th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail LinkedIn Google-plus Facebook Whatsapp Flickr Youtube Instagram Pinterest Skype Vimeo Snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Beirat

Die Beiräte von Zukunft.Frauen
Stand:

Dr. Andreas Brandstetter, MBA
Vorsitzender des Vorstands (CEO) der UNIQA Insurance Group AG

Diversity macht uns reich. In Österreich oft immer noch nicht verstanden, wollen wir mit "Zukunft. Frauen" deswegen ein starkes Zeichen setzen!

Dr. Andreas Brandstetter, MBA
©


Dr. Henrietta Egerth

Geschäftsführung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH

Um den Innovations- und Wirtschaftsstandort Österreich bestmöglich voranzubringen, ist es unerlässlich, das Potenzial von Frauen optimal zu nutzen. Dafür müssen wir die entsprechenden Möglichkeiten schaffen. 

Das ist nicht nur im Sinne der Gleichberechtigung unerlässlich, sondern ganz einfach ein Gebot der Vernunft.

In der Forschungsförderungsgesellschaft haben wir eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, um dieses Ziel zu erreichen. Sowohl bei der Förderung von Forscherinnen und Technikerinnen im Rahmen unserer Programme, aber auch aus Überzeugung im eigenen Haus.

Daher ist es mir persönlich ein großes Anliegen, die Initiative Zukunft.Frauen zu unterstützen und ich freue mich, im Beirat vertreten zu sein.

Henrietta Egerth
© Martin Lusser


Dr. Karin Exner-Wöhrer
Vorsitzende des Vorstandes der Salzburger Aluminium AG

Frauen brauchen keine Quote. 
Es muss über den Wertewandel und das zeitgemäße Umdenken gelingen, den Beitrag den Frauen unbestritten auch im Sinne der Diversity leisten, so wert zu schätzen, dass Frauen auch ohne den Zwang der gesetzlichen Quote und letztlich ganz selbstverständlich Teil der Führungsgremien wirtschaftlicher und politischer Organisationen werden.

Dafür brauchen Frauen wie Männer Vorbilder.
Auf weiblicher Seite bedarf es Frauen, die sich nicht von den tradierten Modellen der 1960er davon abbringen lassen, Karriere und Familie zu vereinbaren und das Selbstverständnis haben, dass ihnen Führungspositionen genauso zustehen wie ihren männlichen Kollegen.

Männer benötigen Vorbilder, um den Mehrwert weiblicher Führungskräfte zu erleben und zu respektieren - und nicht nur zu akzeptieren, um dadurch die Bereicherung gegengeschlechtlicher Perspektiven und Diskussionen zu fordern und zu fördern – ganz simpel auch weibliche Kollegen als Kandidaten für Führungspositionen in Betracht zu ziehen und nicht nur im „männlichen Teich zu fischen“.

Dr. Karin Exner-Wöhrer
©


Univ.Prof. DI Dr. Edeltraud Hanappi-Egger
Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien

Die Beschickung von Aufsichtsräten hat nicht nur mit Qualifikation zu tun, sondern mit sozialen Netzwerken und strukturellen Rahmenbedingungen. Gerade diese verhindern oft, dass Frauen ihren Qualifikationen entsprechend  in Topmanagement-Positionen kommen. Programme zur Beseitigen dieser indirekten Barrieren sind daher besonders wichtig.

Univ.Prof. DI Dr. Edeltraud Hanappi-Egger
©


Dr. Andreas Pangl
Generalsekretär des Österreichischen Raiffeisenverbandes

Ich bin überzeugt, dass gemischte Teams starke Teams sind. An Diversität führt daher kein Weg vorbei, wenn Unternehmen erfolgreich sein wollen. Deshalb unterstützen wir die Initiative "Zukunft. Frauen".

Andreas Pangl
©


MMag. Peter Oswald
CEO Mondi Group

Noch gibt es zu wenig Frauen in Führungspositionen und als Fachkräfte, vor allem in technischen Berufen. Deshalb ist die Ausbildung und Förderung von Frauen in der verarbeitenden Industrie - speziell in Forschung und Technik - für den Wirtschaftsstandort Österreich wichtig und Mondi übernimmt hier zunehmend eine Führungsfunktion.

Ziel ist, dass Unternehmen ein inspirierendes und motivierendes Umfeld schaffen, in dem Menschen ihre Vorstellungen und Ideen verwirklichen können und auch Fehler erlaubt sind. Wir müssen hochwertige Arbeitsplätze anbieten und gleichzeitig die Vielfalt nutzen, die uns stark, widerstandsfähig und kreativ macht. Mondi lebt Diversität und Inklusion.

Diese Erfahrung möchte ich als Beirat einbringen. Es ist mir auch persönlich wichtig, die Initiative „Zukunft.Frauen“ zu unterstützen und zum Erfolg beizutragen.

Peter Oswald
© Andi Bruckner


Martha Schultz
Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich
Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft

Österreichs Frauen in der Wirtschaft sind klar auf dem Vormarsch. Der Wirtschaftskammer Österreich und mir ganz persönlich ist es ein besonderes Anliegen, den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu forcieren. Mit dem Erfolgsprojekt „Zukunft.Frauen“ leisten wir einen konkreten Beitrag, um Frauen auf dem Weg zur Karrierespitze zu fördern. Dabei ist es  - neben der Verbesserung der eigenen Qualifikationen – ebenso wichtig, Selbstvertrauen und Mut zu stärken und ein starkes Netzwerk aufzubauen. Als Beirätin des Führungskräfteprogramms Zukunft.Frauen bringe ich mich mit meiner unternehmerischen und interessenpolitischen Erfahrung, auf nationaler und europäischer Ebene, gerne ein und freue mich, die erfolgreiche Initiative und die vielen engagierten und motivierten Frauen zu begleiten.

Martha Schultz
© Inge Prader


Dr. Matthias Wechner
CEO Trenkwalder Personaldienste GmbH

Zukunft.Frauen - damit ist alles gesagt. Der österreichische Wirtschaftsstandort kann zukünftig nur erfolgreich sein, wenn er sein volles Potenzial an Talenten und Fähigkeiten nützt. Frauen in allen unternehmerischen Ebenen müssen eine Selbstverständlichkeit sein - dafür setze ich mich persönlich in meinem Verantwortungsbereich ein!

Matthias Wechner
© PHOTO SIMONIS


Mag. Werner Wutscher
Vorstandsmitglied respACT - austrian business council for sustainable development

Chancengleichheit für alle – das ist unsere Vision. Um die Genderquote in den obersten Führungsebenen Österreichs anzugleichen, gilt es, bestmögliche Rahmenbedingungen für Frauen zu schaffen, fest verankerte Rollen und Traditionen zu wandeln sowie weibliche Vorbilder in den Mittelpunkt zu rücken. Die Initiative „Zukunft.Frauen“ wird hier maßgebliche Impulse setzen.

Mag. Werner Wutscher
©