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Wasserstraße Donaukanal

Neue Verkehrswege: „Am Anfang eines großen Erfolges steht immer eine Vision“ (Hermann Simon) … oder wie aus der Straßenbahn ein Boot wurde …
Donaukanal
© Shutterstock/xbrchx
„Die Wiener Skyline ändert sich rasend schnell. Überall wird gebaut und es entstehen neue Viertel. So auch im 3. Bezirk. Der Bevölkerungszuzug ist unaufhaltsam und das Mobilitätsbedürfnis steigt dementsprechend mit. Daher ist es wichtig, dass die Infrastruktur ebenso wächst. Das Verkehrssystem muss modern, leistungsstark und klimaschonend sein. Auf den Straßen wird der Platz wahrscheinlich bald nicht mehr ausreichen – wir müssen neue Wege gehen“, so WK Wien-Bezirksobmann Klaus Brandhofer. 
Es ist Zeit den Donaukanal endlich attraktiver zu gestalten und Wasserstraßen als neue Verkehrswege zu nutzen. Gerade der 3. Bezirk könnte durch die Schaffung einer Wasserbuslinie (ähnlich der Vaporetti in Venedig) als zusätzliches öffentliches Verkehrsmittel profitieren, zumal die Anwohner entlang der Weißgerberlände und der Erdberger Lände mit den vielen Neubauten, nicht sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden sind. Mögliche Anlegestellen könnten sein: Urania/Hermannpark, Kunsthaus/Hundertwasserhaus, Erdberger Steg, Stadionbrücke/TrIIIple Tower, Gassteg/Gasometer.
Klaus Brandhofer, WK Wien-Bezirksobmann
Mit diesen Stationen, neuer Infrastruktur, Wasserparks uvm. könnte man ein Erlebnis für Bewohner und ebenso wie für Touristen schaffen. Die Möglichkeiten scheinen endlos, wenn man sich nur traut, wenn man sich gedanklich bewegt und Visionen wahr werden lässt. Man liest so viel über Modernisierung des Verkehrssystems, das muss auch neue Wege beinhalten, die vorhanden sind und nur noch nicht genutzt werden“, ist Brandhofer überzeugt.