen, Sitzmöglichkeiten, Hängematten, energiesparende LED-Beleuchtung usw. Die bestehenden Pavillons und Pergolen werden saniert und mit Kletter- und Schlingpflanzen begrünt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Aus einem Schandfleck ist ein Ort geworden, an dem man sich wieder wohlfühlen kann. Das kommt auch den umliegenden Unternehmen zugute, die sich über ein deutlich aufgewertetes Einkaufsgebiet freuen können.
Klaus Brandhofer, WK Wien-Bezirksobmann für den 3. Bezirk

Grünraum-Offensive

Der Kardinal-Nagl-Park ist ein Teil der Grünraum-Offensive der Stadt Wien, mit der bis 2025 rund 400.000 Quadratmeter neue Grünflächen und damit neue, attraktive Erholungsräume für die Wiener geschaffen werden.

Der nächste Verschönerungskandidat im Dritten wurde bereits ausgemacht: Der Czapkapark soll nächstes Jahr ebenfalls umgestaltet werden. Im Rahmen einer Bürgerbeteiligung werden bereits Ideen gesammelt, die in den Entwurf einfließen werden. Ende des Jahres soll er stehen, der Umbau könnte dann Anfang 2023 starten.

Die Landstraße als Klima-Musterbezirk

Parks und andere Grünflächen können das lokale Mikroklima positiv beeinflussen, wovon speziell dicht verbaute Gebiete profitieren. Daher wurde in mehreren Straßen in den vergangenen Monaten zusätzliche Bäume gepflanzt.

Weitere folgen: Der Landschaftsplaner „Land.in.Sicht“ hat im Auftrag der Bezirksvorstehung eine Studie durchgeführt und Standorte für zusätzliche Bäume gesucht. Rund 1.300 wurden gefunden. Die Bezirksvorstehung prüft nun, wo tatsächlich welche gepflanzt werden.