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Lehre in Österreich

Im Gespräch mit einem Unternehmer zum Thema Lehre
Lehre in Österreich
© WKW/Kohler

Die Wirtschaftskammer Wien hat viele Ideen und Forderungen, wie man die Lehre attraktiver und moderner gestalten kann, um diese Ausbildungsform ins 21. Jahrhundert zu führen. Angefangen bei Wirtschaft als Pflichtfach ab der fünften Schulstufe, Stipendien für erwachsene Lehrlinge, u.v.m. 

Im 3. Bezirk sind insgesamt 1.467 Lehrlinge beschäftigt – im 1. Lehrjahr 474, im 2. Lehrjahr 452, im 3. Lehrjahr 419 und im 4. Lehrjahr 122.

Bei einem WKOimBezirk-Businesstreffen im Mercure Grand Hotel Biedermeier, kam WK Wien-Bezirksobmann Klaus Brandhofer mit Hoteldirektor Panajotis Panagiotopulos ins Gespräch und nutzte diese Gelegenheit, dem Direktor ein paar Fragen zum Thema Lehre zu stellen.

WKOimBezirk: 
Wie viele Lehrlinge beschäftigen Sie und in welchen Bereichen?

Hoteldirektor Panajotis Panagiotopulos: 
1 Kochlehrling, 1 Kellner Lehrling, 1 HGA (Hotel & Gastgewerbeassistent)

WKOimBezirk: 
Ist es schwer Lehrlinge zu finden oder bewerben sich mehr, als Sie aufnehmen können?

Hoteldirektor Panajotis Panagiotopulos: 
Es ist schwer, Lehrlinge zu finden, die Bewerbungen sind in den letzten Jahren schwer zurückgegangen.

WKOimBezirk: 
Was ist Ihnen als „Lehrherr“ besonders wichtig – worauf legen Sie großen Wert?

Hoteldirektor Panajotis Panagiotopulos: 
Wichtig ist mir, dass sich Lehrlinge wohlfühlen, sie die bestmögliche praktische Ausbildung bei uns bekommen, da sie für mich auch die Mitarbeiter der Zukunft sind. Besonderen Wert lege ich auf Freundlichkeit, Willen und Ernsthaftigkeit und Freude, die Lehre mit vollem Engagement zu absolvieren.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für das interessante und informative Gespräch. Wenn auch Sie mit WK Wien-Bezirksobmann Klaus Brandhofer über ein Thema sprechen möchten, schreiben Sie bitte an: wkoimbezirk-3@wkw.at .