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Beirat

Die Beiräte von Zukunft.Frauen
Stand:

Dr. Andreas Brandstetter, MBA
Vorsitzender des Vorstands (CEO) der UNIQA Insurance Group AG

Diversity macht uns reich. In Österreich oft immer noch nicht verstanden, wollen wir mit "Zukunft. Frauen" deswegen ein starkes Zeichen setzen!

 
kl
Dr. Henrietta Egerth

Geschäftsführung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH

Um den Innovations- und Wirtschaftsstandort Österreich bestmöglich voranzubringen, ist es unerlässlich, das Potenzial von Frauen optimal zu nutzen. Dafür müssen wir die entsprechenden Möglichkeiten schaffen. 

Das ist nicht nur im Sinne der Gleichberechtigung unerlässlich, sondern ganz einfach ein Gebot der Vernunft.

In der Forschungsförderungsgesellschaft haben wir eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, um dieses Ziel zu erreichen. Sowohl bei der Förderung von Forscherinnen und Technikerinnen im Rahmen unserer Programme, aber auch aus Überzeugung im eigenen Haus.

Daher ist es mir persönlich ein großes Anliegen, die Initiative Zukunft.Frauen zu unterstützen und ich freue mich, im Beirat vertreten zu sein.

Henrietta Egerth-Stadlhuber
 

Dr. Karin Exner-Wöhrer
Finanzvorständin der Salzburger Aluminium AG

Frauen brauchen keine Quote. 
Es muss über den Wertewandel und das zeitgemäße Umdenken gelingen, den Beitrag den Frauen unbestritten auch im Sinne der Diversity leisten, so wert zu schätzen, dass Frauen auch ohne den Zwang der gesetzlichen Quote und letztlich ganz selbstverständlich Teil der Führungsgremien wirtschaftlicher und politischer Organisationen werden.

Dafür brauchen Frauen wie Männer Vorbilder.
Auf weiblicher Seite bedarf es Frauen, die sich nicht von den tradierten Modellen der 1960er davon abbringen lassen, Karriere und Familie zu vereinbaren und das Selbstverständnis haben, dass ihnen Führungspositionen genauso zustehen wie ihren männlichen Kollegen.

Männer benötigen Vorbilder, um den Mehrwert weiblicher Führungskräfte zu erleben und zu respektieren - und nicht nur zu akzeptieren, um dadurch die Bereicherung gegengeschlechtlicher Perspektiven und Diskussionen zu fordern und zu fördern – ganz simpel auch weibliche Kollegen als Kandidaten für Führungspositionen in Betracht zu ziehen und nicht nur im „männlichen Teich zu fischen“.

Karin Exner-Wöhrer

Univ.Prof. DI Dr. Edeltraud Hanappi-Egger
Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien

Die Beschickung von Aufsichtsräten hat nicht nur mit Qualifikation zu tun, sondern mit sozialen Netzwerken und strukturellen Rahmenbedingungen. Gerade diese verhindern oft, dass Frauen ihren Qualifikationen entsprechend  in Topmanagement-Positionen kommen. Programme zur Beseitigen dieser indirekten Barrieren sind daher besonders wichtig.

Edeltraud Hanappi-Egger
Dr. Eva Marchart

Chief Executive Officer der Centrotrade Holding AG 

Frauen in Führungspositionen sind in Österreich noch immer
unterrepräsentiert und das obwohl sie erwiesenermaßen über die dafür notwendige Qualifikation verfügen. Aus diesem Grund sind Initiativen,die Frauen am Weg in Spitzenpositionen unterstützen sinnvoll und wichtig. Es freut mich sehr, das Programm "Zukunft.Frauen" als Beiratsmitglied begleiten zu dürfen.

Dr. Martha Oberndorfer

Generalsekretärin Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH

Es ist mir eine große Ehre, die Initiative Zukunft.Frauen als Beiratsmitglied zu unterstützen.

Gerne möchte ich vielen Frauen Mut machen und sie auf ihrem Weg in die Führungsebene begleiten.
Martha Oberndorfer
Mag. Johanna Hoffmann-Handler, MA

Teamleitung
WIFI MANAGEMENT FORUM

Tolle Frauen und ihre Leistungen und Kompetenzen ins Rampenlicht zu setzen, ist mir ein großes Anliegen. Das WIFI Managementforum begleitet seit über 15 Jahren Führungskräfte auf dem Weg zur Spitze, deshalb freue ich mich, im Projekt Zukunft.Frauen als Beiratsmitglied mitwirken zu dürfen.

Johanna Hoffmann-Handler
© Haeusler
Senator h.c. KommR DI Dr. Richard Schenz
Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich

Beauftragter für Kapitalmarktentwicklung und Corporate Governance des Bundesministerium für Finanzen
ehem. Vorsitzender des Österreichische Arbeitskreis für Corporate Governance

Der Corporate-Governance-Kodex sieht eine Vertretung von Frauen in Aufsichtsräten vor - nicht, weil damit ein Zeichen für Frauenförderung gesetzt wird, sondern weil jedes Unternehmen wirtschaftlich davon profitiert das Potenzial an Top-Frauen zu nutzen.
Richard Schenz

Mag. Werner Wutscher
Vorstandsmitglied respACT - austrian business council for sustainable development

Chancengleichheit für alle – das ist unsere Vision. Um die Genderquote in den obersten Führungsebenen Österreichs anzugleichen, gilt es, bestmögliche Rahmenbedingungen für Frauen zu schaffen, fest verankerte Rollen und Traditionen zu wandeln sowie weibliche Vorbilder in den Mittelpunkt zu rücken. Die Initiative „Zukunft.Frauen“ wird hier maßgebliche Impulse setzen.

Werner Wutscher