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Eine gemeinsame Initiative

vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Österreich und der Industriellenvereinigung
Stand:

Die Initiative Zukunft.Frauen wird getragen von:

Margarete Schramböck
© Lendl

Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck

"Das Thema Frauen in der Wirtschaft ist mir eine Herzensangelegenheit. Um den Anteil der Frauen in Management- und Aufsichtsratspositionen zu erhöhen, braucht es neben Mut und Eigeninitiative gute Rahmenbedingungen sowie gezielte Maßnahmen seitens der Politik. Dazu müssen wir bei den Frauen direkt ansetzen, um sie zu motivieren und Ihnen das Rüstzeug für diese wichtige Managementaufgaben geben. Ich freue mich, dass das Bundeministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich und der Industriellenvereinigung mit der Initiative „Zukunft.Frauen“ seit einigen Jahren qualifizierte Frauen auf ihrem Weg an die Spitze unterstützen, sie fördern, sie in ihrem Selbstbewusstsein stärken und für Management- und Aufsichtsratspositionen vorbereiten. Dieses Programm und Erfahrungen aus der Praxis zeigen, es fehlt sicher nicht an top-qualifizierten Frauen."

Generalsekretärin der WKÖ
Mag. Anna Maria Hochhauser

"Frauen in Führungspositionen zu fördern, ist ein ureigenes Anliegen der Wirtschaft. Es ist ökonomisch sinnvoll, das Potential der Frauen auch zu nutzen. Neben dem nötigen fachlichen Rüstzeug soll das Programm Zukunft.Frauen den Teilnehmerinnen vor allem ein Netzwerk bieten, auf das sie auf ihrem Weg an die Spitze zurückgreifen können."

 

Generalsekretär der Industriellenvereinigung
Mag. Christoph Neumayer

"Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in einer wissensbasierten Wirtschaft ein wichtiges Asset für Österreich. Das Potenzial der Frauen darf nicht ungenutzt bleiben. Gerade für Industriebetriebe ist eine vielfältige Personalstruktur, die eine engagierte, kreative und somit innovative Atmosphäre schafft, essentiell. Das Führungskräfteprogramm "Zukunft.Frauen“ trägt wesentlich dazu bei, zukünftig eine stärkere Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen zu erreichen und damit vielfältige Strukturen zu schaffen."