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Eine gemeinsame Initiative

vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer Österreich und der Industriellenvereinigung
Stand:

Die Initiative Zukunft.Frauen wird getragen von:

Bundesminister Mag. Dr. Martin Kocher

Martin Kocher
© ©BKA/Dragan Tatic

„Mit der Initiative ‚Zukunft.Frauen‘ werden Frauen gestärkt und sie erhalten konkrete fachliche Weiterbildungen sowie die Möglichkeit zum Aufbau eines Netzwerkes. Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich und der Industriellenvereinigung hat das Wirtschaftsministerium diese Initiative erfolgreich auf die Beine gestellt. Das Führungskräfteprogramm ‚Zukunft.Frauen‘ ist eine wichtige Maßnahme zur Erreichung der Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die qualifizierte Ausbildung von potentiellen Kandidatinnen für Aufsichtsrats- und Managementpositionen fördert Frauen in Unternehmen und trägt wesentlich zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen bei. Unternehmen profitieren von gut ausgebildeten Frauen.“


Generalsekretär der WKÖ Abg. z. NR Karlheinz Kopf

Generalsekretär der WKÖ Abg. z. NR Karlheinz Kopf
© WKÖ/Marek Knopp
"Frauen in Führungspositionen zu fördern, ist ein ureigenes Anliegen der Wirtschaft. Es ist ökonomisch sinnvoll, das Potential der Frauen auch zu nutzen. Neben dem nötigen fachlichen Rüstzeug soll das Programm Zukunft.Frauen den Teilnehmerinnen vor allem ein Netzwerk bieten, auf das sie auf ihrem Weg an die Spitze zurückgreifen können."


Generalsekretär der Industriellenvereinigung  Mag. Christoph Neumayer

Mag. Christoph Neumayer
©
"Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in einer wissensbasierten Wirtschaft ein wichtiges Asset für Österreich. Das Potenzial der Frauen darf nicht ungenutzt bleiben. Gerade für Industriebetriebe ist eine vielfältige Personalstruktur, die eine engagierte, kreative und somit innovative Atmosphäre schafft, essentiell. Das Führungskräfteprogramm "Zukunft.Frauen“ trägt wesentlich dazu bei, zukünftig eine stärkere Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen zu erreichen und damit vielfältige Strukturen zu schaffen."