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Servas Servitenviertel

Erfrischend anders - obwohl schon immer da
Servitenviertel
© WKW/Sussitz

Auch noch in vielen Jahren wird der Sommer 2020 der Sommer sein, in dem wir den Urlaub vorwiegend zu Hause verbracht haben. Urlaub dort, wo wir wohnen, arbeiten und unseren Lebensmittelpunkt haben. Unser Alsergrund besteht aus dem Thury, Althan- und Himmelpfortgrund, Michelbeuern, dem Lichtental, der Alser Vorstadt und der Rossau. 

Ein Teil der Rossau ist das Servitenviertel, ein geschichtsträchtiger Flecken in Wien, an der Grenze zur Inneren Stadt. Jeder kennt wohl das Gartenpalais Liechtenstein, die Servitenkirche oder die weithin sichtbare Rossauerkaserne. 

Das Herzstück des Servitenviertels ist aber die Servitengasse. Sie versprüht in ihren knapp 200 Metern bis zur Servitenkirche eine geballte Ladung an Flair und Esprit. Es reihen sich Weinbars, Cafés, Restaurants, Feinkostläden und allerhand wohlfeile Läden aneinander. Nicht ohne Grund spricht man über das „kleine Montmartre“ von Wien – das Servitenviertel mauserte sich zwischenzeitlich zu dem Geheimtipp unter Wien-Touristen, die ein wenig mehr an Wiener Lebensart und Lokalkolorit abseits der City genießen möchten.

Servitenviertel: La Mercerie
© WKW/Sussitz
Das Servitenviertel ist eine Insel im Alsergrund. Man erreicht sie nicht mit dem Schiff, sondern ganz leicht mit dem D-Wagen und einem Kurzurlaub am Nachmittag steht nichts mehr im Weg.
WK Wien-Bezirksobfrau Vera Schmitz

Aber auch für uns Wiener gibt es so einiges zu entdecken! Die Kaufleute des Servitenviertels haben nun einen komplett neuen Facebook- und Instagram-Auftritt entwickelt. Neben Infos zu den ansässigen Unternehmen und Veranstaltungen, wie z. B. dem wöchentlichen Servas Markt am Kirchenplatz, entführen sie uns auch immer wieder auf eine Grätzeltour und gewähren uns Einblicke in ihr Viertel, so wie wir es vielleicht noch nie gesehen haben.
Servas Servitenviertel! Hier kennt man sich – hier trifft man sich!