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Neu im 7ten: Das Vivet

Die perfekte Mischung aus Zielstrebigkeit und Leidenschaft haben die beiden Unternehmer zu ihrem Traum geführt.
das Vivet
© dasVivet

Viele würden behaupten, dass die Verwirklichung des Traums der beiden Jungunternehmer ein kurzer und schneller Weg war. Dies sieht hinter den Kulissen jedoch anders aus und begann schon vor einigen Jahren. Jahrelange Ausbildungen in der Gastro und Herzblut stecken hinter den beiden, u.a. Hofburg, MQ, Hotel LeMeridien, uvm.
 
2013 lernten sie Teamwork kennen. Nikola Senjic als frischgebackener Restaurantleiter im Café MQ Daily und sein Partner Blazenko Jurkovic als Barchef. Sie ergriffen die Chance, um zu wachsen und viele neue Kenntnisse zu sammeln. Zu dieser Zeit merkten beide, dass sie arbeitstechnisch auf einer Wellenlänge waren. Sie nahmen die Aufgaben sehr ernst und wussten immer, dass trotz Stresssituationen und manchmal auch Meinungsverschiedenheiten ein humorvoller Weg zur Lösung beiträgt. Während der MQ Daily Zeiten gingen Senjic und Jurkovic arbeitstechnisch bis an ihre Grenzen und beide lernten dadurch großes Durchhaltevermögen. Zu dieser Zeit entstanden bereits Ideen der Selbstständigkeit und gewisse Vorhaben wurden umgesetzt. Schulungen zur Selbstständigkeit als auch Lehrgänge in der WKO wurden abgelegt. Somit wurde der Stein ins Rollen gebracht.
 
2016 war ein weiteres prägendes Jahr. Es kam die Zeit an dem sich die langjährige Zusammenarbeit trennte und beide verschiedene Wege einschlugen. Da sich während der Zeit im Museumsquartier bzgl. Selbstständigkeit nichts ergab und einige Niederlagen dabei waren, ließen sich beide vom Leben führen. Jurkovic startete als Restaurantleiter im Alser Cafe und Senjic entschied sich für eine Gastropause. 

2019 entschieden sich Senjic und Jurkovic eine kleine Reise nach Berlin zu machen. Im Oktober 2019 fand dort Europas größte Barconvention statt. Bei diesem Event wurden B2B-Kontakte geknüpft, sowie Ideen geschmiedet. Den Unternehmern in spe war klar, dass sie 2020 ihren lang ersehnten Traum verwirklichen würden. Zurück aus Berlin fanden sie ein passendes Geschäftslokal, das ehemalige Feldberg. Sofort war klar; dieses Lokal passt perfekt zu ihrem Konzept. Modernes soll mit der Wiener Kaffeehauskultur verbunden werden, das Lokal soll leben lassen. So fiel die Entscheidung auch auf den Namen "VIVET" aus dem Lateinischen übersetzt "es wird leben". Ein Wohnzimmerfeeling wurde geschaffen und die Gäste sollen das Leben im Lokal genießen.